Briefing Abschlusspräsentation Modul 1
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Briefing Abschlusspräsentation Modul 1

Selbst-Präsentation „Wer bin ich (mit KI)?“ — Pflichtbestandteile, Format, Feedback-Regeln und Foliensatz-Vorlage.

Ursprung: Tag 15, Folien 90–111

Gezählte Kopien im Ursprungsmaterial: 2

Erscheint in

  • Tag 15 (Folien 90–111)
  • Tag 17 (Folien 33–54)

Nicht zu verwechseln mit Briefing Abschlusspräsentation Modul 2, dem Briefing für die Abschlusspräsentation von Modul 2 (anderes Format, andere Pflichtbestandteile).

Pflichtbestandteile laut Deck (Folie 93):

  1. Wer bin ich?: Was bedeutet KI für meinen beruflichen Kontext und meine berufliche Neuorientierung, was sind meine Ziele?
  2. Top 3 Quick Wins: mit Prompts, konkrete Beispiele aus der eigenen Prompt-Bibliothek.
  3. 2 Key Takeaways: was aus den vier Wochen wirklich etwas verändert hat.
  4. 1 Canvas: ein ausgearbeiteter Opportunity Canvas oder Use Case Canvas als Beleg für strategisches Denken.

Als Quellen nennt das Deck: KI-Kompetenzprofil, Prompt-Bibliothek, Toolkompass sowie Opportunity Canvas oder Use Case Canvas.

Format: Peer-Format vor allen, Reihenfolge wird ausgelost, kurze Pause nach je zwei Präsentationen. Es gibt eine freiwillige AITI-Vorlage (im Deck als Foliensatz mit zwölf Template-Slides enthalten); eigene Formate sind ausdrücklich willkommen. Vorbereitung an Tag 18, Präsentationen an Tag 19 und 20.

Feedback-Regeln: erst was überzeugt hat (konkret, nicht allgemein), dann was stärker werden könnte (konstruktiv, mit konkreter Idee), kein Kommentar zur Technik, nur zu Überzeugungskraft, Klarheit und Wirkung.

Einordnung im Deck: „Das ist kein Test.” Es gibt keine formale Abschlussprüfung, alle Teilnehmenden erhalten das AZAV-Zertifikat. Die Präsentation wird ausdrücklich in Bezug zum Moosrasen-Pitch von Tag 3 gesetzt, damals zwei Minuten fast ohne KI-Wissen, jetzt 15 Minuten mit allem, was seitdem aufgebaut wurde.

Wird verwendet an