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Builder Documentation und User Manual für den Angebots-Generator, laut Folie 10 als Maßstab für die eigene Arbeit ausgehändigt.
Referenziert, aber nicht geliefert. Material fehlt noch.
Tag 27 von 60 · Modul 2, Woche 2
Was nicht aufgeschrieben ist, lebt nur in einem Kopf. Was aufgeschrieben ist, gehört zum Unternehmen.
Teilnehmende identifizieren und bewerten KI-Anwendungsfälle in ihrer Organisation und steuern sie systematisch, unter Berücksichtigung der beteiligten Stakeholder sowie der organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen.
Plenum
Teamarbeit, zwei Quick Wins parallel
Material: Vollständig ausgefüllte Dokumentation zum Moosrasen-Quick-Win
Cross-Team, kalt und ohne Vorgespräch
Keine weiteren Details für diesen Block.
Plenum mit Lektüre · 10 Min.
Material: Beispiel einer 75-seitigen KI-Richtlinie
Keine weiteren Details für diesen Block.
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Builder Documentation und User Manual für den Angebots-Generator, laut Folie 10 als Maßstab für die eigene Arbeit ausgehändigt.
Referenziert, aber nicht geliefert. Material fehlt noch.
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Wird 10 Minuten überflogen und anschließend gemeinsam kritisiert. Ausgangspunkt für den Gegenentwurf der schlanken Kern-Richtlinie.
Referenziert, aber nicht geliefert. Material fehlt noch.
Wie an Tag 26 nennt die Titelfolie Jan-Philipp Krum, die Referentenvorstellung auf Folie 3 zeigt Thorsten Gluitz mit vollständiger Vita. Beide sind als Dozenten erfasst.
Die Dateiablage weicht von der Tagesnummer ab: Das Deck zu Tag 27 liegt als „M2-W1-T7“ vor, obwohl Tag 27 in Woche 2 fällt — bei Tag 26 und 27 ist die Wochenkennung im Dateinamen offenbar vertauscht.
Beide im Block 4 gezeigten Dokumente sind nicht beigelegt: die vollständig ausgefüllte Moosrasen-Dokumentation als Vorbild (Folie 10) und die 75-seitige KI-Richtlinie zum Überfliegen (Folien 24–26). Beide als Material mit `fehlt: true` erfasst.
Die Netzwerk-Folie (Folie 21) nennt zwei konkrete Mitgliedschaften des Trägers: AITI ist Sponsor des Berlin AI Day (3. Edition, 15. September 2026, Festsaal Kreuzberg) und Mitglied im KI Park e.V.
Die drei Datenklassen Grün/Gelb/Rot der Kern-Richtlinie greifen dieselbe Einteilung auf, die an Tag 13 in den Sprechernotizen als „Eimer“-Bild und als Ampel-Logik in den Workshops vorkommt — dort allerdings nur in den Notizen, nicht auf den Folien.
Auf der Abschlussfolie steht „einer guuten Ki-Richtlinie“ — Tippfehler im Deck.
Die Folien 9, 14, 16 und 18 sind reine Zwischentitel („Praxis Block Teil 1/2/3“, „Abschluss unterstützenden Faktoren + KI Richtlinie“) ohne weiteren Inhalt.
Checkpoint zu Tag 26: Die drei Quick Wins haben den ersten Realitätstest bestanden, und die Gruppe hat drei Curveballs erlebt. Dazu die KI-News-Runde.
Das Motto des Tages steht auf einer eigenen Folie: „Wer schreibt, der bleibt!” Dokumentiert werden die beiden komplexeren Quick Wins, der Newsletter-Veredler der IHK in MS Copilot und der Social-Media-Generator des Küstenkuriers in Langdock. Für Moosrasen liegt eine vollständig ausgefüllte Dokumentation als Maßstab bereit.
Je Quick Win entstehen zwei Dokumente mit klar getrennten Adressaten (siehe Methode): die Builder Documentation mit neun Pflichtfeldern für die Person, die den Assistenten warten oder neu bauen will, inklusive der verpflichtenden Curveball-Sektion, die „eure Lernreise sichtbar” macht — und das User Manual mit maximal zwei Seiten für Kolleg:innen ohne Workshop-Hintergrund.
Der Test der Dokumentation läuft kalt: Ein Team übergibt seine Unterlagen an ein Team aus einer anderen Use-Case-Familie, ohne Vorgespräch. In fünf Schritten wird geprüft, ob das User Manual allein zum Arbeiten reicht, ob die Builder Documentation für einen Neuaufbau genügt und ob ein echter Test-Input durchläuft. Das Feedback kommt strukturiert in drei Spalten zurück: Was klappte, was fehlte, was war verwirrend. Die Folie fasst es zusammen: „Echte Drittperson. Echter Stress-Test. Echtes Feedback.”
Das Peer-Feedback wird eingearbeitet und die finale Version der Dokumentationen abgespeichert.
Zunächst der letzte Teil der unterstützenden Faktoren, beim Faktor Ökosystem: Partner und Start-ups, etablierte Tech-Partner mit Branchenexpertise und tiefer Integration in ERP und CRM (Beispiel IHK: Spezialsoftware für Prüfungswesen und Mitgliederverwaltung, Microsoft 365 als gesetzte Infrastruktur) gegenüber spezialisierten KI-Anbietern, die oft agiler sind und flexiblere Vertragsmodelle bieten (Beispiel: Langdock als DSGVO-konforme Multi-Modell-Plattform mit Hosting in Deutschland). Das Startup-Ökosystem wird dabei als Frühwarnsystem für neue Technologien beschrieben.
Dazu Netzwerke und Communities: der buildersklub mit acht Meetups und dem Berlin AI Day (AITI ist Sponsor) und der KI Park e.V. als europäisches Innovationsökosystem mit Zugang zu KI-Infrastruktur (AITI ist Mitglied).
Daraus leitet das Deck über: Die unterstützenden Faktoren eignen sich gut als Grundlage für eine KI-Richtlinie. Zur Illustration wird ein 75-seitiges Beispiel zehn Minuten lang überflogen und anschließend gemeinsam kritisiert, zu lang, aus Angst statt aus dem Arbeitsalltag entstanden, wartungsintensiv, hemmend. Der Gegenentwurf ist die schlanke, modulare Kern-KI-Richtlinie (siehe Methode), die ein KI-Manager potenziell ohne Juristenteam pflegen kann.
Zwei Punkte laut Deck: Die Quick Wins für IHK und Küstenkurier sind dokumentiert, und die letzten unterstützenden Faktoren sowie die Bestandteile einer guten KI-Richtlinie sind bekannt. Der Merksatz: „Was nicht aufgeschrieben ist, lebt nur in einem Kopf. Was aufgeschrieben ist, gehört zum Unternehmen.” Ausblick auf Tag 28: „Was ist nochmal dieses CRISP-DM?”