Folien: Quick Wins dokumentieren, Peer-Testing & die Kern-KI-Richtlinie
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Folien: Quick Wins dokumentieren, Peer-Testing & die Kern-KI-Richtlinie

Alle 32 Folien aus AppliedAIProfessional-M2-W1-T7.pptx, maschinell aus dem Deck gespiegelt am 2026-09-23. Diese Seite ist keine redaktionelle Auswertung. Sie zeigt, was im Deck steht, einschließlich Sprechernotizen. Die kuratierte Auswertung steht auf der Tagesseite.

Folie 1

Applied AI Professional TAG 27

AI Transformation Institute

29. September 2026

Jan-Philipp Krum

Folie 2

UNSER CODE OF KNOWLEDGE TRANSFER

#GernePerDu

#SonstFragenWir

#ImmerFragen✋

Sprechernotiz

MA machen lassen – micht alles Vorbesetimmen, speed I Bei Mitarbeiter Helfen Schulungen, Multiplikatoren , Center of Excellellence Strategische Richtung klar definieren: Vision und Mission deutlich kommunizieren Langfristige Ziele und kurzfristige Meilensteine festlegen Schlüsselindikatoren für Erfolg bestimmen Einbindung und Empowerment der Mitarbeiter: Nutzung von Basis Tools ermöglichen Fortbildungen und klare Regeln zur Nutzung Ermutigung eigene Projekte zu entwerfen Tools und Ressourcen für Tools oder iegene Entwicklungen bereitstellen: Erfolgsmessung und Anpassung: Strategische Leitlinie + Mitarbeiter mitnehmen! -> Angst nehmen + Technologieverständnis + Compliance einhalten -> Schulungen von einzelnen Team für Use Cases

Folie 3

Euer Referent für Heute

Thorsten Gluitz

Gründer AI-X Lab CPO movacar | duke technologies HoP Ben Fleet Services PM Notebooksbilliger.de | Chrono24 | wetter.com

Product Innovation & AI Transformation Consultant

Folie 3, Bild aus dem Deck (Grafik 4)Folie 3, Bild aus dem Deck (Grafik 1)Folie 3, Bild aus dem Deck (Grafik 2)Folie 3, Bild aus dem Deck (Grafik 3)Folie 3, Bild aus dem Deck (Grafik 6)
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Checkpoint & Wiederholung

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Eure drei Quick Wins haben den ersten Realitätstest bestanden, Live-Run mit eurem eigenen Input.

Ihr habt drei Curveballs erlebt: Daten ändern sich (Moosrasen), die Welt erweitert sich (Küstenkurier), Regeln werden komplexer (IHK).

Ihr wisst, wo eure Prompts robust sind und welche Stellen Nacharbeit brauchen.

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Lernziele für Heute

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...habt ihr für die beiden komplexeren Quick Wins (IHK und Küstenkurier) eine vollständige Builder Documentation.

...habt ihr für diese Quick Wins je ein User Manual, mit dem auch andere den Assistenten ohne Rückfragen nutzen können, erstellt.

Nach diesem Tag…

...werden eure Quick Wins von einer “Hobby-Lösung” zum übergabefähigen Asset!

...habt ihr den letzten Teil der unterstützenden Faktoren kennengelernt und anaylsiert was eine gute KI-Richtlinie ausmacht.

Sprechernotiz

MA machen lassen – micht alles Vorbesetimmen, speed I Bei Mitarbeiter Helfen Schulungen, Multiplikatoren , Center of Excellellence Strategische Richtung klar definieren: Vision und Mission deutlich kommunizieren Langfristige Ziele und kurzfristige Meilensteine festlegen Schlüsselindikatoren für Erfolg bestimmen Einbindung und Empowerment der Mitarbeiter: Nutzung von Basis Tools ermöglichen Fortbildungen und klare Regeln zur Nutzung Ermutigung eigene Projekte zu entwerfen Tools und Ressourcen für Tools oder iegene Entwicklungen bereitstellen: Erfolgsmessung und Anpassung: Strategische Leitlinie + Mitarbeiter mitnehmen! -> Angst nehmen + Technologieverständnis + Compliance einhalten -> Schulungen von einzelnen Team für Use Cases

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Was ist euch neues an KI-News begegnet?

Kurzer Raum für Dinge, die euch aufgefallen sind – aus Medien, Arbeit oder Alltag.

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Gesehen

Eine Schlagzeile, ein Post oder ein Video, das hängen geblieben ist.

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Ausprobiert

Ein Tool oder Feature, das ihr diese Woche getestet habt.

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Beobachtet

Eine Veränderung bei euch, im Team oder im Unternehmen.

Format: kurze Runde im Plenum I max. 1–2 Minuten pro Person I keine Bewertung, nur Teilen

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Tag 27 – Unser Plan für heute

Zeit

Phase

Inhalt

09:00 – 09:30

Einstieg

Recap & KI-News

09:30 – 12:00

Praxis Block 1

Builder Doc & User Manual für den Quick Win der IHK und des Küstenkuriers

12:00 – 12:30

Mittagspause

Mittagspause

12:30 – 13:45

Praxis Block 2

Cross-Team: Peer-Testing der User Manuals inkl. Feedback

13:45 – 14:30

Praxis Block 3

Peer-Feedback einarbeiten und finale Version der Dokus abspeichern

14:30 – 16:00

Praxis Block 4

Von unterstützenden Faktoren zur KI-Richtlinie

16:00 – 16:15

Abschluss

Reflexion, Sicherung & Ausblick auf Tag 28

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Wer schreibt, der bleibt!

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Praxis Block Teil 1

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Eure Aufgabe

Dokumentiert die zwei komplexeren Quick Wins:

IHK

Newsletter-Veredler in MS Copilot

+ Builder Documentation

+ User Manual

Der Küstenkurier

Social-Media-Generator in Langdock

+ Builder Documentation

+ User Manual

Moosrasen liegt euch als vollständig ausgefülltes Beispiel vor, nehmt es als Maßstab für „so sollte das aussehen“.

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Builder Documentation

Adressat: Person, die euren Assistenten warten, weiterentwickeln oder neu bauen will. Pflichtfelder:

1. Steckbrief: Name, Owner, Stand, Plattform 2. Problem & Lösung: Was löst der Assistent, Zeitgewinn 3. Setup-Anleitung: Schritt für Schritt zum Neuaufbau 4. System Prompt: Final, datiert 5. Wissensdokumente: Liste, Stand, Verantwortung

6. Test-Inputs & Erwartete Outputs: 3 Tests 7. Curveball-Erfahrungen: Was haben wir aus Tag 26 gelernt? 8. Bekannte Grenzen: Was kann der Assistent nicht? 9. Versionshistorie: Saubere Änderungschronik

Hinweis: Die Curveball-Sektion ist Pflicht: Sie macht eure Lernreise sichtbar.

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Was am Ende vorliegt

Builder Documentation

Komplette Bauanleitung für eure Quick Wins, Steckbrief, System Prompt, Wissensdokumente, Test-Cases, Curveball-Erfahrungen, bekannte Grenzen.

User Manual

1–2 Seiten alltagstaugliche Anleitung für Kolleg:innen ohne Workshop-Hintergrund. Schritt für Schritt, mit drei Beispielen.

SharePoint-Ablage

Strukturierter Ordner mit allen Bausteinen, übergebbar an Nachfolger:innen oder neue Mitarbeitende. Profi-Repo, kein Downloads-Ordner.

Plus die Erfahrung, einmal eine richtige Übergabe gebaut zu haben.

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User Manual

Adressat: Kolleg:innen ohne Workshop-Hintergrund. Maximal 2 Seiten, alltagstaugliche Sprache.

1. Was kann der Assistent für dich? 1 bis 2 Sätze in Alltagssprache 2. Was kann er nicht? Ehrliche Grenzen 3. So nutzt du ihn: Schritt für Schritt (5 bis 7 Schritte) 4. Drei Beispiele: Was reinkommt, was rauskommt 5. Häufige Fehler und wie du sie vermeidest 6. Wer hilft dir? Konkrete Personen mit Kontakt

Goldene Regel: Wenn jemand das User Manual liest und nicht sofort weiß, wie's geht, ist es noch nicht fertig.

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Praxis Block Teil 2

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Peer-Testing der Dokumentationen

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Praxis Block Teil 3

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Peer-Testing: Ein sehr starker Lernmoment in 5 Schritten

Team A übergibt seine Doku an ein Team aus einer anderen Use-Case-Familie. Cold, ohne Vorgespräch.

Schritt 1:

Team B liest NUR das User Manual und versucht eine Aufgabe blind. Wo bleibt es hängen?

Schritt 2:

Team B liest die Builder Documentation. Reicht das, um den Assistenten neu zu bauen, wenn er gelöscht würde?

Schritt 3:

Team B führt einen echten Test-Input durch — klappt's?

Schritt 4:

Strukturiertes Feedback in 3 Spalten: Was klappte · Was fehlte · Was war verwirrend.

Schritt 5:

Übergabe an Team A.

Echte Drittperson. Echter Stress-Test. Echtes Feedback.

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Abschluss unterstützenden Faktoren + KI Richtlinie

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Was wird gebraucht damit die Use Cases funktionieren?

Unterstützende Faktoren

Organisation

Struktur

Governance

Menschen

Kompetenzen

Kommunikation

Technologie

Infrastruktur

Daten

Ecosystem

Partner

Start-ups

Sprechernotiz

Tonspur -optionen um zu starten

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Unterstützende Faktoren: Partner & Start-ups

Etablierte Tech-Partner

Langjährige Softwareanbieter mit Branchenexpertise Tiefe Integration in bestehende Systemlandschaft (z.B. ERP, CRM) Beispiel IHK: Spezialsoftware für Prüfungswesen und Mitgliederverwaltung Beispiel: Microsoft 365 als gesetzte Infrastruktur

Start-ups & neue Partnerschaften

Spezialisierte KI-Tools & Plattformen – oft agiler als klassische Anbieter Flexiblere Vertragsmodelle: Pilotprojekte, nutzungsbasierte Abrechnung Beispiel: Langdock – DSGVO-konforme Multi-Modell-Plattform (DE-Hosting) Startup-Ökosystem als Frühwarnsystem für neue Technologien Kooperationen möglich: Co-Innovation, Pilotprogramme, Rabattkonditionen

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Unterstützende Faktoren: Netzwerke & Communities

Wissen teilen, Trends erkennen, Verbindungen aufbauen — außerhalb der eigenen Organisation.

B

buildersklub

Berlin AI Day

Eines der führenden KI- & Automatisierungs-Events in Deutschland (3. Edition) Fokus: echte Praxisfälle — kein Hype, keine Sales-Pitches 8 Meetups + Berlin AI Day (15. September 2026, Festsaal Kreuzberg) AITI ist Sponsor des Berlin AI Day

buildersklub.com

K

KI Park e.V.

Europäisches Innovationsökosystem für KI

Bündelt Unternehmen, Start-ups, Forschung und politische Akteure Austauschformate, Challenges & Co-Innovation-Projekte Zugang zu KI-Infrastruktur (HPC, Datenplattformen, Private 5G) AITI ist Mitglied — Vernetzung auf europäischer Ebene

kipark.de

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Unterstützende Faktoren sind sehr gut geeignet für die Erstellung einer KI Richtlinie!

Unterstützende Faktoren

Organisation

Struktur

Governance

Menschen

Kompetenzen

Kommunikation

Technologie

Infrastruktur

Daten

Ecosystem

Partner

Start-ups

Sprechernotiz

Tonspur -optionen um zu starten

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Beispielfragen für eine KI Richtlinie

Organisation Struktur & Governance Wie sollte [NAME] KI organisieren und verwalten? Wer entscheidet, Wer unterstützt?

1

Mitarbeiter Fähigkeiten & Kommunikation Welche Fähigkeiten brauchen unsere Mitarbeiter? Wie kommunizieren wir unsere Ziele??

2

Technology Infrastruktur & Data Welche Tools, Daten, oder Systeme würden uns bei der täglichen Arbeit helfen?

3

Folie 24

Beispiel für eine KI Richtlinie (75 Seiten!)

Folie 24, Bild aus dem Deck (Grafik 7)
Folie 25

Beispiel für eine KI Richtlinie (75 Seiten!)

10 min überfliegen

Folie 25, Bild aus dem Deck (Grafik 7)
Folie 26

Beispiel für eine KI Richtlinie (75 Seiten!)

Was denkt ihr??

Folie 26, Bild aus dem Deck (Grafik 7)
Folie 27

Das Problem mit dieser KI-Richtlinie

75

Seiten

Die keiner lesen wird, wenn er oder sie nicht muss

Entstanden aus Angst

Reaktion auf EU AI Act – nicht auf den Arbeitsalltag der Mitarbeitenden

Berater & Juristen schreiben, niemand liest

Das Ergebnis ist (bestenfalls!) wasserdicht auf dem Papier, aber unbrauchbar in der Praxis

Wartungsintensiv & veraltet

Jede Gesetzesänderung, jedes neue Tool erfordert ein Update. Von wem?

Hemmt statt ermöglicht

Mitarbeitende umgehen eine Richtlinie, die sie nicht verstehen

KI-Erfolg bleibt aus

Compliance-Orientierung ersetzt keine Nutzungskultur

Folie 28

Unser Ansatz: Schlank, nutzbar, pflegbar

Eine Kern-KI-Richtlinie, die ein KI-Manager pflegen kann. Potenziell ohne Juristenteam.

Drei Datenklassen

Grün – Gelb – Rot. Welche Daten darf ich in welchem Tool verarbeiten? Eine Regel, die jeder versteht.

5 Grundsätze

Menschliche Verantwortung · Datenschutz · Rechtskonformität · Transparenz · Verhältnismäßigkeit.

3 Freigabe-Leitfragen

Verbotene Praktik? · Hochrisiko? · Kennzeichnungspflicht? Einfacher Prozess, klare Dokumentation.

Klare Verantwortlichkeiten

KI-Team, Führungskräfte, Mitarbeitende. Wer entscheidet was. Ohne Zuständigkeitslücken.

Ergänzt durch eine Self-Service-Checkliste — damit Mitarbeitende eigenständig entscheiden können.

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Die Kern-Richtlinie als

modulares Steuerungsinstrument

Kern-KI-Richtlinie

Daten · Grundsätze · Freigabe · Rollen

Quick Win Dokumentation

Wie dokumentiere ich einen Quick Win? Wer prüft und archiviert?

Leuchtturm Freigabe

Wer entscheidet über komplexere Use Cases? Welcher Prozess gilt?

Schulungsmatrix

Wer muss wie geschult werden? Grundkurs, Rollenvertiefung, KI-Team-Zertifizierung.

Tool-Freigabe & Connector-Anbindung

Wer entscheidet, ob ein Tool an einen externen Connector angebunden werden darf?

Berechtigungskonzept

Wer darf was tun? Eigene Assistenten bauen, Daten hochladen, Agenten starten.

Die Kern-Richtlinie bleibt schlank. Die Module machen sie nutzbar. Jedes Modul kann eigenständig gepflegt und angepasst werden.

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Tag 27 – Abschluss

Das nehmen wir mit

Wir haben unsere Quick Wins für IHK und Küstenkurier dokumentiert: Builder Documentation plus User Manual. Wir kennen die letzten unterstützenden Faktoren und Bestandteile einer guuten Ki-Richtlinie..

Was nicht aufgeschrieben ist, lebt nur in einem Kopf. Was aufgeschrieben ist, gehört zum Unternehmen.

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Ausblick - Tag 28

Was ist nochmal dieses CRISP-DM?

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Vielen Dank! Tag 27 geschafft!

AI Transformation Institute