Persönliches KI-Playbook
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Persönliches KI-Playbook

Modul 1

Kern: Laut Tag 1, Folie 47: „Wächst über alle 20 Tage und ist sofort nutzbar: dein eigenes Werkzeug für den Alltag.“

Anforderungen

  • KI-Kompetenzprofil: eigenes Deliverable, Tag 4 bis 16
  • Prompt-Bibliothek: angelegt an Tag 3, danach laufend ergänzt
  • Use-Case-Arbeit: Ideengenerierung, Priorisierung und Opportunity Canvas ab Tag 9

Was es ist

Kein einzelnes Dokument und kein Canvas. Das Deck zu Tag 1 führt das Playbook auf Folie 47 als Dach über drei parallel entstehende Arbeitsergebnisse ein: KI-Kompetenzprofil: Prompt-Bibliothek und Use-Case-Arbeit, gefolgt von einem vierten Feld „Abschluss”. Dazu der Satz: „Wächst über alle 20 Tage und ist sofort nutzbar: dein eigenes Werkzeug für den Alltag.”

Folie 54 desselben Decks ordnet es in die Modulkette ein: unter der Überschrift „Dein Vorsprung” steht „Persönliches KI-Playbook für den Alltag (Modul 1)” neben „KI-Strategie oder Use-Case-Analyse für reale Organisationen (Modul 2)” und den drei Automatisierungen aus Modul 3.

Eine Definition, die über diese beiden Folien hinausgeht, steht in keinem der 20 Tagesdecks von Modul 1. Ob das Playbook am Ende als eine zusammengefasste Datei, als Ordner oder nur als Begriff für die drei Teile existiert, ist im Deck nicht ausgeführt.

Wer es erstellt

Die Teilnehmenden selbst, jeweils für sich. Die Decks sprechen durchgehend von „deinem persönlichen” Playbook. Belegt ist die Arbeitsform allerdings nur für die Teile, nicht für das Playbook als Ganzes:

  • Das KI-Kompetenzprofil entsteht in einem eigenen Claude-Projekt „Mein KI-Kompetenzprofil”, angelegt an Tag 4, gleiche Struktur und gleicher Systemprompt für alle, individuell in Branche, Aufgaben und Sprache.
  • Die Prompt-Bibliothek legt jede:r an Tag 3 selbst an („Meine Prompt-Bibliothek”).

Ob das Playbook zu irgendeinem Zeitpunkt in Gruppenarbeit bearbeitet oder im Plenum vorgestellt wird, sagen die Decks nicht.

Wie es entsteht

In keiner der 20 Tagesdateien von Modul 1 gibt es einen Block, eine Übung oder ein Material, das „Playbook” heißt. Es wird an Tag 1 angekündigt und danach nicht mehr als eigener Arbeitsgegenstand aufgerufen. Was tatsächlich dokumentiert ist, ist die Arbeit an den drei Teilen:

  • Tag 3, Block 3 „Prompt-Bibliothek”: Abgrenzung, was eine Prompt-Bibliothek ist und was nicht (keine lose Chat-Sammlung), dann legen die Teilnehmenden „Meine Prompt-Bibliothek” an. Merksatz aus dem Deck: wer keine Prompt-Bibliothek hat, „fängt jeden Tag wieder bei null an.”
  • Tag 4 bis 16: die acht Schritte des KI-Kompetenzprofils, darunter als Step 7 ausdrücklich die Prompt-Bibliothek (Tag 3–17).
  • Tag 6, Block 5: eine Sicherung, die Ergebnisse gezielt verteilt: Systemprompt in die Prompt-Bibliothek, Schärfungshinweise ins Kompetenzprofil.
  • Tag 9: AITI Use Case Prozess, Ideengenerierung und gemeinsame Priorisierung; Tag 10: Opportunity Canvas.
  • Tag 11: Vorstellung im Plenum unter Rückgriff auf die eigene Prompt-Bibliothek und das KI-Kompetenzprofil.

Ein Aufbau auf anderen Artefakten ist damit für die Teile belegt (Tag 6 speist gezielt in zwei der drei Stränge ein), für das Playbook als Ganzes nicht.

Abgrenzung

Der Begriff „Playbook” taucht in den Decks zu Tag 6 (Folie 84) und Tag 7 (Folie 7) ein zweites Mal auf, dort als Bild für einen Claude Skill („Das codierte Playbook der erfahrenen Kollegin”). Das ist eine Metapher und meint nicht dieses Artefakt.

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