Folien: Prozessautomatisierung, Assistenten & Quick Wins
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Folien: Prozessautomatisierung, Assistenten & Quick Wins

Alle 61 Folien aus AppliedAIProfessional-M1-W2-T8.pptx, maschinell aus dem Deck gespiegelt am 2026-09-23. Diese Seite ist keine redaktionelle Auswertung. Sie zeigt, was im Deck steht, einschließlich Sprechernotizen. Die kuratierte Auswertung steht auf der Tagesseite.

Folie 1

Applied AI Professional TAG 8

AI Transformation Institute

26. August 2026

Thorsten Gluitz

Folie 2

UNSER CODE OF KNOWLEDGE TRANSFER

#GernePerDu

#SonstFragenWir

#ImmerFragen✋

Sprechernotiz

MA machen lassen – micht alles Vorbesetimmen, speed I Bei Mitarbeiter Helfen Schulungen, Multiplikatoren , Center of Excellellence Strategische Richtung klar definieren: Vision und Mission deutlich kommunizieren Langfristige Ziele und kurzfristige Meilensteine festlegen Schlüsselindikatoren für Erfolg bestimmen Einbindung und Empowerment der Mitarbeiter: Nutzung von Basis Tools ermöglichen Fortbildungen und klare Regeln zur Nutzung Ermutigung eigene Projekte zu entwerfen Tools und Ressourcen für Tools oder iegene Entwicklungen bereitstellen: Erfolgsmessung und Anpassung: Strategische Leitlinie + Mitarbeiter mitnehmen! -> Angst nehmen + Technologieverständnis + Compliance einhalten -> Schulungen von einzelnen Team für Use Cases

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EUER REFERENT FÜR HEUTE

Thorsten Gluitz

Gründer AI-X Lab CPO movacar | duke technologies HoP Ben Fleet Services PM Notebooksbilliger.de | Chrono24 | wetter.com

Product Innovation & AI Transformation Consultant

Folie 3, Bild aus dem Deck (Grafik 4)Folie 3, Bild aus dem Deck (Grafik 1)Folie 3, Bild aus dem Deck (Grafik 2)Folie 3, Bild aus dem Deck (Grafik 3)Folie 3, Bild aus dem Deck (Grafik 6)
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Checkpoint & Wiederholung

1

2

3

Das KI-Ökosystem als Schichtenmodell – von der Hardware bis zur Anwendung – verstanden

Closed vs. Open Source verglichen und DeepSeek eingeordnet

Microsoft Copilot kennengelernt und mit Claude verglichen

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Das KI-Ökosystem – wer baut das eigentlich?

1

Wer baut KI?

Welche Unternehmen & Akteure prägen die KI-Landschaft?

2

Wie hängt das zusammen?

Welche Schichten und Abhängigkeiten gibt es?

3

Was bedeutet das für uns?

Was müssen Unternehmen verstehen, um klug zu entscheiden?

Wir arbeiten täglich auf der Anwendungsebene. Aber was trägt uns eigentlich?

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Das KI-Ökosystem als Schichtenmodell

SCHICHT 4 – TOOLS & ANWENDUNGEN

Claude, ChatGPT, Langdock, Copilot – hier arbeiten wir täglich

SCHICHT 3 – MODELLE

Closed Source: OpenAI, Anthropic, Google Open Source: Llama, Mistral, DeepSeek, Qwen

SCHICHT 2 – CLOUD-INFRASTRUKTUR

AWS, Azure, Google Cloud – Rechenleistung, die kaum ein Unternehmen selbst betreibt

SCHICHT 1 – GPU-HARDWARE

NVIDIA & AMD – die physische Grundlage, kein Training ohne Rechenleistung

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Das Ecosystem dahinter

GPU Hardware

Cloud

Closed Source Models

Tools & Applications

Open Source Models

User Interface

Daten

Orchestration Layer

Sprechernotiz

Bevor wir nach den Startgeien Fragen: Wie sieht die Wie sehen die Wertschöpfungsstufen heute für Generative KI aus? Und welche Fragen sind damit Verbunden

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Der Abstand zwischen Closed und Open Source schließt sich rasant und die Karten werden neu gemischt.

Sprechernotiz

Kurze Erinnerung an die letzte Einheit; „RPA-Pipeline mit LLM-Call“ (Input → LLM → Mapping → Output) Heute bündeln wir die Schritte in einen Agenten, der versteht, entscheidet und handelt.

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Tag 8 – Unser Plan für heute

ZeitPhaseInhalt
09:00 – 09:30EinstiegCheckpoint & Wiederholung Tag 7
09:30 – 11:30Block 1Praxisübung: Nordhaus AG
11:30 – 12:00Block 2.1KI-Strategie & Praxisübung - Teil 1
12:00 – 12:30MittagspauseMittagspause
12:30 – 14:00Block 2..2KI-Strategie & Praxisübung - Teil 2
14:00 – 16:00Block 3Make vs. buy & Praxisübung
16:00 – 16:15AbschlussAbschluss, Checkout und Ausblick
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Lernziele für Heute

1

2

3

verstehst du die Grundlagen einer KI-Strategie und kannst Unternehmen dabei helfen, strategisch vor der Tool-Entscheidung zu denken

kennst du die vier Make-vs.-Buy-Stufen und kannst begründen, welche Stufe für welches Unternehmen sinnvoll ist

hast du an einem realen Fall gearbeitet und eine fundierte Handlungsempfehlung entwickelt und präsentiert

Nach diesem Tag…

... wer Strategie vor Tool denkt, trifft bessere Entscheidungen.

Sprechernotiz

MA machen lassen – micht alles Vorbesetimmen, speed I Bei Mitarbeiter Helfen Schulungen, Multiplikatoren , Center of Excellellence Strategische Richtung klar definieren: Vision und Mission deutlich kommunizieren Langfristige Ziele und kurzfristige Meilensteine festlegen Schlüsselindikatoren für Erfolg bestimmen Einbindung und Empowerment der Mitarbeiter: Nutzung von Basis Tools ermöglichen Fortbildungen und klare Regeln zur Nutzung Ermutigung eigene Projekte zu entwerfen Tools und Ressourcen für Tools oder iegene Entwicklungen bereitstellen: Erfolgsmessung und Anpassung: Strategische Leitlinie + Mitarbeiter mitnehmen! -> Angst nehmen + Technologieverständnis + Compliance einhalten -> Schulungen von einzelnen Team für Use Cases

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Was ist euch neues an KI-News begegnet?

Kurzer Raum für Dinge, die euch aufgefallen sind – aus Medien, Arbeit oder Alltag.

1

Gesehen

Eine Schlagzeile, ein Post oder ein Video, das hängen geblieben ist.

2

Ausprobiert

Ein Tool oder Feature, das ihr diese Woche getestet habt.

3

Beobachtet

Eine Veränderung bei euch, im Team oder im Unternehmen.

Format: kurze Runde im Plenum I max. 1–2 Minuten pro Person I keine Bewertung, nur Teilen

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Unsere Agenda

Praxis: Projekt Nordhaus AG Was ist eine KI-Strategie – und warum braucht ein Unternehmen eine? Wann kauft ein Unternehmen ein Tool – und wann baut es selbst? Praxis: Make vs. Buy

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1. Praxis: Projekt Nordhaus AG

Praxis: Projekt Nordhaus AG Was ist eine KI-Strategie – und warum braucht ein Unternehmen eine? Wann kauft ein Unternehmen ein Tool – und wann baut es selbst? Praxis: Make vs. Buy

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Praxis: Nordhaus AG

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Sprechernotiz

Echte Lösungen für echte Probleme – keine technischen Spielereien!

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Der Fall: NORDHAUS AG

Standort Magdeburg · B2B-Industriedienstleister · Teil eines internationalen Konzerns

Ausgangslage

ca. 100 Mitarbeitende am Standort hoher operativer Umsetzungsdruck frühe, aber dynamische GenAI-Phase

Bisherige Aktivitäten

Google Gemini getestet – nicht erfolgreich Claude seit ca. 6 Wochen im Test GenAI-Taskforce besteht bereits

Spannungsfeld

lokale Geschwindigkeit vs. zentrale IT-Governance des HQ kein unternehmensweit abgestimmter Ansatz

Aktuelle Entscheidung

Toolentscheidung steht an: Claude Enterprise vs. Langdock Mitarbeitende wollen Zugang Risiko „Shadow AI" wächst

Wie würdet ihr vorgehen – wenn ihr heute die Beratung übernehmt?

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Der Fall: NORDHAUS AG

Ihr seid Teil eines ersten Discovery Calls mit der Nordhaus AG. Welches sind eure Fragen die Ihr in diesem Call stellt?

Schritt 1 Eure Fragen

Jeder von euch erarbeitet 5 bis 10 Fragen, welche Ihr NORDHAUS stellen würdet.

Jeder von euch einzeln – 15 Minuten – Danach stellt jeder seine Top 2 Fragen vor.

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Der Fall: NORDHAUS AG

Schritt 2 Ergebnisse des Discovery Calls

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Euer Auftrag

Ihr seid die Beratung – was empfehlt ihr NORDHAUS?

1

Analyse

Lest das Erstgespräch-Protokoll vollständig. Welche Spannungen findet ihr? Einigt euch auf die drei kritischsten und priorisiert sie.

2

Empfehlung

20 Mn.

Entwickelt eine strukturierte Handlungsempfehlung für NORDHAUS: Was sind die nächsten drei konkreten Schritte – in welcher Reihenfolge und warum?

3

Tool-Entscheidung

Claude Enterprise oder Langdock? Begründet in 3 Sätzen, wie eure Empfehlung die Spannungen auflöst. Tool-Name erst im letzten Satz.

Die Tool-Frage ist nicht die erste Frage – sie ist am Ende eure Antwort.

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So läuft es ab

60 Minuten – vier Phasen, klare Regel.

1

5 Min.

Protokoll lesen

Protokoll vollständig lesen. Wo liegen die größten Spannungen?

2

35 Min.

Gruppenarbeit

3 Gruppen à 5 Personen. Analyse → Empfehlung → Tool-Entscheidung.

3

10 Min.

Pitches

Jede Gruppe pitcht 3 Min. für NORDHAUS. Tool-Name erst im letzten Satz.

4

5 Min.

Debrief

Was haben wir gelernt? Wo lagen die Spannungen wirklich?

Pitch-Regel: Der Tool-Name darf erst im letzten Satz fallen.

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2. Was ist eine KI-Strategie – und warum braucht ein Unternehmen eine?

Praxis: Projekt Nordhaus AG Was ist eine KI-Strategie – und warum braucht ein Unternehmen eine? Wann kauft ein Unternehmen ein Tool – und wann baut es selbst?

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KI-Strategie – warum braucht ein Unternehmen eine?

1

Was ist eine KI-Strategie überhaupt?

Buzzword oder echtes Steuerungsinstrument für Unternehmen?

2

Wer ist dafür verantwortlich?

IT, Management – oder alle gemeinsam?

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Folie 23

Eine KI-Strategie beginnt nicht mit Technologie. Sie beginnt mit der Frage: Was wollen wir eigentlich erreichen?

Sprechernotiz

Kurze Erinnerung an die letzte Einheit; „RPA-Pipeline mit LLM-Call“ (Input → LLM → Mapping → Output) Heute bündeln wir die Schritte in einen Agenten, der versteht, entscheidet und handelt.

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Hat generative KI ein disruptives Potential wie das Internet?

1

Internet Kosten der Distribution  0 (von Daten, Inhalten, Informationen)

2

Generative KI Kosten der Generierung  0 (von Daten, Inhalten, Informationen)

Sprechernotiz

Hype ?

Folie 25

Welche Aufgaben und Prozesse können von KI erledigt oder gestützt werden?

Buchhaltung

Marketing

HR

Kernwertschöpfungs- prozesse

Supportprozesse

Sprechernotiz

Oder passiert die Kernwertschöpfung vielleicht sogar beim Kunden?

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Viele Unternehmen starten mit Use Cases ohne Vision und ohne Fundament. Das ist wie bauen ohne Architekt.

Sprechernotiz

Kurze Erinnerung an die letzte Einheit; „RPA-Pipeline mit LLM-Call“ (Input → LLM → Mapping → Output) Heute bündeln wir die Schritte in einen Agenten, der versteht, entscheidet und handelt.

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Die KI-Strategie im Unternehmenskontext

Unternehmens-strategie

KI Strategie

Unternehmens-zweck/-ziele

Wie kann KI unterstützen, um die Ziele zu erreichen?

KI Vision

Klar definierte Aktivitäten mit messbaren Zielen

KI Use Cases

Faktoren, die zur Umsetzung und Skalierung von Use Cases benötigt werden

Unterstützende Faktoren

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Das Fundament einer KI-Strategie: Die unterstützenden Faktoren

1

Organisation

Governance, Verantwortlichkeiten & Entscheidungswege für KI-Themen

Typische Lücke: Niemand ist wirklich zuständig – alle warten auf alle

2

Menschen

Kompetenzen, Kommunikation & Change Management

Typische Lücke: Tools werden eingeführt, aber Mitarbeitende nicht mitgenommen

3

Technologie

Infrastruktur, Datenqualität & Systemintegration

Typische Lücke: Daten vorhanden, aber nicht nutzbar – Silos, falsche Formate

4

Ökosystem

Partner, Start-ups, Anbieter & externe Netzwerke

Typische Lücke: Alles intern lösen wollen – ohne externe Expertise

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Praxis: Nordhaus KI Strategie

Folie 29, Bild aus dem Deck (Grafik 2)
Sprechernotiz

Echte Lösungen für echte Probleme – keine technischen Spielereien!

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Praxis: NORDHAUS heute

Wo sie heute stehen – und wohin die Geschäftsleitung will.

HEUTE

Status quo bei NORDHAUS

Bisher wenig systematisch getestet Kleine GenAI-Taskforce, aber kein Gesamtansatz Zwei Tools angetestet – ohne klares Ergebnis Keine Richtlinien, keine Priorisierung Mitarbeitende wollen mehr – „Shadow AI“ wächst

MORGEN

Ziele der Geschäftsleitung

NORDHAUS soll KI-kompetent werden Produktivitätssteigerung in Kernprozessen KI-Kompetenz als Arbeitgeber-Stärke HQ-Anforderungen erfüllen ohne Tempo-Verlust Shadow AI durch strukturierte Nutzung ersetzen

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Praxis Aufgabe: Die Nordhaus KI-Vision

Formuliert eine Vision, die NORDHAUS von HEUTE nach MORGEN führt.

Eure KI-Vision

Stellt euch vor, NORDHAUS holt euch heute als Berater:innen. Formuliert die KI-Vision, die ihr der Geschäftsleitung präsentiert. Die Form wählt ihr selbst: Zielbild, Leitsätze oder ein prägnanter Nordstern-Satz – Hauptsache, sie trägt.

Konkret

Kein Marketing-Geschwurbel. Was soll anders sein?

Richtungsweisend

Gibt Orientierung für Entscheidungen im Alltag.

Tragend

Mitarbeitende verstehen und können es weitererzählen.

3 Gruppen · 20 Min. Erarbeitung · 3 Min. Pitch je Gruppe

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3. Wann kauft ein Unternehmen ein Tool – und wann baut es selbst?

Beispiel Projekt Nordhaus AG Was ist eine KI-Strategie – und warum braucht ein Unternehmen eine? Wann kauft ein Unternehmen ein Tool – und wann baut es selbst?

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Make vs. Buy – wie entscheiden Unternehmen klug?

1

Wann kauft ein Unternehmen ein KI-Tool – und wann baut es selbst?

Was sind die entscheidenden Faktoren bei dieser Abwägung?

2

Was spricht dagegen, immer das Beste und Teuerste zu nehmen?

Wann ist weniger wirklich mehr – auch bei KI?

Folie 33, Bild aus dem Deck (Image 0)
Folie 34

Es gibt kein Richtig oder Falsch – aber es gibt eine klare Logik, die hilft, besser zu entscheiden.

Sprechernotiz

Kurze Erinnerung an die letzte Einheit; „RPA-Pipeline mit LLM-Call“ (Input → LLM → Mapping → Output) Heute bündeln wir die Schritte in einen Agenten, der versteht, entscheidet und handelt.

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Make vs. Buy

BUY AI

MAKE AI

0

1

2

3

Fertigmodell

Eigenes Sprachmodell

Finetuning

Tool

Folie 36

Make vs. Buy – Die vier Stufen der Entscheidung

STUFE 0

BUY

Tool kaufen & direkt nutzen

Burda – ChatGPT & Midjourney

STUFE 1

API

Fertigmodell via API einbinden

Mercedes-Benz – Qualitätssicherung

STUFE 2

FINE-TUNING

Modell mit eigenen Daten anpassen

Bosch – Code-Entwicklung

STUFE 3

MAKE

Eigenes Sprachmodell entwickeln

Bloomberg – BloombergGPT

Komplexität

Der häufigste Fehler: Unternehmen überspringen Stufe 0 und 1 – und scheitern an fehlender Datenbasis.

Folie 37

Burda: Eine Zeitschrift mithilfe von ChatGPT & Midjourney erstellen

BUY AI

MAKE AI

0

1

2

3

Fertigmodell

Eigenes Sprachmodell

Finetuning

Tool

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Folie 38

Make vs. Buy – Die vier Stufen der Entscheidung

STUFE 0

BUY

Tool kaufen & direkt nutzen

Burda – ChatGPT & Midjourney

STUFE 1

API

Fertigmodell via API einbinden

Mercedes-Benz – Qualitätssicherung

STUFE 2

FINE-TUNING

Modell mit eigenen Daten anpassen

Bosch – Code-Entwicklung

STUFE 3

MAKE

Eigenes Sprachmodell entwickeln

Bloomberg – BloombergGPT

Komplexität

Der häufigste Fehler: Unternehmen überspringen Stufe 0 und 1 – und scheitern an fehlender Datenbasis.

Folie 39

Mercedes: Qualität steigern durch vereinfachte Auswertung in der Produktion

BUY AI

MAKE AI

0

1

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3

Fertigmodell

Eigenes Sprachmodell

Finetuning

Tool

Folie 39, Bild aus dem Deck (Picture 6)Folie 39, Bild aus dem Deck (Picture 10)Folie 39, Bild aus dem Deck (Picture 6)
Folie 40

Make vs. Buy – Die vier Stufen der Entscheidung

STUFE 0

BUY

Tool kaufen & direkt nutzen

Burda – ChatGPT & Midjourney

STUFE 1

API

Fertigmodell via API einbinden

Mercedes-Benz – Qualitätssicherung

STUFE 2

FINE-TUNING

Modell mit eigenen Daten anpassen

Bosch – Code-Entwicklung

STUFE 3

MAKE

Eigenes Sprachmodell entwickeln

Bloomberg – BloombergGPT

Komplexität

Der häufigste Fehler: Unternehmen überspringen Stufe 0 und 1 – und scheitern an fehlender Datenbasis.

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Bosch: Code schreiben und das Entwicklungs- team entlasten

BUY AI

MAKE AI

0

1

2

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Fertigmodell

Eigenes Sprachmodell

Finetuning

Tool

Folie 41, Bild aus dem Deck (Picture 6)Folie 41, Bild aus dem Deck (Picture 10)Folie 41, Bild aus dem Deck (Picture 2)Folie 41, Bild aus dem Deck (Picture 6)
Folie 42

Make vs. Buy – Die vier Stufen der Entscheidung

STUFE 0

BUY

Tool kaufen & direkt nutzen

Burda – ChatGPT & Midjourney

STUFE 1

API

Fertigmodell via API einbinden

Mercedes-Benz – Qualitätssicherung

STUFE 2

FINE-TUNING

Modell mit eigenen Daten anpassen

Bosch – Code-Entwicklung

STUFE 3

MAKE

Eigenes Sprachmodell entwickeln

Bloomberg – BloombergGPT

Komplexität

Der häufigste Fehler: Unternehmen überspringen Stufe 0 und 1 – und scheitern an fehlender Datenbasis.

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Fine-Tuning: Einen Generalisten zum Spezialisten machen

1

Basismodell

Trainiert auf Milliarden allgemeiner Texte

2

Eigene Daten

Interne Dokumente, Fachsprache, Prozesse, Code Struktur

3

Spezialisiertes Modell

Antwortet in deiner Sprache, kennt deinen Kontext

Du baust kein neues Modell - du bringst einem bestehenden Modell deine Sprache bei.

Folie 44

Fine-Tuning: Ein Auslaufmodell?

Fine-Tuning war von 2020-2025 ein häufiges KI Mega Projekt - heute hört man kaum noch davon. Warum könnte das so sein?

Folie 45

Bloomberg: Marktführer bleiben

BUY AI

MAKE AI

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1

2

3

Fertigmodell

Eigenes Sprachmodell

Finetuning

Tool

Folie 45, Bild aus dem Deck (Picture 6)Folie 45, Bild aus dem Deck (Picture 10)Folie 45, Bild aus dem Deck (Grafik 4)Folie 45, Bild aus dem Deck (Picture 2)Folie 45, Bild aus dem Deck (Picture 6)
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Make vs. Buy – Die vier Stufen der Entscheidung

STUFE 0

BUY

Tool kaufen & direkt nutzen

Burda – ChatGPT & Midjourney

STUFE 1

API

Fertigmodell via API einbinden

Mercedes-Benz – Qualitätssicherung

STUFE 2

FINE-TUNING

Modell mit eigenen Daten anpassen

Bosch – Code-Entwicklung

STUFE 3

MAKE

Eigenes Sprachmodell entwickeln

Bloomberg – BloombergGPT

Komplexität

Der häufigste Fehler: Unternehmen überspringen Stufe 0 und 1 – und scheitern an fehlender Datenbasis.

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Stufe 3: Ein eigenes Sprachmodell bauen

1

Du trainierst ein Modell von Grund auf - mit deinen eigenen Daten

2

Das Modell gehoert dir vollstaendig - kein Drittanbieter, keine Abhaengigkeit

3

Voraussetzung: massive Datenmengen, ML-Expertise und erhebliche Rechenkapazitaet

Make ist keine Weiterentwicklung von Fine-Tuning - es ist eine komplett andere Entscheidung.

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Bloomberg GPT

Eine der teuersten Wetten der jüngeren KI-Geschichte – habt ihr davon gehört?

Was ihr wisst

Bloomberg ist Marktführer bei Finanzdaten Sie haben 2023 ein eigenes LLM trainiert: BloombergGPT Investition: ca. 10 Mio. USD, 50 Mrd. Parameter Trainiert auf Bloombergs eigenen Finanzdaten Die Wette: Domänen-Spezialisierung schlägt Generalismus

EURE LEITFRAGE

Was war Bloombergs Strategie – und warum hat sie sich nicht gelohnt?

Recherche-Quelle frei wählbar · Web, Claude, Langdock – alles erlaubt.

Ergebnis: 3 Sätze, die ihr ins Plenum mitbringt.

15 Min. Einzelarbeit · 5 Min. Plenum-Sync

Folie 49

Bessere Modelle – durch mehr Reasoning

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Folie 50, Bild aus dem Deck (Grafik 3)Folie 50, Bild aus dem Deck (Grafik 5)
Sprechernotiz

The model generates intermediate steps — mental breadcrumbs — between the prompt and the final output. This allows it to solve problems that require logic, comparison, or multi-stage decision-making.”

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Wann lohnt sich Make? Drei Bedingungen die erfüllt sein müssen.

1

Datenvorteil

Du besitzt einzigartige Daten, die den Kernunterschied ausmachen.

Bloomberg: 40 Jahre Finanzdaten

2

Strategische Relevanz

KI wird nicht ein Tool unter vielen - sondern dein Kernprodukt oder entscheidender Wettbewerbsvorteil.

Bloomberg: Das Modell ist das Produkt

3

Ressourcen

Millionenbudget, eigenes ML-Team und Recheninfrastruktur vorhanden und langfristig gesichert.

Bloomberg: Eigene Datacenter, grosse Tech-Teams

Fuer 99% der Unternehmen ist Make keine Option - und das istindiskutabel.

Folie 52

Woran entscheide ich, welche Stufe passt?

1

Datenschutz & Compliance

Möchte ich Daten nutzen die bei einem Leak das Unternehmen ruinieren?

Nein → Lokales Modell nötig (Stufe 2–3) | Ja → Cloud oder API möglich (Stufe 0–1)

2

Kosten & ROI

Was kostet die Umsetzung – und was bringt sie?

Je höher die Stufe, desto höhere Kosten & längerer Weg zum ersten Ergebnis

3

System-Knowhow

Muss KI in SAP, CRM oder andere Systeme eingebunden werden?

Nein → Stufe 0 reicht oft | Ja → API-Anbindung oder Fine-Tuning nötig

4

Ergebnisqualität

Reicht ein Standardmodell – oder brauche ich Domänenpräzision?

Standard reicht → Stufe 0–1 | Nicht ausreichend → Eigenes Sprachmodell / Narrow AI möglich?

Folie 52, Bild aus dem Deck (Image 0)
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Praxis: make vs. Buy. Wann macht was Sinn?

Folie 53, Bild aus dem Deck (Grafik 2)
Sprechernotiz

Echte Lösungen für echte Probleme – keine technischen Spielereien!

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Praxis Quickie: Make vs. Buy

Zwei Unternehmen. Zwei Entscheidungen. Kein offensichtliches Richtig oder Falsch.

Case A

Das Mittelstands-Dilemma

Maschinenbau | ~300 Mitarbeitende | Familienunternehmen

Case B

Das FinTech-Dilemma

RegTech | ~80 Mitarbeitende | Series B | Berlin

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Case A – Das Mittelstands-Dilemma

Maschinenbau | ~300 Mitarbeitende | Familiengeführt | Exportquote 60 %

Ausgangssituation

Der Vertriebsleiter möchte Angebote und technische Dokumentationen schneller übersetzen und kundenspezifisch anpassen. Aktuell erledigt das ein 2-köpfiges Team manuell – mit DeepL und ChatGPT gibt es erste, unstrukturierte Tests. Der Vertriebsleiter redet im Erstgespräch immer von “ein eigenes KI Modell bauen”.

Rahmenbedingungen

Sensible Kundendaten & Preisstrukturen in den Dokumenten Kleines IT-Team – keine ML-Kompetenz intern Marktlösungen vorhanden (DeepL API, spezialisierte Tools) Eigene Produktterminologie ist hochspezifisch

Spannungsfeld: Stufe 0 (Tool kaufen & nutzen) wäre schnell und günstig – aber ohne Anpassung auf die eigene Terminologie bleibt die Qualität mittlermäßig. Stufe 2 (Fine-Tuning) wäre theoretisch besser – aber ist das sinnvoll?

Empfehlung: Welche Make-vs-Buy-Stufe (0–3) empfehlt ihr – und warum?

Leitfrage: Welche eine Folgefrage stellt ihr dem Geschäftsführer?

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Case B – Das FinTech-Dilemma

RegTech / Compliance-Software | ~80 Mitarbeitende | Series B | Berlin

Ausgangssituation

Das Unternehmen bietet Compliance-Software für Banken an. Der CEO möchte einen KI-gestützten „Compliance-Assistenten“ ins Produkt integrieren – er soll BaFin- und EBA-Dokumente analysieren und Berater bei der Bewertung unterstützen.

Rahmenbedingungen

GPT via API wäre in 2 Wochen einsatzbereit Eigenentwicklung dauert 6–9 Monate Kunden sind Banken: DSGVO, BaFin, Datensouveränität kritisch Wettbewerber arbeiten an ähnlichen Features

Spannungsfeld: Stufe 1 (API) wäre schnell und marktreif – aber ist das für ein B2B-SaaS, das Banken verkauft wird, strategisch klug? Oder ist genau das der Kern, den man selbst kontrollieren muss?

Empfehlung: Welche Make-vs-Buy-Stufe (0–3) empfehlt ihr – und warum?

Leitfrage: Welche eine Folgefrage stellt ihr dem CEO?

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Vibecoding = Coding mit AI verändert die Realität: make vs. buy Entscheidungen in Zeiten von Vibecoding

Sprechernotiz

Echte Lösungen für echte Probleme – keine technischen Spielereien!

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Mehr dazu in Modul 3

🎬 Eingebettetes Medium im Deck: Onlinemedien 2 (nicht extrahiert)

Sprechernotiz

Echte Lösungen für echte Probleme – keine technischen Spielereien!

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Tag 8 – Abschluss

Das nehmen wir mit

Wir kennen die drei Ebenen einer KI-Strategie – Vision, Use Cases und unterstützende Faktoren – und wissen, wie Strategie vor Tool-Entscheidung kommt Wir verstehen die vier Make-vs.-Buy-Stufen und können für ein konkretes Unternehmen begründen, welche Stufe passt – und warum.

Eine KI-Strategie beginnt nicht mit Technologie – sie beginnt mit der Frage: Was wollen wir eigentlich erreichen?

2

Folie 59, Bild aus dem Deck (Image 0)
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Ausblick - Tag 9

2

Was sind Quick Wins, Leuchttürme & Strategische Wetten im Kontext von KI Use Cases?

Folie 60, Bild aus dem Deck (Image 0)
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Vielen Dank! Tag 8 geschafft!

AI Transformation Institute

26. August 2026

Thorsten Gluitz