Applied AI ProfessionalTAG 16
AI Transformation Institute
07. September 2026
Daniela Heck
Alle 67 Folien aus AppliedAIProfessional-M1-W3-T16.pptx, maschinell
aus dem Deck gespiegelt am 2026-09-23. Diese Seite ist keine
redaktionelle Auswertung. Sie zeigt, was im Deck steht, einschließlich
Sprechernotizen. Die kuratierte Auswertung steht auf der Tagesseite.
AI Transformation Institute
07. September 2026
Daniela Heck
#GernePerDu
#SonstFragenWir
#ImmerFragen✋
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MA machen lassen – micht alles Vorbesetimmen, speed I Bei Mitarbeiter Helfen Schulungen, Multiplikatoren , Center of Excellellence Strategische Richtung klar definieren: Vision und Mission deutlich kommunizieren Langfristige Ziele und kurzfristige Meilensteine festlegen Schlüsselindikatoren für Erfolg bestimmen Einbindung und Empowerment der Mitarbeiter: Nutzung von Basis Tools ermöglichen Fortbildungen und klare Regeln zur Nutzung Ermutigung eigene Projekte zu entwerfen Tools und Ressourcen für Tools oder iegene Entwicklungen bereitstellen: Erfolgsmessung und Anpassung: Strategische Leitlinie + Mitarbeiter mitnehmen! -> Angst nehmen + Technologieverständnis + Compliance einhalten -> Schulungen von einzelnen Team für Use Cases
Daniela Heck Design Thinking Coach Systemischer Business Coach Banking & Consulting BackgroundKI Managerin
Accenture GmbH Management Consulting FMS Wertmanagement Service GmbH Your Wingwoman – Coaching & Facilitation
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MA machen lassen – micht alles Vorbesetimmen, speed I Bei Mitarbeiter Helfen Schulungen, Multiplikatoren , Center of Excellellence Strategische Richtung klar definieren: Vision und Mission deutlich kommunizieren Langfristige Ziele und kurzfristige Meilensteine festlegen Schlüsselindikatoren für Erfolg bestimmen Einbindung und Empowerment der Mitarbeiter: Nutzung von Basis Tools ermöglichen Fortbildungen und klare Regeln zur Nutzung Ermutigung eigene Projekte zu entwerfen Tools und Ressourcen für Tools oder iegene Entwicklungen bereitstellen: Erfolgsmessung und Anpassung: Strategische Leitlinie + Mitarbeiter mitnehmen! -> Angst nehmen + Technologieverständnis + Compliance einhalten -> Schulungen von einzelnen Team für Use Cases
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Die Beziehung zwischen KI und Change Management verstanden.
Bereits die ersten 4 der 8 Schritte von Kotters-Change Modell kennengelernt.
Wir haben die Definition von Change Management gelernt.
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Kurzer Raum für Dinge, die euch aufgefallen sind – aus Medien, Arbeit oder Alltag.
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Gesehen
Eine Schlagzeile, ein Post oder ein Video, das hängen geblieben ist.
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Ausprobiert
Ein Tool oder Feature, das ihr diese Woche getestet habt.
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Beobachtet
Eine Veränderung bei euch, im Team oder im Unternehmen.
Format: kurze Runde im Plenum I max. 1–2 Minuten pro Person I keine Bewertung, nur Teilen
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die nächsten 4 Stufen von Kotter kennengelernt,
habt ihr ein weiteres Format zur MS Copilot Einführung erarbeitet (Fallstudie),
habt ihr die ersten 4 Stufen von Kotter verankert,
Nach diesem Tag…
...wisst ihr, worauf es beim KI Change Management ankommt!
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MA machen lassen – micht alles Vorbesetimmen, speed I Bei Mitarbeiter Helfen Schulungen, Multiplikatoren , Center of Excellellence Strategische Richtung klar definieren: Vision und Mission deutlich kommunizieren Langfristige Ziele und kurzfristige Meilensteine festlegen Schlüsselindikatoren für Erfolg bestimmen Einbindung und Empowerment der Mitarbeiter: Nutzung von Basis Tools ermöglichen Fortbildungen und klare Regeln zur Nutzung Ermutigung eigene Projekte zu entwerfen Tools und Ressourcen für Tools oder iegene Entwicklungen bereitstellen: Erfolgsmessung und Anpassung: Strategische Leitlinie + Mitarbeiter mitnehmen! -> Angst nehmen + Technologieverständnis + Compliance einhalten -> Schulungen von einzelnen Team für Use Cases
Zeit
Phase
Inhalt
09:00 – 09:15
Einstieg
Check-in & KI-News
09:15 – 10:30
Block 1
Wiederholung Change Management & Kotters Modell
10:30– 12:00
Block 2
Kotter Modell: Stufen 5-8
12:00 – 12:30
Mittagspause
Mittagspause
12:30 – 14:30
Block 3
Kotters Stufen 5-8
14:00 – 15:30
Block 4
KI Change Management
15:30 – 16:15
Abschluss
Reflexion, Sicherung & Ausblick auf Tag 17
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Wiederholung Wie geht es weiter mit Kotters 8 Stufen? Kritische Reflektion – Was sind Stärken und Schwächen von Kotters Change Modell? KI und Change Management
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Wiederholung Wie geht es weiter mit Kotters 8 Stufen? Kritische Reflektion – Was sind Stärken und Schwächen von Kotters Change Modell? KI und Change Management
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Dringlichkeit erzeugen
Führungsteam aufbauen
Vision & Strategie entwickeln
Vision & Ziele kommunizieren
Hindernisse beseitigen
Kurzfristige Erfolge sicherstellen
Erfolge ausbauen
Veränderungen in der Kultur verankern
Veränderungen umsetzen und aufrecht erhalten
Klima für Veränderung schaffen
Organisation einbinden und aktivieren
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Dringlichkeit erzeugen Ein Führungsteam aufbauen Ziel: Ein starkes, engagiertes Führungsteam zusammenstellen, das den Wandel unterstützt. Aktion: Führungskräfte identifizieren und motivieren. Die zweite Stufe eines Veränderungsprozesses beinhaltet die Zusammenstellung eines Teams, das den gesamten Veränderungsprozess führt. Dieses Führungsteam sollte repräsentativ für die Organisation sein sowie über genügend Expertise, Reputation und Führungskompetenzen verfügen. Wichtig findet Kotter zudem, dass in dem Führungsteam Vertrauen aufgebaut und gemeinsame Ziele entwickelt werden. PROZESSORGANISATION (MEINUNGSFÜHRER NICHT VERGESSEN) Eine Vision entwickeln Die Vision kommunizieren Ziel: Die Vision und Strategie an die gesamte Organisation vermitteln. Aktion: Verschiedene Kommunikationskanäle nutzen, um die Botschaft zu verbreiten. / SO SIMPEL WIE MÖGLICH Hindernisse beseitigen HINDERNISSE BEI KI: ZUGANG TOOLS; VORBEHALTE FACHKOMPETENZ Ziel: Barrieren für den Wandel identifizieren und beseitigen. Aktion: Strukturen, Prozesse und Personen, die den Wandel behindern, anpassen. Kurzfristige Erfolge sicherstellen Ziel: Schnell sichtbare Erfolge erzielen, um das Momentum zu halten. Aktion: Pilotprojekte oder Schnellgewinne identifizieren und umsetzen. Erfolge ausbauen Ziel: Die ersten Erfolge nutzen, um den Wandel zu vertiefen und zu erweitern. ERFOLGE KOMMUNIZIEREN Aktion: Weitere Projekte initiieren, Veränderungen festigen. Veränderungen in der Kultur verankern Ziel: Die neuen Verhaltensweisen und Prozesse in der Unternehmenskultur fest verankern. Aktion: Erfolge feiern, kontinuierlich kommunizieren und Führungskräfte als Vorbilder etablieren.
Stand heute: Entwickelt ein konkretes Format, mit dem ihr die Nutzung von MS Copilot im Unternehmen weiter stärken bzw. ausbauen möchtet.
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Leitfragen: Wer ist eure Zielgruppe? Wie stellt ihr euch das Format und dessen Durchführung konkret vor?Wie stellt ihr sicher, dass eure Maßnahme den gewünschten Erfolg hat? Welche Stufen von Kotters Modell adressiert ihr mit eurem Format?
Zur Inspiration – mögliche Formate:
KI News
Monatlich für Führungskräfte
KI-Café
Regelmäßig offener Austausch
Mitarbeiter stellen vor:
Wöchentlich Erfolge vorstellen
Eigene Ideen
Online-Schulung Buddy-System, u.v.m.
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Wieder in 3er Gruppen, neu zusammengestellt 45 Minuten Zeit für die Bearbeitung Anschließend Vorstellung im Plenum und Austausch
R – Responsible (Durchführungsverantwortlich): Wer die Aufgabe tatsächlich ausführt. A – Accountable (Ergebnisverantwortlich): Wer die Gesamtverantwortung trägt und am Ende Rechenschaft ablegt. C – Consulted (Beratend): Wer vor oder während der Umsetzung um Input/Meinung gefragt wird. I – Informed (Informiert): Wer nur über den Stand oder das Ergebnis informiert wird).
...vergesst die "I"s nicht!
… und stellt klare Verantwortlichkeiten her. Nur ein "A" pro Task!
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Dringlichkeit erzeugen Ein Führungsteam aufbauen Ziel: Ein starkes, engagiertes Führungsteam zusammenstellen, das den Wandel unterstützt. Aktion: Führungskräfte identifizieren und motivieren. Die zweite Stufe eines Veränderungsprozesses beinhaltet die Zusammenstellung eines Teams, das den gesamten Veränderungsprozess führt. Dieses Führungsteam sollte repräsentativ für die Organisation sein sowie über genügend Expertise, Reputation und Führungskompetenzen verfügen. Wichtig findet Kotter zudem, dass in dem Führungsteam Vertrauen aufgebaut und gemeinsame Ziele entwickelt werden. PROZESSORGANISATION (MEINUNGSFÜHRER NICHT VERGESSEN) Eine Vision entwickeln Die Vision kommunizieren Ziel: Die Vision und Strategie an die gesamte Organisation vermitteln. Aktion: Verschiedene Kommunikationskanäle nutzen, um die Botschaft zu verbreiten. / SO SIMPEL WIE MÖGLICH Hindernisse beseitigen HINDERNISSE BEI KI: ZUGANG TOOLS; VORBEHALTE FACHKOMPETENZ Ziel: Barrieren für den Wandel identifizieren und beseitigen. Aktion: Strukturen, Prozesse und Personen, die den Wandel behindern, anpassen. Kurzfristige Erfolge sicherstellen Ziel: Schnell sichtbare Erfolge erzielen, um das Momentum zu halten. Aktion: Pilotprojekte oder Schnellgewinne identifizieren und umsetzen. Erfolge ausbauen Ziel: Die ersten Erfolge nutzen, um den Wandel zu vertiefen und zu erweitern. ERFOLGE KOMMUNIZIEREN Aktion: Weitere Projekte initiieren, Veränderungen festigen. Veränderungen in der Kultur verankern Ziel: Die neuen Verhaltensweisen und Prozesse in der Unternehmenskultur fest verankern. Aktion: Erfolge feiern, kontinuierlich kommunizieren und Führungskräfte als Vorbilder etablieren.
Wiederholung Wie geht es weiter mit Kotters 8 Stufen? Kritische Reflektion – Was sind Stärken und Schwächen von Kotters Change Modell? KI und Change Management
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Dringlichkeit erzeugen
Führungsteam aufbauen
Vision & Strategie entwickeln
Vision & Ziele kommunizieren
Hindernisse beseitigen
Kurzfristige Erfolge sicherstellen
Erfolge ausbauen
Veränderungen in der Kultur verankern
Organisation einbinden und aktivieren
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Veränderungen umsetzen und aufrecht erhalten
Klima für Veränderung schaffen
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Dringlichkeit erzeugen Ein Führungsteam aufbauen Ziel: Ein starkes, engagiertes Führungsteam zusammenstellen, das den Wandel unterstützt. Aktion: Führungskräfte identifizieren und motivieren. Die zweite Stufe eines Veränderungsprozesses beinhaltet die Zusammenstellung eines Teams, das den gesamten Veränderungsprozess führt. Dieses Führungsteam sollte repräsentativ für die Organisation sein sowie über genügend Expertise, Reputation und Führungskompetenzen verfügen. Wichtig findet Kotter zudem, dass in dem Führungsteam Vertrauen aufgebaut und gemeinsame Ziele entwickelt werden. PROZESSORGANISATION (MEINUNGSFÜHRER NICHT VERGESSEN) Eine Vision entwickeln Die Vision kommunizieren Ziel: Die Vision und Strategie an die gesamte Organisation vermitteln. Aktion: Verschiedene Kommunikationskanäle nutzen, um die Botschaft zu verbreiten. / SO SIMPEL WIE MÖGLICH Hindernisse beseitigen HINDERNISSE BEI KI: ZUGANG TOOLS; VORBEHALTE FACHKOMPETENZ Ziel: Barrieren für den Wandel identifizieren und beseitigen. Aktion: Strukturen, Prozesse und Personen, die den Wandel behindern, anpassen. Kurzfristige Erfolge sicherstellen Ziel: Schnell sichtbare Erfolge erzielen, um das Momentum zu halten. Aktion: Pilotprojekte oder Schnellgewinne identifizieren und umsetzen. Erfolge ausbauen Ziel: Die ersten Erfolge nutzen, um den Wandel zu vertiefen und zu erweitern. ERFOLGE KOMMUNIZIEREN Aktion: Weitere Projekte initiieren, Veränderungen festigen. Veränderungen in der Kultur verankern Ziel: Die neuen Verhaltensweisen und Prozesse in der Unternehmenskultur fest verankern. Aktion: Erfolge feiern, kontinuierlich kommunizieren und Führungskräfte als Vorbilder etablieren.
Welche Hindernisse fallen euch ein?Und wie könnten sie beseitigt / minimiert werden?
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Ziel: Menschen müssen in die Lage versetzt werden, die Veränderung umzusetzen.
Typische Hindernisse bei KI:
fehlende Kompetenzen
unklare Regeln
schlechte Datenqualität
Angst vor Fehlern
fehlende Zeit zum Lernen
unklare Verantwortung
Misstrauen gegenüber KI-Ergebnissen
technische Hürden
fehlende Führungsvorbilder
Massnahmen:
Schulungen
Prompting-Trainings
KI-Guidelines
Datenschutzklärung
Pilotbereiche
Ansprechpersonen
Lerncommunities
Supportformate
klare Governance
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Menschliches Verhalten
Mitarbeitende ziehen sich zurück, wenn sie Veränderung wollen, aber keine Zeit, Ressourcen oder Befugnisse haben.
Unternehmenskontext
Unternehmen müssen Barrieren abbauen: alte Prozesse, fehlende Schulungen, widersprüchliche Ziele, technische Hürden oder unsichere Rollen.
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Kommunikation ist
FRÜHES EINBEZIEHEN IN DIE GESTALTUNG
Aus Betroffenen Beteiligte machen
SCHULUNGEN, TEAM ERFAHRUNGSAUSTAUSCH
Trainieren, Trainieren…
LEISTUNG ANERKENNENMEILENSTEINE FEIERN
Anreize setzen
ZUHÖREN UND THEMEN SCHNELL ANGEHEN
Proaktiv Widerstand angehen
PERMANENTE BEOBACHTUNG
Führen durch Vorbild
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Eine Retrospektive ist ein regelmäßiges Austausch, in dem gemeinsam betrachtet wird, - was gut gelaufen ist, - was verbessert werden kann / sollte - was das Team beim nächsten Mal konkret anders machen möchte- welche neuen Ideen / Ansätze es geben könnte. Mit Blick auf das Einsammeln von Feedback hat das Format einige Vorteile: Regelmäßigkeit: Feedback wird nicht nur bei Problemen gegeben, sondern fest in die Zusammenarbeit eingebaut. Strukturierter Rahmen: Leitfragen oder Methoden erleichtern es, auch kritische Punkte anzusprechen. Beteiligung aller: Jedes Teammitglied bekommt die Möglichkeit, seine Perspektive einzubringen. Fokus auf Verbesserung statt Schuld: Im Mittelpunkt stehen Zusammenarbeit, Prozesse und Lernen – nicht die Bewertung einzelner Personen. Direkte Umsetzung: Aus dem Feedback können konkrete Maßnahmen für die nächste Arbeitsphase abgeleitet werden. Frühes Erkennen von Problemen: Spannungen, Hindernisse oder ineffiziente Abläufe können sichtbar werden, bevor sie sich verfestigen. ….es gibt zahlreiche Standardformate. Gerne auch welche mit KReativität und Spaß :-)
Dringlichkeit erzeugen
Führungsteam aufbauen
Vision & Strategie entwickeln
Vision & Ziele kommunizieren
Hindernisse beseitigen
Kurzfristige Erfolge sicherstellen
Erfolge ausbauen
Veränderungen in der Kultur verankern
Organisation einbinden und aktivieren
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Veränderungen umsetzen und aufrecht erhalten
Klima für Veränderung schaffen
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Dringlichkeit erzeugen Ein Führungsteam aufbauen Ziel: Ein starkes, engagiertes Führungsteam zusammenstellen, das den Wandel unterstützt. Aktion: Führungskräfte identifizieren und motivieren. Die zweite Stufe eines Veränderungsprozesses beinhaltet die Zusammenstellung eines Teams, das den gesamten Veränderungsprozess führt. Dieses Führungsteam sollte repräsentativ für die Organisation sein sowie über genügend Expertise, Reputation und Führungskompetenzen verfügen. Wichtig findet Kotter zudem, dass in dem Führungsteam Vertrauen aufgebaut und gemeinsame Ziele entwickelt werden. PROZESSORGANISATION (MEINUNGSFÜHRER NICHT VERGESSEN) Eine Vision entwickeln Die Vision kommunizieren Ziel: Die Vision und Strategie an die gesamte Organisation vermitteln. Aktion: Verschiedene Kommunikationskanäle nutzen, um die Botschaft zu verbreiten. / SO SIMPEL WIE MÖGLICH Hindernisse beseitigen HINDERNISSE BEI KI: ZUGANG TOOLS; VORBEHALTE FACHKOMPETENZ Ziel: Barrieren für den Wandel identifizieren und beseitigen. Aktion: Strukturen, Prozesse und Personen, die den Wandel behindern, anpassen. Kurzfristige Erfolge sicherstellen Ziel: Schnell sichtbare Erfolge erzielen, um das Momentum zu halten. Aktion: Pilotprojekte oder Schnellgewinne identifizieren und umsetzen. Erfolge ausbauen Ziel: Die ersten Erfolge nutzen, um den Wandel zu vertiefen und zu erweitern. ERFOLGE KOMMUNIZIEREN Aktion: Weitere Projekte initiieren, Veränderungen festigen. Veränderungen in der Kultur verankern Ziel: Die neuen Verhaltensweisen und Prozesse in der Unternehmenskultur fest verankern. Aktion: Erfolge feiern, kontinuierlich kommunizieren und Führungskräfte als Vorbilder etablieren.
Ziel: Sichtbare Erfolge erzeugen, um Vertrauen und Motivation aufzubauen.
Beispiele für schnelle KI-Erfolge:
automatische Zusammenfassung von Meetings
schnellere Erstellung von Berichtsentwürfen
intelligente Suche im Wissensmanagement
Chatbot für interne Fragen
Unterstützung im Kundenservice
automatisierte Dokumentenklassifikation
Assistenz bei E-Mail- oder Textentwürfen
Wichtig:
Quick Wins müssen sichtbar, glaubwürdig und relevant sein.
Sie sollten nicht künstlich inszeniert wirken, sondern echten Nutzen zeigen.
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🍕
Pizza-Abend
spontan & lecker
🔥
Grillfest
Sommer im Team
🏆
Auszeichnung
Erfolg sichtbar machen
🎉
Team-Applaus
gemeinsam feiern
🍰
Kuchen & Kaffee
kleiner Meilenstein
🎯
Ziel erreicht!
Meilenstein-Feier
...habt ihr weitere Ideen?
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Menschliches Verhalten
Menschen brauchen Beweise, dass sich Anstrengung lohnt. Sichtbare Erfolge reduzieren Skepsis.
Unternehmenskontext
Pilotprojekte, erste Produktivitätsgewinne, positives Kundenfeedback oder erfolgreiche KI-Anwendungen sollten aktiv kommuniziert werden.
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Dringlichkeit erzeugen
Führungsteam aufbauen
Vision & Strategie entwickeln
Vision & Ziele kommunizieren
Hindernisse beseitigen
Kurzfristige Erfolge sicherstellen
Erfolge ausbauen
Veränderungen in der Kultur verankern
Organisation einbinden und aktivieren
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Veränderungen umsetzen und aufrecht erhalten
Klima für Veränderung schaffen
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Dringlichkeit erzeugen Ein Führungsteam aufbauen Ziel: Ein starkes, engagiertes Führungsteam zusammenstellen, das den Wandel unterstützt. Aktion: Führungskräfte identifizieren und motivieren. Die zweite Stufe eines Veränderungsprozesses beinhaltet die Zusammenstellung eines Teams, das den gesamten Veränderungsprozess führt. Dieses Führungsteam sollte repräsentativ für die Organisation sein sowie über genügend Expertise, Reputation und Führungskompetenzen verfügen. Wichtig findet Kotter zudem, dass in dem Führungsteam Vertrauen aufgebaut und gemeinsame Ziele entwickelt werden. PROZESSORGANISATION (MEINUNGSFÜHRER NICHT VERGESSEN) Eine Vision entwickeln Die Vision kommunizieren Ziel: Die Vision und Strategie an die gesamte Organisation vermitteln. Aktion: Verschiedene Kommunikationskanäle nutzen, um die Botschaft zu verbreiten. / SO SIMPEL WIE MÖGLICH Hindernisse beseitigen HINDERNISSE BEI KI: ZUGANG TOOLS; VORBEHALTE FACHKOMPETENZ Ziel: Barrieren für den Wandel identifizieren und beseitigen. Aktion: Strukturen, Prozesse und Personen, die den Wandel behindern, anpassen. Kurzfristige Erfolge sicherstellen Ziel: Schnell sichtbare Erfolge erzielen, um das Momentum zu halten. Aktion: Pilotprojekte oder Schnellgewinne identifizieren und umsetzen. Erfolge ausbauen Ziel: Die ersten Erfolge nutzen, um den Wandel zu vertiefen und zu erweitern. ERFOLGE KOMMUNIZIEREN Aktion: Weitere Projekte initiieren, Veränderungen festigen. Veränderungen in der Kultur verankern Ziel: Die neuen Verhaltensweisen und Prozesse in der Unternehmenskultur fest verankern. Aktion: Erfolge feiern, kontinuierlich kommunizieren und Führungskräfte als Vorbilder etablieren.
Ziel: Nach ersten Erfolgen darf die Veränderung nicht stehen bleiben.
Fragen:
?
Welche Pilotprojekte funktionieren?
?
Was kann skaliert werden?
?
Welche Prozesse müssen angepasst werden?
?
Welche Rollen verändern sich?
?
Welche weiteren Bereiche können profitieren?
?
Welche Governance braucht es?
Bei KI: Der erste Chatbot oder das erste KI-Tool ist nicht das Ende der Transformation. Es ist meist der Startpunkt für tiefere Veränderungen in Prozessen, Rollen und Entscheidungslogiken.
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Menschliches Verhalten
Menschen neigen dazu, nach ersten Verbesserungen in alte Muster zurückzufallen.
Unternehmenskontext
Unternehmen sollten erfolgreiche Ansätze skalieren, Prozesse weiterentwickeln, Führungskräfte einbinden und weitere Teams befähigen.
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Echte Lösungen für echte Probleme – keine technischen Spielereien!
Dringlichkeit erzeugen
Führungsteam aufbauen
Vision & Strategie entwickeln
Vision & Ziele kommunizieren
Hindernisse beseitigen
Kurzfristige Erfolge sicherstellen
Erfolge ausbauen
Veränderungen in der Kultur verankern
Organisation einbinden und aktivieren
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Dringlichkeit erzeugen Ein Führungsteam aufbauen Ziel: Ein starkes, engagiertes Führungsteam zusammenstellen, das den Wandel unterstützt. Aktion: Führungskräfte identifizieren und motivieren. Die zweite Stufe eines Veränderungsprozesses beinhaltet die Zusammenstellung eines Teams, das den gesamten Veränderungsprozess führt. Dieses Führungsteam sollte repräsentativ für die Organisation sein sowie über genügend Expertise, Reputation und Führungskompetenzen verfügen. Wichtig findet Kotter zudem, dass in dem Führungsteam Vertrauen aufgebaut und gemeinsame Ziele entwickelt werden. PROZESSORGANISATION (MEINUNGSFÜHRER NICHT VERGESSEN) Eine Vision entwickeln Die Vision kommunizieren Ziel: Die Vision und Strategie an die gesamte Organisation vermitteln. Aktion: Verschiedene Kommunikationskanäle nutzen, um die Botschaft zu verbreiten. / SO SIMPEL WIE MÖGLICH Hindernisse beseitigen HINDERNISSE BEI KI: ZUGANG TOOLS; VORBEHALTE FACHKOMPETENZ Ziel: Barrieren für den Wandel identifizieren und beseitigen. Aktion: Strukturen, Prozesse und Personen, die den Wandel behindern, anpassen. Kurzfristige Erfolge sicherstellen Ziel: Schnell sichtbare Erfolge erzielen, um das Momentum zu halten. Aktion: Pilotprojekte oder Schnellgewinne identifizieren und umsetzen. Erfolge ausbauen Ziel: Die ersten Erfolge nutzen, um den Wandel zu vertiefen und zu erweitern. ERFOLGE KOMMUNIZIEREN Aktion: Weitere Projekte initiieren, Veränderungen festigen. Veränderungen in der Kultur verankern Ziel: Die neuen Verhaltensweisen und Prozesse in der Unternehmenskultur fest verankern. Aktion: Erfolge feiern, kontinuierlich kommunizieren und Führungskräfte als Vorbilder etablieren.
Ziel: Die Veränderung wird Teil des normalen Arbeitsalltags.
KI wird verankert durch:
Standards
Rollenprofile
Kompetenzmodelle
Führungsinstrumente
Onboarding
Zielsysteme
Prozessbeschreibungen
Governance
Lernkultur
Erfolgsmessung
Eine KI-Transformation ist erst dann erfolgreich, wenn KI nicht mehr als Sonderprojekt wahrgenommen wird, sondern als natürlicher Bestandteil der Arbeitsweise.
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Menschliches Verhalten
Neue Gewohnheiten entstehen durch Wiederholung, Vorbilder, Anerkennung und klare Erwartungen.
Unternehmenskontext
Neue Arbeitsweisen müssen in Führung, Zielsysteme, Weiterbildung, Onboarding, Prozesse und Unternehmenskultur integriert werden.
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Kotters 8-Stufen-Modell ist ein sehr hilfreicher Orientierungsrahmen für Change Management in Unternehmen. Es eignet sich besonders gut, um Veränderung verständlich zu strukturieren und die menschliche Seite des Wandels sichtbar zu machen.
Gleichzeitig sollte das Modell nicht zu starr angewendet werden. In der heutigen Unternehmenspraxis, besonders bei Digitalisierung, KI und agilen Arbeitsformen, sollte es flexibel genutzt und mit partizipativen, iterativen und agilen Methoden ergänzt werden.
Stichwort: New Work
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Wiederholung Wie geht es weiter mit Kotters 8 Stufen? Kritische Reflektion – Was sind Stärken und Schwächen von Kotters Change Modell? KI und Change Management
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Stärken und Schwächen
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Erläuterung, wie ich einen Podcast zu Stärken & Schwächen von Kotters Modell erstellt habe Hört euch den Podcast an und notiert dabei die dargelegten Stärken und Schwächen, ebenso warum Kotter sein Modell weiterentwickelt hat Anschließend sammeln wir in der Runde die Punkte
Link Podcast
Klare Struktur
Das Modell bietet eine leicht verständliche Schritt-für-Schritt-Logik. Dadurch eignet es sich gut für Führungskräfte, Projektteams und Unternehmen, die Orientierung in komplexen Veränderungsprozessen brauchen.
Starker Fokus auf Menschen
Kotter berücksichtigt, dass Veränderung nicht allein durch Pläne oder Systeme funktioniert. Mitarbeitende müssen emotional, kommunikativ und kulturell mitgenommen werden.
Bedeutung von Führung
Das Modell zeigt deutlich, dass Change Management nicht nur Aufgabe einzelner Projektmanager ist. Erfolgreiche Veränderung braucht sichtbare und glaubwürdige Führung.
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Gute Praxisorientierung
Die acht Schritte lassen sich gut auf reale Unternehmenssituationen übertragen, zum Beispiel Digitalisierung, Einführung von KI, Restrukturierung oder Kulturwandel.
Betonung von Kommunikation
Kotter macht klar, dass Veränderung immer wieder erklärt werden muss. Das reduziert Unsicherheit, Gerüchte und Widerstände.
Nachhaltigkeit durch kulturelle Verankerung
Das Modell endet nicht bei der Umsetzung einzelner Maßnahmen, sondern fordert, dass neue Verhaltensweisen dauerhaft Teil der Unternehmenskultur werden.
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Sehr linearer Aufbau
Das Modell wirkt wie eine feste Reihenfolge. In der Praxis verlaufen Veränderungsprozesse aber oft nicht linear, sondern dynamisch, parallel und mit Rückschritten.
Begrenzte Flexibilität bei agilen Veränderungen
In modernen Unternehmen, besonders bei digitalen oder KI-getriebenen Veränderungen, entstehen Anforderungen oft schnell und unvorhersehbar. Dafür kann das Modell manchmal zu starr wirken.
Starker Top-down-Fokus
Kotters Modell betont Führung und Steuerung von oben. Beteiligung, Selbstorganisation und Bottom-up-Initiativen kommen weniger stark vor.
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Gefahr von künstlicher Dringlichkeit
Der erste Schritt "Dringlichkeit erzeugen" kann falsch eingesetzt werden. Wenn Unternehmen zu stark mit Druck oder Angst arbeiten, kann dies Widerstand, Stress oder Vertrauensverlust erzeugen.
Wenig konkrete Methoden
Das Modell beschreibt, was getan werden sollte, aber weniger konkret, wie einzelne Schritte methodisch umgesetzt werden. Zum Beispiel liefert es keine detaillierten Werkzeuge für Stakeholderanalyse, Kommunikationsplanung oder Kompetenzaufbau.
Unternehmenskultur lässt sich nicht einfach verordnen
Der letzte Schritt, Veränderung in der Kultur zu verankern, ist wichtig, aber schwer umzusetzen. Kultur verändert sich langsam und kann nicht allein durch Programme oder Kommunikation gesteuert werden.
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Wiederholung Wie geht es weiter mit Kotters 8 Stufen? Kritische Reflektion – Was sind Stärken und Schwächen von Kotters Change Modell? KI und Change Management
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Bei KI-Projekten ist die technische Einführung oft schneller als die menschliche Akzeptanz. Genau hier setzt Change Management an.
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Prozesse
Kultur
Führung
+
+
+
KI als Veränderungstreiber im Unternehmen KI-Transformation gestalten
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Welche typischen Reaktionen fallen euch ein?Was habt ihr vielleicht schon selbst in der Praxis beobachtet?Wie würdet ihr reagieren?
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Typische Reaktionen:
Hoffnung
Angst
Widerstand
Überforderung
Skepsis
Neugier
Abwarten
aktive Unterstützung
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Bei KI besonders häufig:
Angst vor Arbeitsplatzverlust
Sorge vor Kontrollverlust
Misstrauen gegenüber Algorithmen
Unsicherheit über neue Kompetenzen
ethische Bedenken
Zweifel an Datenqualität
Angst vor Überwachung
Sorge um eigene Relevanz
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Widerstand ist nicht automatisch irrational. Oft ist er ein Hinweis darauf, dass Bedürfnisse, Risiken oder offene Fragen noch nicht ausreichend adressiert wurden.
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Ein einziger Rückschritt (z. B. eine nicht eingehaltene neue Regel, ein Rückfall in alte Verhaltensmuster) kann das Gefühl erzeugen, das gesamte Vorhaben sei gescheitert und reißt dann alle guten Vorsätze mit sich. Rigide, alles-oder-nichts-Ziele ("Ab jetzt machen wir alles anders") sind anfälliger für Scheitern als flexible Ansätze, die kleine Ausrutscher als normal einplanen. Psychologische Erklärung dafür, warum Kotters Betonung von kurzfristigen Erfolgen und inkrementellen Schritten so wichtig ist: -> Kleine, verkraftbare Etappenziele verhindern das Alles-oder-Nichts-Denken, das zum Dammbruch führt.
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KI unterscheidet sich von vielen früheren Technologien, weil sie nicht nur Prozesse automatisiert, sondern auch Entscheidungen, Wissensarbeit und Rollenbilder verändert.
Beispiele:
KI unterstützt Entscheidungen.
KI automatisiert Routinetätigkeiten.
KI verändert Kundenservice, Marketing, HR, Controlling, Produktion und IT.
KI beeinflusst Führungsarbeit.
KI verändert Kompetenzprofile.
KI wirft ethische und rechtliche Fragen auf.
KI verändert die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine.
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Technologische Ebene
• neue Tools • Automatisierung • Datenmodelle • Schnittstellen • Systemintegration
Kulturelle Ebene
• Umgang mit Fehlern wird wichtiger. • Experimentieren wird notwendig. • Lernbereitschaft wird zentral. • Führung muss Orientierung geben.
Prozessuale Ebene
• Aufgaben werden neu verteilt. • Entscheidungen werden datenbasierter. • Routinearbeiten werden automatisiert. • Kontroll- und Freigabeprozesse ändern sich.
Ethische und rechtliche Ebene
• Datenschutz • Transparenz • Bias und Diskriminierung • Verantwortung • Nachvollziehbarkeit • Kontrolle • Regulierung
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Effizienz vs. Arbeitsplatzsicherheit
→
KI kann entlasten, wird aber oft als Bedrohung wahrgenommen
Automatisierung vs. menschliche Verantwortung
→
Wer entscheidet am Ende? Mensch oder Maschine?
Innovation vs. Regulierung
→
Unternehmen wollen schnell handeln, müssen aber Regeln beachten
Datenpotenzial vs. Datenschutz
→
Daten sind Grundlage der KI, aber sensibel
Experimentieren vs. Kontrolle
→
KI braucht Tests, Unternehmen brauchen Sicherheit
Standardisierung vs. individuelle Arbeit
→
KI verändert persönliche Arbeitsweisen
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Geschäftsführung
strategische Richtung und Priorisierung
Führungskräfte
Orientierung, Vorbild, Übersetzung in den Alltag
IT
technische Umsetzung und Sicherheit
HR
Kompetenzentwicklung, Rollenprofile, Kultur
Datenschutz / Legal
rechtliche und ethische Absicherung
Betriebsrat
Mitbestimmung und Schutz von Beschäftigteninteressen
Fachbereiche
Use Cases, Anforderungen, praktische Anwendung
Change Manager
Struktur, Kommunikation, Beteiligung, Adoption
Mitarbeitende
Nutzung, Feedback, Lernen, Akzeptanz
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„KI ersetzt doch meinen Job.“
„Ich verstehe nicht, wie das System entscheidet.“
„Das ist nur ein weiteres Tool, das keiner nutzt.“
„Wir haben keine Zeit, uns damit zu beschäftigen.“
„Unsere Datenqualität reicht dafür nicht.“
„Was passiert mit meinen Daten?“
„Ich möchte nicht von einer Maschine kontrolliert werden.“
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Widerstand nicht als Hindernis, sondern als wichtige Information behandeln- sagt etwas aus über das System, die Bedürfnisse oder die Beziehung .
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Widerstand als Signal verstehen, nicht als ProblemSystemisch gedacht ist Widerstand nie "irrational", er erfüllt immer eine Funktion.Die Frage ist: welche? Welches Bedürfnis steckt dahinter? Oft geht es um Sicherheit, Kontrolle, Anerkennung vergangener Leistung oder Angst vor Gesichtsverlust. Neutralität und Wertschätzung statt GegenargumentationNicht versuchen, den Widerstand "wegzuargumentieren". Für Mitarbeitenden ist er „real“.Lieber offen ansprechen, Verständnis zeigen und Druck herausnehmen Fragen statt direkte KonfrontationKeine Rechtfertigung provozieren. Ziel ist es, zu verstehen.Nachfragen.
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Angst vor Arbeitsplatzverlust
Transparente Kommunikation
Misstrauen gegenüber KI
Erklärbarkeit, Demos, Piloten
Kompetenz-unsicherheit
Schulungen & Peer Learning
Zeitmangel
Lernzeit offiziell einplanen
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Datenschutzsorgen
Klare Richtlinien & FAQs
Führungsskepsis
Führungskräfte früh befähigen
Tool-Müdigkeit
Nutzen an Arbeitsproblemen zeigen
Kontrollverlust
Transparenz über KI-Entscheidungen
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1
Warum verändern wir uns?
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Was verändert sich konkret?
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Was bedeutet das für mich?
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Wie werde ich unterstützt?
Eine gute Kommunikationsstrategie beantwortet vier Fragen:
„Wir führen KI nicht ein, um Menschen zu ersetzen, sondern um repetitive Aufgaben zu reduzieren, bessere Entscheidungen zu ermöglichen und Freiräume für höherwertige Tätigkeiten zu schaffen. Gleichzeitig setzen wir klare Regeln für Datenschutz, Verantwortung und Transparenz.“
… erinnert euch an die Formulierung der KI Vision
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Und jetzt meine Frage: Wenn alles möglich ist - wie bleiben wir relevant?
1
Change Management ist die strukturierte Begleitung von Veränderung.
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Veränderung ist nicht nur sachlich, sie ist auch ein emotionaler Prozess.
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KI-Projekte sind keine reinen IT-Projekte.
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Akzeptanz entsteht durch Sinn, Beteiligung, Befähigung und Vertrauen.
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Kotters Modell hilft, komplexe Veränderungsvorhaben systematisch zu strukturieren.
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KI-Transformation braucht Führung, Kommunikation, Governance und Lernkultur.
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Erfolgreicher Wandel endet nicht mit dem Tool-Launch, sondern mit veränderten Arbeitsweisen.
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Echte Lösungen für echte Probleme – keine technischen Spielereien!
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Das nehmen wir mit
Kotters 8 Stufen (Stufen 5-8) Die Stärken und Schwächen des 8 Stufen Modells von Kotter Welche Hürden es bei KI Change Management gibt und wie man diese erfolgreich umgeht
Wie führe ich KI Change Management erfolgreich im Unternehmen durch.
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KI in der Führung!
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AI Transformation Institute
07. September 2026
Daniela Heck