Folien: KI in der Führung & KI-Erfolgsmessung
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Folien: KI in der Führung & KI-Erfolgsmessung

Alle 57 Folien aus AppliedAIProfessional-M1-W3-T17.pptx, maschinell aus dem Deck gespiegelt am 2026-09-23. Diese Seite ist keine redaktionelle Auswertung. Sie zeigt, was im Deck steht, einschließlich Sprechernotizen. Die kuratierte Auswertung steht auf der Tagesseite.

Folie 1

Applied AI Professional TAG 17

AI Transformation Institute

08. September 2026

Daniela Heck

1

Folie 2

Unser Code of Knowledge Transfer

#GernePerDu

#SonstFragenWir

#ImmerFragen✋

2

Sprechernotiz

MA machen lassen – micht alles Vorbesetimmen, speed I Bei Mitarbeiter Helfen Schulungen, Multiplikatoren , Center of Excellellence Strategische Richtung klar definieren: Vision und Mission deutlich kommunizieren Langfristige Ziele und kurzfristige Meilensteine festlegen Schlüsselindikatoren für Erfolg bestimmen Einbindung und Empowerment der Mitarbeiter: Nutzung von Basis Tools ermöglichen Fortbildungen und klare Regeln zur Nutzung Ermutigung eigene Projekte zu entwerfen Tools und Ressourcen für Tools oder iegene Entwicklungen bereitstellen: Erfolgsmessung und Anpassung: Strategische Leitlinie + Mitarbeiter mitnehmen! -> Angst nehmen + Technologieverständnis + Compliance einhalten -> Schulungen von einzelnen Team für Use Cases

Folie 3

Eure Dozentin für Heute

Accenture GmbH Management Consulting FMS Wertmanagement Service GmbH Your Wingwoman – Coaching & Facilitation

Daniela Heck Design Thinking Coach   Systemischer Business Coach Banking & Consulting Background KI Managerin

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Folie 3, Bild aus dem Deck (Picture 1)
Sprechernotiz

MA machen lassen – micht alles Vorbesetimmen, speed I Bei Mitarbeiter Helfen Schulungen, Multiplikatoren , Center of Excellellence Strategische Richtung klar definieren: Vision und Mission deutlich kommunizieren Langfristige Ziele und kurzfristige Meilensteine festlegen Schlüsselindikatoren für Erfolg bestimmen Einbindung und Empowerment der Mitarbeiter: Nutzung von Basis Tools ermöglichen Fortbildungen und klare Regeln zur Nutzung Ermutigung eigene Projekte zu entwerfen Tools und Ressourcen für Tools oder iegene Entwicklungen bereitstellen: Erfolgsmessung und Anpassung: Strategische Leitlinie + Mitarbeiter mitnehmen! -> Angst nehmen + Technologieverständnis + Compliance einhalten -> Schulungen von einzelnen Team für Use Cases

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Checkpoint & Wiederholung

1

2

3

Ihr habt die Definition von Change Management gelernt

Ihr kennt nun die einzelnen Stufen von Kotters 8-Stufen-Modell

Ihr kennt die Stärken und Schwächen von Kotters 8-Stufen-Modell

4

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Checkpoint & Wiederholung

4

5

6

Ihr wisst wie KI im Change Management funktioniert

Ihr habt KI als besonderen Veränderungstreiber kennengelernt und wie man KI im Change Management kommuniziert

Wir haben die typischen Spannungsfelder und Widerstände bei KI Einführung kennengelernt und wie man diese professionell adressiert

5

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Was ist euch Neues an KI-News begegnet?

Kurzer Raum für Dinge, die euch aufgefallen sind – aus Medien, Arbeit oder Alltag.

1

Gesehen

Eine Schlagzeile, ein Post oder ein Video, das hängen geblieben ist.

2

Ausprobiert

Ein Tool oder Feature, das ihr diese Woche getestet habt.

3

Beobachtet

Eine Veränderung bei euch, im Team oder im Unternehmen.

Format: kurze Runde im Plenum I max. 1–2 Minuten pro Person I keine Bewertung, nur Teilen

6

Folie 7

Lernziele für Heute

1

2

3

wisst Ihr worauf es in der Führung mit KI ankommt,

habt ihr KI-Erfolgsmessung mit klaren Metriken verankert

habt ihr eure Abschlusspräsentation strukturiert begonnen

Nach diesem Tag…

...legt ihr das Fundament für eure Abschlusspräsentation.

7

Sprechernotiz

MA machen lassen – micht alles Vorbesetimmen, speed I Bei Mitarbeiter Helfen Schulungen, Multiplikatoren , Center of Excellellence Strategische Richtung klar definieren: Vision und Mission deutlich kommunizieren Langfristige Ziele und kurzfristige Meilensteine festlegen Schlüsselindikatoren für Erfolg bestimmen Einbindung und Empowerment der Mitarbeiter: Nutzung von Basis Tools ermöglichen Fortbildungen und klare Regeln zur Nutzung Ermutigung eigene Projekte zu entwerfen Tools und Ressourcen für Tools oder iegene Entwicklungen bereitstellen: Erfolgsmessung und Anpassung: Strategische Leitlinie + Mitarbeiter mitnehmen! -> Angst nehmen + Technologieverständnis + Compliance einhalten -> Schulungen von einzelnen Team für Use Cases

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Tag 17 – Unser Plan für heute

Zeit

Phase

Inhalt

09:00 – 09:30

Einstieg

Check-in & Wiederholung

09:30 – 11:00

Block 1

KI & Führung

11:00 – 12:00

Block 2

Erfolg messen – aber richtig: Wie misst man KI-Wirkung?

12:00 – 12:30

Mittagspause

Mittagspause

12:30 – 14:00

Block 2 Fortsetzung

Erfolg messen – aber richtig: Wie misst man KI-Wirkung?

14:00 – 16:00

Praxis

Vorbereitung eurer Abschlusspräsentation

16:00 – 16:15

Abschluss

Reflexion, Sicherung & Ausblick auf Tag 18

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Agenda heute

Block 1: KI & Führung Block 2: Erfolg messen – aber richtig: Wie misst man KI-Wirkung? Block 3: Vorbereitung eurer Abschlusspräsentation

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Block 1: KI & Führung

1. Recap Führungsrollen in der KI-Transformation 2. Gruppenarbeit mit Szenarien

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Folie 11

Enabler

Navigator

Driver

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Sprechernotiz

Zwischen Angst, Enttäuschung und Hype – genau da stehe ich auch…. 1. Aladins Wunderlampe 🧞‍♂️ „KI erfüllt mir jeden Wunsch, ich muss ihn nur äußern.“ ➡️ Unrealistische Hoffnung auf sofortige, mühelose Ergebnisse ohne strategische Vorbereitung oder Datenbasis. 2. Pandoras Box 🎭 „Wenn wir KI einführen, verlieren wir die Kontrolle – ethisch, rechtlich, kulturell.“ ➡️ Überzogene Angst vor Job- und Kontrollverlust, Regulierungsdruck oder Blackbox-Entscheidungen. Oft bremsend in der Organisation. 3. Sau durchs Dorf 🐖 „KI war nur ein Hype – hat nichts gebracht.“ ➡️ Frust nach Proof-of-Concepts ohne Business-Mehrwert. Schlechte Umsetzung, fehlendes Change-Management oder keine strategische Verankerung. „Wenn Unsicherheit herrscht, passiert oft das Gleiche: Viele warten lieber ab. Gerade dann, wenn Branchen vor großen Veränderungen stehen. Aber genau in solchen Momenten lohnt sich der Blick in die Zukunft.

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Navigator

Navigator: Richtung geben & Strategie gestalten Definiert Ziele, Sinn und Prioritäten für KI im eigenen Verantwortungsbereich. Übersetzt Unternehmensstrategie in konkrete Leitplanken und Fokusfelder. Kommuniziert realistisch und klar: Warum KI, wofür, was nicht. Erkennt Chancen und Risiken früh, balanciert Effizienz Verantwortung. „Ich gebe Orientierung und zeige, warum KI für uns relevant ist.“

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Sprechernotiz

Zwischen Angst, Enttäuschung und Hype – genau da stehe ich auch…. 1. Aladins Wunderlampe 🧞‍♂️ „KI erfüllt mir jeden Wunsch, ich muss ihn nur äußern.“ ➡️ Unrealistische Hoffnung auf sofortige, mühelose Ergebnisse ohne strategische Vorbereitung oder Datenbasis. 2. Pandoras Box 🎭 „Wenn wir KI einführen, verlieren wir die Kontrolle – ethisch, rechtlich, kulturell.“ ➡️ Überzogene Angst vor Job- und Kontrollverlust, Regulierungsdruck oder Blackbox-Entscheidungen. Oft bremsend in der Organisation. 3. Sau durchs Dorf 🐖 „KI war nur ein Hype – hat nichts gebracht.“ ➡️ Frust nach Proof-of-Concepts ohne Business-Mehrwert. Schlechte Umsetzung, fehlendes Change-Management oder keine strategische Verankerung. „Wenn Unsicherheit herrscht, passiert oft das Gleiche: Viele warten lieber ab. Gerade dann, wenn Branchen vor großen Veränderungen stehen. Aber genau in solchen Momenten lohnt sich der Blick in die Zukunft.

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Driver

Driver – Umsetzung sichern & Verantwortung leben Stellt Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in der Umsetzung sicher. Definiert klare Ziele, Zuständigkeiten und Erfolgskriterien. Prüft regelmäßig Fortschritt und lernt aus Ergebnissen. Hält Balance zwischen Konsequenz und Unterstützung. „Ich sorge dafür, dass aus Ideen Wirkung entsteht.“

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Sprechernotiz

Zwischen Angst, Enttäuschung und Hype – genau da stehe ich auch…. 1. Aladins Wunderlampe 🧞‍♂️ „KI erfüllt mir jeden Wunsch, ich muss ihn nur äußern.“ ➡️ Unrealistische Hoffnung auf sofortige, mühelose Ergebnisse ohne strategische Vorbereitung oder Datenbasis. 2. Pandoras Box 🎭 „Wenn wir KI einführen, verlieren wir die Kontrolle – ethisch, rechtlich, kulturell.“ ➡️ Überzogene Angst vor Job- und Kontrollverlust, Regulierungsdruck oder Blackbox-Entscheidungen. Oft bremsend in der Organisation. 3. Sau durchs Dorf 🐖 „KI war nur ein Hype – hat nichts gebracht.“ ➡️ Frust nach Proof-of-Concepts ohne Business-Mehrwert. Schlechte Umsetzung, fehlendes Change-Management oder keine strategische Verankerung. „Wenn Unsicherheit herrscht, passiert oft das Gleiche: Viele warten lieber ab. Gerade dann, wenn Branchen vor großen Veränderungen stehen. Aber genau in solchen Momenten lohnt sich der Blick in die Zukunft.

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Enabler

Enabler – Menschen befähigen & Lernkultur fördern Schafft Sicherheit und Raum zum Ausprobieren. Fördert Neugier, Austausch und gemeinsames Lernen. Macht Quick Wins sichtbar und stärkt Vertrauen in Veränderung. Übersetzt Strategie in Lernprozesse und Alltagserfahrungen. „Ich ermögliche, dass mein Team KI versteht, nutzt und voneinander lernt."

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Sprechernotiz

Zwischen Angst, Enttäuschung und Hype – genau da stehe ich auch…. 1. Aladins Wunderlampe 🧞‍♂️ „KI erfüllt mir jeden Wunsch, ich muss ihn nur äußern.“ ➡️ Unrealistische Hoffnung auf sofortige, mühelose Ergebnisse ohne strategische Vorbereitung oder Datenbasis. 2. Pandoras Box 🎭 „Wenn wir KI einführen, verlieren wir die Kontrolle – ethisch, rechtlich, kulturell.“ ➡️ Überzogene Angst vor Job- und Kontrollverlust, Regulierungsdruck oder Blackbox-Entscheidungen. Oft bremsend in der Organisation. 3. Sau durchs Dorf 🐖 „KI war nur ein Hype – hat nichts gebracht.“ ➡️ Frust nach Proof-of-Concepts ohne Business-Mehrwert. Schlechte Umsetzung, fehlendes Change-Management oder keine strategische Verankerung. „Wenn Unsicherheit herrscht, passiert oft das Gleiche: Viele warten lieber ab. Gerade dann, wenn Branchen vor großen Veränderungen stehen. Aber genau in solchen Momenten lohnt sich der Blick in die Zukunft.

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Gruppenübung: Mini-Szenarien

Pro Gruppe ein Szenario: Welche Rolle (Navigator, Driver, Enabler oder welcher Mix) ist gefragt? Was tust du konkret? Wie versetzt du dich in die Rolle der Beteiligten/Fragenden? 45 Min Seid kreativ, nutzt die KI bei Bedarf Abschließend Vorstellung und Austausch im Plenum

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Sprechernotiz

Navigator I Enabler I Driver I Mix

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Gruppenübung: Mini-Szenarien

Gruppe 3 Euer Bereich bekommt die Ansage: Bitte identifiziert drei KI-Use-Cases bis Ende des Quartals. Dein Team schaut dich an.  Wie gehst du vor?

Gruppe 2 Eine Mitarbeiterin sagt: „Wenn KI das alles kann, braucht man mich bald nicht mehr. Ich mache mir Sorgen.“ Wie reagierst du darauf? Welche Handlungen leitest du daraus ab?

Gruppe 1 Vor 4 Wochen: Quick Wins identifiziert. Alle begeistert. Jetzt hat keiner angefangen.  Was machen wir jetzt?

Gruppe 4 „Ich weiß, wir sollen Copilot nutzen. Darf ich Claude für wichtige Projekte nehmen? Wäre viel schneller!“ Was antwortest du? Welche Handlungen leitest du daraus ab?

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Sprechernotiz

Navigator I Enabler I Driver I Mix

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Leitfragensammlung & Inspiration

Leitfragen (Orientierungshilfe – nehmt die, die für euch passen) Was braucht euer Team jetzt von euch – und was davon kann keine KI leisten? Wie schafft ihr Sicherheit und Sinn, wenn sich alles verändert? Wie gestaltet ihr die Transformation aktiv, damit der Mensch nicht verloren geht Was ist hier eigentlich die wertvolle Kompetenz – und wo liegt sie? Wie gestaltet ihr Lernen und Zusammenarbeit im Team neu? Worauf basiert eure Autorität als Fach- und/oder Führungskraft, wenn Wissen so leicht verfügbar wird? Wie geht ihr mit dem Widerspruch um: Erwartung von oben vs. Realität im Team? Wie navigiert ihr zwischen Datenschutz, Frustration und echtem Nutzen?

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Block 2: KI & Erfolgsmessung

Einstieg: Was hat uns die KI eigentlich gebracht? Grundlagen der Erfolgsmessung für die Einführung von generativer KI

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FRAGE IN DIE RUNDE

WIE WÜRDET IHR DEN ERFOLG VON KI-EINSATZ IM UNTERNEHMEN MESSEN?

?

Brainstorming: Antwortet gerne aus dem Bauch raus

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Was hat uns die KI eigentlich gebracht?

Typische Antworten – und ihre Schwächen: „Wir sparen Zeit“ → Wie viel? Womit verglichen? „Das Team ist begeistert“ → Reicht das? „Wir machen jetzt mehr“ → Mehr von was? Wäre das auch ohne KI passiert? Die meisten (KI-)Projekte verlieren an Geschwindigkeit, Investition, und Wirkung nicht, weil sie schlecht waren - sondern weil niemand sie verteidigen konnte.

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Was die Messung von KI-Erfolg so schwer macht

Vier Besonderheiten, die KI-Projekte schwerer messbar machen als klassische IT-Projekte: Diffuse Wirkung: KI verändert nicht einen Prozess - sondern viele kleine Tätigkeiten in vielen Köpfen Was-wäre-wenn-Problem: Ihr seht den Zustand mit KI - aber nicht den Zustand ohne. Wäre die Verbesserung auch ohne KI passiert? Durch neue Kolleg:innen, Marktveränderungen, bessere Prozesse? Qualitative Wirkungen dominieren: Bessere Texte, klarere E-Mails, schnellere Recherche – schwer in Euro umzurechnen Verhaltensänderung > Tool-Nutzung: Der Gewinn entsteht oft dort, wo Menschen anders denken - nicht wo das Tool benutzt wird Eine Online-Shop-Einführung kann man am Quartalsabschluss messen. Eine KI-Einführung muss man bewusst messbar machen.

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Das 3-Ebenen-Modell der KI-Messung

Ebene 1 – Aktivität Wird das Tool genutzt? Nutzungsquote, Aufrufe, aktive Nutzer:innen → Beweist: das Tool lebt Ebene 2 – Prozesswirkung Wird die Aufgabe besser/schneller? Bearbeitungszeit, Fehlerquote, Output-Menge → Beweist: das Tool hilft Ebene 3 – Geschäftswirkung Wird das Unternehmen erfolgreicher? Umsatz, Conversion, Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterbindung → Beweist: es lohnt sich

„Was man nicht messen kann, kann man nicht steuern.“

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Sprechernotiz

Ebene 2: Prozess: Man muss Zeit investieren in veränderung Ebene 3: 10000 emails mehr am Tag sind noch kein mehrwert. Und außerdem: Leute erkennen KI Inhalte immer schneller

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Die zentrale Regel: alle drei Ebenen

Aktivität ohne Prozesswirkung = teures Spielzeug Prozesswirkung ohne Geschäftswirkung = lokale Optimierung Erst alle drei zusammen = echter Erfolg Anfängerfehler: Nur Ebene 1 messen  sieht früh gut aus, stirbt nach 6 Monaten Fortgeschrittenenfehler: Direkt auf Ebene 3 springen  wirkt erst nach 12+ Monaten, verliert vorher Unterstützung

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Quantitativ und qualitativ - beides braucht Platz

Quantitativ - die harten Zahlen: Zeit pro Aufgabe (vorher/nachher) Output-Volumen, Fehlerquote, Conversion-Raten Kosten (Lizenzen, Trainings) vs. Einsparung Qualitativ - die weichen Wirkungen: Qualität der Outputs (Stichprobenbewertung, Peer-Review) Mitarbeiter-Zufriedenheit (Umfragen) Kundenfeedback und Selbsteinschätzung Anekdotische Evidenz – die Geschichten im Team Zahlen überzeugen die Geschäftsführung. Geschichten überzeugen das Team. Ihr braucht beides.

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Ein Beispiel für “Qualitativ messen”: drei Fragen, quartalsweise

Format: 15-Minuten-Gespräche mit 3–5 Nutzer:innen pro Quartal Immer dieselben drei Fragen – Vergleichbarkeit über die Zeit: 1. Wofür nutzt du das Tool inzwischen am häufigsten? 2. Was war das Beste, was du damit erreicht hast? 3. Wo lässt es dich im Stich? Was ihr daraus bekommt: Reale Use Cases (Frage 1) – oft anders als geplant Erfolgsgeschichten für die GF (Frage 2) Lücken, die ihr schließen müsst (Frage 3)

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Womit vergleicht ihr eigentlich? Drei mögliche Baselines

Vorher-Nachher-Baseline 4 Wochen vor Go-Live messen, dann erneut. Funktioniert für klar definierte Prozesse (Angebote, Reports) Kontrollgruppen-Baseline Team A nutzt KI, Team B (noch) nicht - nach 3 Monaten vergleichen. Funktioniert in größeren Organisationen Self-Report-Baseline Nutzer:innen schätzen monatlich selbst ein, wie viel Zeit sie sparen. Weniger präzise - aber realistisch umsetzbar Die beste Baseline ist die, die ihr tatsächlich messt. Eine grobe Baseline ist tausendmal mehr wert als eine perfekte, die nie erhoben wurde.

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Exkurs: Holt euch Infos

Our AI dashboard says 80% of people are using it every day. Your CFO still can't see a dollar of it. Lots of people using AI doesn’t automatically mean your business is improving. AI measurement usually starts with adoption metrics like number of users, prompts per day, licences activated. Unfortunately, it sometimes ends there as well. Those metrics matter to start, but you need to keep an eye on bigger outcomes. Because AI isn’t just a productivity tool.

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Folie 27, Bild aus dem Deck (Picture 4)Folie 27, Bild aus dem Deck (Picture 5)
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FRAGE IN DIE RUNDE

Was ist ROI

?

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Return on Invest (ROI) von KI: Ehrlich rechnen

ROI = (Nutzen – Kosten) / Kosten Kosten: Tool-Lizenzen (z. B. Claude Pro × Nutzer:innen × 12) Schulungs- und Onboarding-Aufwand Pflege-Aufwand (Prompt-Bibliothek, Assistenten-Wartung) Risiko-Kosten (DSGVO-Reviews, Compliance, Betriebsrat) Nutzen: Eingesparte Arbeitszeit × Stundensatz Zusätzlicher Output × Marge, Qualitätsverbesserung × Auftragswert Realistischer Diskont: 30–50 % Abschlag, weil nicht alle theoretischen Einsparungen real werden

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ROI ehrlich kommunizieren: Drei Regeln

1. Spannweite statt Punktwert „Zwischen 80.000 und 140.000 € pro Jahr“ ist ehrlicher als „110.000 €“ – und politisch trotzdem stark genug 2. Annahmen offenlegen Welche Stundensätze, Nutzerzahlen, Einsparungsquote? Wer das offenlegt, wird ernst genommen. Wer eine Punktzahl präsentiert, wird zerlegt 3. „Vermiedene Kosten“ sind weicher als „eingesparte Kosten“ Wenn niemand entlassen wird, ist Zeitersparnis kein Cash-Effekt - sondern Kapazität für andere Aufgaben. Das ehrlich zu sagen, schützt euch

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Messfallen, in die fast jeder tappt

Prompt-Zählerei und „Agentic Slop“ „500 Prompts pro Woche!“ – schön, aber: Was kam dabei raus? Volumen statt Wirkung z.B. Output-Qualität bricht ein Individuelle Nutzungsstatistiken im Reporting wirkt wie Überwachung, AI-Act- und Betriebsrats-Risiko Geschwindigkeit als alleinige Metrik Tempo ist nur dann Erfolg, wenn die Qualität mindestens gleich bleibt – sonst kippt sie unbemerkt

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Abschließend: Messwerte gibt es viele. Ihr interpretiert sie

Was ihr jetzt habt – das konzeptionelle Rüstzeug: Drei Ebenen: Aktivität, Prozesswirkung, Geschäftswirkung Quantitativ und qualitativ - beides parallel ROI ehrlich rechnen und kommunizieren Messfallen vermeiden

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Block 3: Vorbereitung eurer Abschlusspräsentation

33

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Deine Abschlusspräsentation Modul 1

Damit Feedback wirklich hilft – und nicht verletzt

1

Erst was überzeugt hat

Konkret, nicht allgemein. Was ist hängengeblieben?

2

Dann was stärker werden könnte

Konstruktiv, nicht kritisch. Mit konkreter Idee.

Kein Kommentar zur Technik

Nur zu Überzeugungskraft, Klarheit und Wirkung.

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Vorstellung: Abschlusspräsentation

Was wir von Euch am Ende von Modul 1 erwarten und wie ihr euch vorbereitet.

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Eure Selbst-Präsentation

Es geht nicht darum, den Kurs zusammenzufassen. Es geht darum zu zeigen, was ihr gelernt habt - und wohin ihr wollt.

WER?

Eure Positionierung – Hintergrund, Rolle, Branche

WAS?

Eure KI-Kernkompetenzen – belegt durch konkrete Beispiele

WOHIN?

Euer nächster Schritt – beruflich und mit KI

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Was in eure Präsentation gehört

1

Wer bin ich?

Was bedeutet KI für meinen beruflichen Kontext? Was bedeutet KI für meine berufliche Neuorientierung? Was sind meine Ziele?

2

Top 3 Quick Wins

Mit Prompts – konkrete Beispiele aus eurer Prompt-Bibliothek

3

2 Key Takeaways

Was nehmt ihr aus den 4 Wochen mit, das euch wirklich verändert hat?

4

Ein ausgearbeiteter Opportunity Canvas oder Use Case Canvas für einen eurer Use Cases – euer Beleg für strategisches Denken

Eure Quelle: KI-Kompetenzprofil, Prompt-Bibliothek, Toolkompass und Opportunity Canvas oder Use Case Canvas

1 Canvas

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Format & Zeitrahmen

15

Minuten

Eure Präsentation

10

Minuten

Feedback aus der Gruppe

1

Person

Im Peer-Format vor allen

Reihenfolge: Es wird ausgelost. Pausen: Kurze Pause nach zwei Präsentationen.

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Was eine starke Präsentation ausmacht

✓ SO ÜBERZEUGT IHR

Wert kommunizieren – nicht Technik erklären Konkrete Beispiele zeigen statt Begriffe aufzählen Einen starken Prompt als Beleg vorführen Die ersten zwei Minuten als klaren Pitch nutzen Selbstbewusst auftreten – ihr habt vier Wochen investiert

✗ WAS IHR VERMEIDET

Jeden gelernten Begriff erklären wollen Den Kurs zusammenfassen – das interessiert niemanden Zu bescheiden sein („Ich habe nur…“) In technische Details verlieren Folien vollpacken statt klar fokussieren

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Unsere Feedback-Regeln

Damit Feedback wirklich hilft – und nicht verletzt

1

Erst was überzeugt hat

Konkret, nicht allgemein. Was ist hängengeblieben?

2

Dann was stärker werden könnte

Konstruktiv, nicht kritisch. Mit konkreter Idee.

3

Kein Kommentar zur Technik

Nur zu Überzeugungskraft, Klarheit und Wirkung.

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So bereitet ihr euch konkret vor

Tag 18

Präsentation bauen

Quick Wins, Prompts, Opportunity oder Use Case Canvas und Key Take aways aus den vier Wochen sammeln, Vorlage befüllen oder eigenes Format wählen.

Tag 19 + 20

Präsentieren & Feedback

15 Minuten Bühne, 10 Minuten Feedback von der Gruppe und den Dozenten.

Es gibt eine freiwillige AITI-Vorlage die Ihr nutzen könnt, wen Ihr wollt. Eigene Formate sind ausdrücklich willkommen.

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Das ist kein Test.

Es gibt keine formale Abschlussprüfung. Alle Teilnehmenden erhalten ihr AZAV-Zertifikat.

Die Präsentation ist ein Spiegel - kein Test. Was habe ich gelernt, wer bin ich jetzt, was kann ich zeigen?

Erinnert euch an den Moosrasen-Pitch von Tag 3

Damals 2 Minuten - mit fast keinem KI-Wissen. Jetzt 15 Minuten - mit allem was ihr seitdem aufgebaut habt: KI-Kompetenzprofil, Prompt-Bibliothek, Toolkompass, Use Cases.

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Jetzt: Vorlage holen oder eigenes Format wählen

15 Minuten, die zeigen, was ihr gelernt habt.

Jede:r von euch hat eine einzigartige Kombination aus Erfahrung und neuen Fähigkeiten - das ist euer Wettbewerbsvorteil.

Material

KI-Kompetenzprofil, Prompt-Bibliothek, Use Case Canvas

Format

10 Min. Präsentation + 10 Min. Feedback im Peer-Format

Vorbereitung

Tag 18 sortieren & bauen, Tag 19 + 20 präsentieren

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Abschlusspräsentation · Modul 1 · AZAV KI-Manager:in

[ Dein Name ]

[ Eine kurze Selbst-Positionierung in einem Satz – z.B. „Marketing-Allrounderin mit KI-Kompetenz für mittelständische B2B-Unternehmen.“ ]

15 Minuten Präsentation + 10 Minuten Feedback

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Sprechernotiz

Cover-Slide: Eigenen Namen einsetzen und in einem Satz die persönliche Positionierung. Ziel: In den ersten 30 Sekunden ist klar, wer du bist und wofür du stehst.

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Wer bin ich?

Mein Hintergrund · Was KI für meine Neuorientierung bedeutet

MEIN BISHERIGER WEG

[ Branche, bisherige Rollen, Kernkompetenzen aus deinem Berufsleben. Was hast du mitgebracht, was nicht jede:r hat? ]

WAS KI FÜR MICH BEDEUTET

[ Warum hast du dich für diesen Kurs entschieden? Was soll sich beruflich verändern? Welche Tür will KI dir öffnen? ]

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Sprechernotiz

Tipp: Verbindung zum Standpunkt-Arbeitsblatt von Tag 1–2 herstellen. Was hat sich seitdem entwickelt? Authentizität schlägt Aufzählung – ein konkretes Beispiel überzeugt mehr als drei abstrakte Begriffe.

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Meine Ziele

Wohin will ich – beruflich und mit KI?

KURZFRISTIG

Nächste 3 Monate

[ Konkreter erster Schritt – Bewerbung, Pilot-Projekt, internes Pitch? ]

MITTELFRISTIG

Nächste 12 Monate

[ Welche Rolle, welche Branche, welche Verantwortung willst du erreichen? ]

LANGFRISTIG

3+ Jahre

[ Wo siehst du dich – und was würdest du dann besser können als heute? ]

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Sprechernotiz

Tipp: Konkret und ehrlich werden. Skeptische Personaler lieben klare nächste Schritte mehr als große Visionen ohne Fundament.

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Meine Top 3 Quick Wins

Drei konkrete Aufgaben, die ich jetzt mit KI deutlich besser löse

1

[ Quick Win 1 ]

[ Was war die wiederkehrende Aufgabe? Wie viel Zeit kostet sie ohne KI? ]

2

[ Quick Win 2 ]

[ Welches Tool nutzt du dafür? Welche Qualität erreichst du heute? ]

3

[ Quick Win 3 ]

[ Was ist der konkrete Mehrwert für dein Team oder deine Kund:innen? ]

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Sprechernotiz

Tipp: Wähle Quick Wins, die konkret und greifbar sind – nicht 'KI für Marketing', sondern 'Wöchentlicher Reporting-Bericht aus Rohdaten in 5 statt 60 Minuten'. Auf den nächsten 3 Slides folgt für jeden Quick Win der Beleg mit Prompt.

Folie 48

Quick Win 1 – Mein Prompt

[ Aufgabe in einem Satz – z.B. „Aus Excel-Rohdaten einen kundenfreundlichen Report erstellen.“ ]

VORHER

[ Wie löst du diese Aufgabe heute ohne KI? Was kostet es an Zeit? ]

NACHHER (mit KI)

[ Was ist jetzt anders? Zeit, Qualität, Wiederholbarkeit. Welches Tool nutzt du? ]

MEIN PROMPT

[ Hier kommt dein konkreter Prompt rein – Rolle, Aufgabe, Kontext, gewünschtes Format. Genau so wie er funktioniert. ] oder Screenshot des Word-Dokumentes.

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Sprechernotiz

Quick Win 1: Zeige den Prompt live oder als sauberes Code-Snippet. Hauptbotschaft: Wert (Zeit/Qualität) – nicht Technik. Wenn jemand fragt 'wie geht das technisch?', kannst du in 30 Sekunden erklären, was die wichtigsten Bausteine sind. Wenn nicht, hältst du dich an Wert + Beispiel.

Folie 49

Quick Win 2 – Mein Prompt

[ Aufgabe in einem Satz – z.B. „Aus Excel-Rohdaten einen kundenfreundlichen Report erstellen.“ ]

VORHER

[ Wie löst du diese Aufgabe heute ohne KI? Was kostet es an Zeit? ]

NACHHER (mit KI)

[ Was ist jetzt anders? Zeit, Qualität, Wiederholbarkeit. Welches Tool nutzt du? ]

MEIN PROMPT

[ Hier kommt dein konkreter Prompt rein – Rolle, Aufgabe, Kontext, gewünschtes Format. Genau so wie er funktioniert. ] Oder Screenshot des Word-Dokumentes.

49

Sprechernotiz

Quick Win 2: Zeige den Prompt live oder als sauberes Code-Snippet. Hauptbotschaft: Wert (Zeit/Qualität) – nicht Technik. Wenn jemand fragt 'wie geht das technisch?', kannst du in 30 Sekunden erklären, was die wichtigsten Bausteine sind. Wenn nicht, hältst du dich an Wert + Beispiel.

Folie 50

Quick Win 3 – Mein Prompt

[ Aufgabe in einem Satz – z.B. „Aus Excel-Rohdaten einen kundenfreundlichen Report erstellen.“ ]

VORHER

[ Wie löst du diese Aufgabe heute ohne KI? Was kostet es an Zeit? ]

NACHHER (mit KI)

[ Was ist jetzt anders? Zeit, Qualität, Wiederholbarkeit. Welches Tool nutzt du? ]

MEIN PROMPT

[ Hier kommt dein konkreter Prompt rein – Rolle, Aufgabe, Kontext, gewünschtes Format. Genau so wie er funktioniert. ] oder Screenshot des Word-Dokumentes.

50

Sprechernotiz

Quick Win 3: Zeige den Prompt live oder als sauberes Code-Snippet. Hauptbotschaft: Wert (Zeit/Qualität) – nicht Technik. Wenn jemand fragt 'wie geht das technisch?', kannst du in 30 Sekunden erklären, was die wichtigsten Bausteine sind. Wenn nicht, hältst du dich an Wert + Beispiel.

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Meine 2 Key Takeaways

Was ich aus 4 Wochen mitnehme – und nie wieder vergessen werde

1

[ Erstes Takeaway in einem Satz ]

[ Warum ist das für dich relevant geworden? Was hat sich konkret verändert in deinem Denken oder Arbeiten? ]

2

[ Zweites Takeaway in einem Satz ]

[ Was wirst du anders machen? Was würdest du jemand anderem davon weitergeben? ]

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Sprechernotiz

Tipp: Takeaways sind keine Kursnotizen – das sind die Erkenntnisse, die deine Haltung verändert haben. Nicht 'Ich habe Chain-of-Thought gelernt', sondern 'Ich denke jetzt in Prozessen statt in Aufgaben'.

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Alternative 1: Mein Opportunity Case Canvas

[ Use-Case-Titel – z.B. „KI-gestütztes Reporting-Dashboard für Vertrieb“ ]

52

Folie 52, Bild aus dem Deck (Grafik 3)
Sprechernotiz

Tipp: Du musst nicht alle 4 Quadranten gleich tief füllen. Ein starker Use Case mit klarem ROI überzeugt mehr als vier halbgare Quadranten. Wenn der Use Case komplex ist, plane 2 Slides ein – einen Überblick und einen Deep-Dive zur Umsetzung.

Folie 53

Alternative 2: Mein Use Case Canvas

[ Use-Case-Titel – z.B. „KI-gestütztes Reporting-Dashboard für Vertrieb“ ]

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🖼 Bild Grafik 17 liegt im Deck als WMF vor, ein Format, das Browser nicht anzeigen. Es ist hier nur vermerkt, nicht abgelegt.

Sprechernotiz

Tipp: Du musst nicht alle 4 Quadranten gleich tief füllen. Ein starker Use Case mit klarem ROI überzeugt mehr als vier halbgare Quadranten. Wenn der Use Case komplex ist, plane 2 Slides ein – einen Überblick und einen Deep-Dive zur Umsetzung.

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Mein nächster Schritt

Was ich konkret als Nächstes tue – und was ich suche

[ Mein nächster konkreter Schritt in einem Satz ]

[ Beruflich · mit KI · konkret und realistisch ]

WAS ICH SUCHE

[ Eine konkrete Bitte an die Gruppe – Kontakt, Feedback, Hinweis auf Stelle/Projekt, gemeinsame Arbeit. Wer dir jetzt helfen kann, hilft dir nur, wenn er weiß wobei. ]

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Sprechernotiz

Tipp: Schließe mit einer klaren Frage oder Bitte – das öffnet das Feedback und sorgt dafür, dass die Gruppe konkret helfen kann. Nicht 'Danke fürs Zuhören' – sondern 'Wer von euch kennt jemanden in...?'

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Tag 17 – Abschluss

Das nehmen wir mit

Rollenverständnis: Welche Rolle (Navigator, Driver, Enabler oder welcher Mix) ist gefragt? Return on Invest (ROI) von KI muss sich nicht ausschlißlich in Geld oder Zeitersparnis zeigen. Denkt an Prozesse, Verfügbarkeit von Wissen, etc.

Messfallen beachten: Mehr Prompts ≠ automatisch mehr Effizienz

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Folie 56

Ausblick - Tag 18

Vorbereitung der Abschlusspräsentationen

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Folie 57

Vielen Dank! Tag 17 geschafft!

AI Transformation Institute

08. September 2026

Daniela Heck

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