Applied AI ProfessionalTAG 17
AI Transformation Institute
08. September 2026
Daniela Heck
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Alle 57 Folien aus AppliedAIProfessional-M1-W3-T17.pptx, maschinell
aus dem Deck gespiegelt am 2026-09-23. Diese Seite ist keine
redaktionelle Auswertung. Sie zeigt, was im Deck steht, einschließlich
Sprechernotizen. Die kuratierte Auswertung steht auf der Tagesseite.
AI Transformation Institute
08. September 2026
Daniela Heck
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#GernePerDu
#SonstFragenWir
#ImmerFragen✋
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MA machen lassen – micht alles Vorbesetimmen, speed I Bei Mitarbeiter Helfen Schulungen, Multiplikatoren , Center of Excellellence Strategische Richtung klar definieren: Vision und Mission deutlich kommunizieren Langfristige Ziele und kurzfristige Meilensteine festlegen Schlüsselindikatoren für Erfolg bestimmen Einbindung und Empowerment der Mitarbeiter: Nutzung von Basis Tools ermöglichen Fortbildungen und klare Regeln zur Nutzung Ermutigung eigene Projekte zu entwerfen Tools und Ressourcen für Tools oder iegene Entwicklungen bereitstellen: Erfolgsmessung und Anpassung: Strategische Leitlinie + Mitarbeiter mitnehmen! -> Angst nehmen + Technologieverständnis + Compliance einhalten -> Schulungen von einzelnen Team für Use Cases
Accenture GmbH Management Consulting FMS Wertmanagement Service GmbH Your Wingwoman – Coaching & Facilitation
Daniela Heck Design Thinking Coach Systemischer Business Coach Banking & Consulting BackgroundKI Managerin
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MA machen lassen – micht alles Vorbesetimmen, speed I Bei Mitarbeiter Helfen Schulungen, Multiplikatoren , Center of Excellellence Strategische Richtung klar definieren: Vision und Mission deutlich kommunizieren Langfristige Ziele und kurzfristige Meilensteine festlegen Schlüsselindikatoren für Erfolg bestimmen Einbindung und Empowerment der Mitarbeiter: Nutzung von Basis Tools ermöglichen Fortbildungen und klare Regeln zur Nutzung Ermutigung eigene Projekte zu entwerfen Tools und Ressourcen für Tools oder iegene Entwicklungen bereitstellen: Erfolgsmessung und Anpassung: Strategische Leitlinie + Mitarbeiter mitnehmen! -> Angst nehmen + Technologieverständnis + Compliance einhalten -> Schulungen von einzelnen Team für Use Cases
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Ihr habt die Definition von Change Management gelernt
Ihr kennt nun die einzelnen Stufen von Kotters 8-Stufen-Modell
Ihr kennt die Stärken und Schwächen von Kotters 8-Stufen-Modell
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4
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Ihr wisst wie KI im Change Management funktioniert
Ihr habt KI als besonderen Veränderungstreiber kennengelernt und wie man KI im Change Management kommuniziert
Wir haben die typischen Spannungsfelder und Widerstände bei KI Einführung kennengelernt und wie man diese professionell adressiert
5
Kurzer Raum für Dinge, die euch aufgefallen sind – aus Medien, Arbeit oder Alltag.
1
Gesehen
Eine Schlagzeile, ein Post oder ein Video, das hängen geblieben ist.
2
Ausprobiert
Ein Tool oder Feature, das ihr diese Woche getestet habt.
3
Beobachtet
Eine Veränderung bei euch, im Team oder im Unternehmen.
Format: kurze Runde im Plenum I max. 1–2 Minuten pro Person I keine Bewertung, nur Teilen
6
1
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3
wisst Ihr worauf es in der Führung mit KI ankommt,
habt ihr KI-Erfolgsmessung mit klaren Metriken verankert
habt ihr eure Abschlusspräsentation strukturiert begonnen
Nach diesem Tag…
...legt ihr das Fundament für eure Abschlusspräsentation.
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MA machen lassen – micht alles Vorbesetimmen, speed I Bei Mitarbeiter Helfen Schulungen, Multiplikatoren , Center of Excellellence Strategische Richtung klar definieren: Vision und Mission deutlich kommunizieren Langfristige Ziele und kurzfristige Meilensteine festlegen Schlüsselindikatoren für Erfolg bestimmen Einbindung und Empowerment der Mitarbeiter: Nutzung von Basis Tools ermöglichen Fortbildungen und klare Regeln zur Nutzung Ermutigung eigene Projekte zu entwerfen Tools und Ressourcen für Tools oder iegene Entwicklungen bereitstellen: Erfolgsmessung und Anpassung: Strategische Leitlinie + Mitarbeiter mitnehmen! -> Angst nehmen + Technologieverständnis + Compliance einhalten -> Schulungen von einzelnen Team für Use Cases
Zeit
Phase
Inhalt
09:00 – 09:30
Einstieg
Check-in & Wiederholung
09:30 – 11:00
Block 1
KI & Führung
11:00 – 12:00
Block 2
Erfolg messen – aber richtig: Wie misst man KI-Wirkung?
12:00 – 12:30
Mittagspause
Mittagspause
12:30 – 14:00
Block 2 Fortsetzung
Erfolg messen – aber richtig: Wie misst man KI-Wirkung?
14:00 – 16:00
Praxis
Vorbereitung eurer Abschlusspräsentation
16:00 – 16:15
Abschluss
Reflexion, Sicherung & Ausblick auf Tag 18
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Block 1: KI & Führung Block 2: Erfolg messen – aber richtig: Wie misst man KI-Wirkung?Block 3: Vorbereitung eurer Abschlusspräsentation
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1. Recap Führungsrollen in der KI-Transformation 2. Gruppenarbeit mit Szenarien
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Navigator
Driver
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Zwischen Angst, Enttäuschung und Hype – genau da stehe ich auch….1. Aladins Wunderlampe 🧞♂️„KI erfüllt mir jeden Wunsch, ich muss ihn nur äußern.“➡️ Unrealistische Hoffnung auf sofortige, mühelose Ergebnisse ohne strategische Vorbereitung oder Datenbasis. 2. Pandoras Box 🎭„Wenn wir KI einführen, verlieren wir die Kontrolle – ethisch, rechtlich, kulturell.“➡️ Überzogene Angst vor Job- und Kontrollverlust, Regulierungsdruck oder Blackbox-Entscheidungen. Oft bremsend in der Organisation. 3. Sau durchs Dorf 🐖„KI war nur ein Hype – hat nichts gebracht.“➡️ Frust nach Proof-of-Concepts ohne Business-Mehrwert. Schlechte Umsetzung, fehlendes Change-Management oder keine strategische Verankerung. „Wenn Unsicherheit herrscht, passiert oft das Gleiche: Viele warten lieber ab. Gerade dann, wenn Branchen vor großen Veränderungen stehen. Aber genau in solchen Momenten lohnt sich der Blick in die Zukunft.
Navigator: Richtung geben & Strategie gestalten Definiert Ziele, Sinn und Prioritäten für KI im eigenen Verantwortungsbereich. Übersetzt Unternehmensstrategie in konkrete Leitplanken und Fokusfelder. Kommuniziert realistisch und klar: Warum KI, wofür, was nicht. Erkennt Chancen und Risiken früh, balanciert Effizienz Verantwortung. „Ich gebe Orientierung und zeige, warum KI für uns relevant ist.“
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Zwischen Angst, Enttäuschung und Hype – genau da stehe ich auch….1. Aladins Wunderlampe 🧞♂️„KI erfüllt mir jeden Wunsch, ich muss ihn nur äußern.“➡️ Unrealistische Hoffnung auf sofortige, mühelose Ergebnisse ohne strategische Vorbereitung oder Datenbasis. 2. Pandoras Box 🎭„Wenn wir KI einführen, verlieren wir die Kontrolle – ethisch, rechtlich, kulturell.“➡️ Überzogene Angst vor Job- und Kontrollverlust, Regulierungsdruck oder Blackbox-Entscheidungen. Oft bremsend in der Organisation. 3. Sau durchs Dorf 🐖„KI war nur ein Hype – hat nichts gebracht.“➡️ Frust nach Proof-of-Concepts ohne Business-Mehrwert. Schlechte Umsetzung, fehlendes Change-Management oder keine strategische Verankerung. „Wenn Unsicherheit herrscht, passiert oft das Gleiche: Viele warten lieber ab. Gerade dann, wenn Branchen vor großen Veränderungen stehen. Aber genau in solchen Momenten lohnt sich der Blick in die Zukunft.
Driver – Umsetzung sichern & Verantwortung leben Stellt Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in der Umsetzung sicher. Definiert klare Ziele, Zuständigkeiten und Erfolgskriterien. Prüft regelmäßig Fortschritt und lernt aus Ergebnissen. Hält Balance zwischen Konsequenz und Unterstützung. „Ich sorge dafür, dass aus Ideen Wirkung entsteht.“
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Zwischen Angst, Enttäuschung und Hype – genau da stehe ich auch….1. Aladins Wunderlampe 🧞♂️„KI erfüllt mir jeden Wunsch, ich muss ihn nur äußern.“➡️ Unrealistische Hoffnung auf sofortige, mühelose Ergebnisse ohne strategische Vorbereitung oder Datenbasis. 2. Pandoras Box 🎭„Wenn wir KI einführen, verlieren wir die Kontrolle – ethisch, rechtlich, kulturell.“➡️ Überzogene Angst vor Job- und Kontrollverlust, Regulierungsdruck oder Blackbox-Entscheidungen. Oft bremsend in der Organisation. 3. Sau durchs Dorf 🐖„KI war nur ein Hype – hat nichts gebracht.“➡️ Frust nach Proof-of-Concepts ohne Business-Mehrwert. Schlechte Umsetzung, fehlendes Change-Management oder keine strategische Verankerung. „Wenn Unsicherheit herrscht, passiert oft das Gleiche: Viele warten lieber ab. Gerade dann, wenn Branchen vor großen Veränderungen stehen. Aber genau in solchen Momenten lohnt sich der Blick in die Zukunft.
Enabler – Menschen befähigen & Lernkultur fördern Schafft Sicherheit und Raum zum Ausprobieren. Fördert Neugier, Austausch und gemeinsames Lernen. Macht Quick Wins sichtbar und stärkt Vertrauen in Veränderung. Übersetzt Strategie in Lernprozesse und Alltagserfahrungen. „Ich ermögliche, dass mein Team KI versteht, nutzt und voneinander lernt."
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Zwischen Angst, Enttäuschung und Hype – genau da stehe ich auch….1. Aladins Wunderlampe 🧞♂️„KI erfüllt mir jeden Wunsch, ich muss ihn nur äußern.“➡️ Unrealistische Hoffnung auf sofortige, mühelose Ergebnisse ohne strategische Vorbereitung oder Datenbasis. 2. Pandoras Box 🎭„Wenn wir KI einführen, verlieren wir die Kontrolle – ethisch, rechtlich, kulturell.“➡️ Überzogene Angst vor Job- und Kontrollverlust, Regulierungsdruck oder Blackbox-Entscheidungen. Oft bremsend in der Organisation. 3. Sau durchs Dorf 🐖„KI war nur ein Hype – hat nichts gebracht.“➡️ Frust nach Proof-of-Concepts ohne Business-Mehrwert. Schlechte Umsetzung, fehlendes Change-Management oder keine strategische Verankerung. „Wenn Unsicherheit herrscht, passiert oft das Gleiche: Viele warten lieber ab. Gerade dann, wenn Branchen vor großen Veränderungen stehen. Aber genau in solchen Momenten lohnt sich der Blick in die Zukunft.
Pro Gruppe ein Szenario: Welche Rolle (Navigator, Driver, Enabler oder welcher Mix) ist gefragt? Was tust du konkret? Wie versetzt du dich in die Rolle der Beteiligten/Fragenden? 45 Min Seid kreativ, nutzt die KI bei Bedarf Abschließend Vorstellung und Austausch im Plenum
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Navigator I Enabler I Driver I Mix
Gruppe 3 Euer Bereich bekommt die Ansage: Bitte identifiziert drei KI-Use-Cases bis Ende des Quartals. Dein Team schaut dich an. Wie gehst du vor?
Gruppe 2 Eine Mitarbeiterin sagt: „Wenn KI das alles kann, braucht man mich bald nicht mehr. Ich mache mir Sorgen.“Wie reagierst du darauf?Welche Handlungen leitest du daraus ab?
Gruppe 1 Vor 4 Wochen: Quick Wins identifiziert. Alle begeistert. Jetzt hat keiner angefangen. Was machen wir jetzt?
Gruppe 4 „Ich weiß, wir sollen Copilot nutzen. Darf ich Claude für wichtige Projekte nehmen? Wäre viel schneller!“Was antwortest du? Welche Handlungen leitest du daraus ab?
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Navigator I Enabler I Driver I Mix
Leitfragen (Orientierungshilfe – nehmt die, die für euch passen) Was braucht euer Team jetzt von euch – und was davon kann keine KI leisten? Wie schafft ihr Sicherheit und Sinn, wenn sich alles verändert? Wie gestaltet ihr die Transformation aktiv, damit der Mensch nicht verloren geht Was ist hier eigentlich die wertvolle Kompetenz – und wo liegt sie? Wie gestaltet ihr Lernen und Zusammenarbeit im Team neu? Worauf basiert eure Autorität als Fach- und/oder Führungskraft, wenn Wissen so leicht verfügbar wird? Wie geht ihr mit dem Widerspruch um: Erwartung von oben vs. Realität im Team? Wie navigiert ihr zwischen Datenschutz, Frustration und echtem Nutzen?
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Einstieg: Was hat uns die KI eigentlich gebracht? Grundlagen der Erfolgsmessung für die Einführung von generativer KI
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WIE WÜRDET IHR DEN ERFOLG VON KI-EINSATZ IM UNTERNEHMEN MESSEN?
?
Brainstorming: Antwortet gerne aus dem Bauch raus
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Typische Antworten – und ihre Schwächen: „Wir sparen Zeit“ → Wie viel? Womit verglichen? „Das Team ist begeistert“ → Reicht das? „Wir machen jetzt mehr“ → Mehr von was? Wäre das auch ohne KI passiert? Die meisten (KI-)Projekte verlieren an Geschwindigkeit, Investition, und Wirkung nicht, weil sie schlecht waren - sondern weil niemand sie verteidigen konnte.
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Vier Besonderheiten, die KI-Projekte schwerer messbar machen als klassische IT-Projekte: Diffuse Wirkung: KI verändert nicht einen Prozess - sondern viele kleine Tätigkeiten in vielen Köpfen Was-wäre-wenn-Problem: Ihr seht den Zustand mit KI - aber nicht den Zustand ohne. Wäre die Verbesserung auch ohne KI passiert? Durch neue Kolleg:innen, Marktveränderungen, bessere Prozesse? Qualitative Wirkungen dominieren: Bessere Texte, klarere E-Mails, schnellere Recherche – schwer in Euro umzurechnen Verhaltensänderung > Tool-Nutzung: Der Gewinn entsteht oft dort, wo Menschen anders denken - nicht wo das Tool benutzt wird Eine Online-Shop-Einführung kann man am Quartalsabschluss messen. Eine KI-Einführung muss man bewusst messbar machen.
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Ebene 1 – Aktivität Wird das Tool genutzt? Nutzungsquote, Aufrufe, aktive Nutzer:innen → Beweist: das Tool lebt Ebene 2 – Prozesswirkung Wird die Aufgabe besser/schneller? Bearbeitungszeit, Fehlerquote, Output-Menge → Beweist: das Tool hilft Ebene 3 – Geschäftswirkung Wird das Unternehmen erfolgreicher? Umsatz, Conversion, Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterbindung → Beweist: es lohnt sich
„Was man nicht messen kann, kann man nicht steuern.“
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Ebene 2: Prozess: Man muss Zeit investieren in veränderung Ebene 3: 10000 emails mehr am Tag sind noch kein mehrwert. Und außerdem: Leute erkennen KI Inhalte immer schneller
Aktivität ohne Prozesswirkung = teures Spielzeug Prozesswirkung ohne Geschäftswirkung = lokale Optimierung Erst alle drei zusammen = echter Erfolg Anfängerfehler: Nur Ebene 1 messen sieht früh gut aus, stirbt nach 6 Monaten Fortgeschrittenenfehler: Direkt auf Ebene 3 springen wirkt erst nach 12+ Monaten, verliert vorher Unterstützung
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Quantitativ - die harten Zahlen: Zeit pro Aufgabe (vorher/nachher) Output-Volumen, Fehlerquote, Conversion-Raten Kosten (Lizenzen, Trainings) vs. Einsparung Qualitativ - die weichen Wirkungen: Qualität der Outputs (Stichprobenbewertung, Peer-Review) Mitarbeiter-Zufriedenheit (Umfragen) Kundenfeedback und Selbsteinschätzung Anekdotische Evidenz – die Geschichten im Team Zahlen überzeugen die Geschäftsführung. Geschichten überzeugen das Team. Ihr braucht beides.
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Format: 15-Minuten-Gespräche mit 3–5 Nutzer:innen pro Quartal Immer dieselben drei Fragen – Vergleichbarkeit über die Zeit: 1. Wofür nutzt du das Tool inzwischen am häufigsten? 2. Was war das Beste, was du damit erreicht hast? 3. Wo lässt es dich im Stich? Was ihr daraus bekommt: Reale Use Cases (Frage 1) – oft anders als geplant Erfolgsgeschichten für die GF (Frage 2) Lücken, die ihr schließen müsst (Frage 3)
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Vorher-Nachher-Baseline 4 Wochen vor Go-Live messen, dann erneut. Funktioniert für klar definierte Prozesse (Angebote, Reports) Kontrollgruppen-Baseline Team A nutzt KI, Team B (noch) nicht - nach 3 Monaten vergleichen. Funktioniert in größeren Organisationen Self-Report-Baseline Nutzer:innen schätzen monatlich selbst ein, wie viel Zeit sie sparen. Weniger präzise - aber realistisch umsetzbar Die beste Baseline ist die, die ihr tatsächlich messt. Eine grobe Baseline ist tausendmal mehr wert als eine perfekte, die nie erhoben wurde.
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Our AI dashboard says 80% of people are using it every day.Your CFO still can't see a dollar of it.Lots of people using AI doesn’t automatically mean your business is improving.AI measurement usually starts with adoption metrics like number of users, prompts per day, licences activated.Unfortunately, it sometimes ends there as well.Those metrics matter to start, but you need to keep an eye on bigger outcomes.Because AI isn’t just a productivity tool.
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Was ist ROI
?
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ROI = (Nutzen – Kosten) / Kosten Kosten: Tool-Lizenzen (z. B. Claude Pro × Nutzer:innen × 12) Schulungs- und Onboarding-Aufwand Pflege-Aufwand (Prompt-Bibliothek, Assistenten-Wartung) Risiko-Kosten (DSGVO-Reviews, Compliance, Betriebsrat) Nutzen: Eingesparte Arbeitszeit × Stundensatz Zusätzlicher Output × Marge, Qualitätsverbesserung × Auftragswert Realistischer Diskont: 30–50 % Abschlag, weil nicht alle theoretischen Einsparungen real werden
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1. Spannweite statt Punktwert „Zwischen 80.000 und 140.000 € pro Jahr“ ist ehrlicher als „110.000 €“ – und politisch trotzdem stark genug 2. Annahmen offenlegen Welche Stundensätze, Nutzerzahlen, Einsparungsquote? Wer das offenlegt, wird ernst genommen. Wer eine Punktzahl präsentiert, wird zerlegt 3. „Vermiedene Kosten“ sind weicher als „eingesparte Kosten“ Wenn niemand entlassen wird, ist Zeitersparnis kein Cash-Effekt - sondern Kapazität für andere Aufgaben. Das ehrlich zu sagen, schützt euch
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Prompt-Zählerei und „Agentic Slop“ „500 Prompts pro Woche!“ – schön, aber: Was kam dabei raus? Volumen statt Wirkung z.B. Output-Qualität bricht ein Individuelle Nutzungsstatistiken im Reporting wirkt wie Überwachung, AI-Act- und Betriebsrats-Risiko Geschwindigkeit als alleinige Metrik Tempo ist nur dann Erfolg, wenn die Qualität mindestens gleich bleibt – sonst kippt sie unbemerkt
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Was ihr jetzt habt – das konzeptionelle Rüstzeug: Drei Ebenen: Aktivität, Prozesswirkung, Geschäftswirkung Quantitativ und qualitativ - beides parallel ROI ehrlich rechnen und kommunizieren Messfallen vermeiden
32
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Damit Feedback wirklich hilft – und nicht verletzt
1
Erst was überzeugt hat
Konkret, nicht allgemein. Was ist hängengeblieben?
2
Dann was stärker werden könnte
Konstruktiv, nicht kritisch. Mit konkreter Idee.
Kein Kommentar zur Technik
Nur zu Überzeugungskraft, Klarheit und Wirkung.
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Was wir von Euch am Ende von Modul 1 erwarten und wie ihr euch vorbereitet.
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Es geht nicht darum, den Kurs zusammenzufassen. Es geht darum zu zeigen, was ihr gelernt habt - und wohin ihr wollt.
WER?
Eure Positionierung – Hintergrund, Rolle, Branche
WAS?
Eure KI-Kernkompetenzen – belegt durch konkrete Beispiele
WOHIN?
Euer nächster Schritt – beruflich und mit KI
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1
Wer bin ich?
Was bedeutet KI für meinen beruflichen Kontext? Was bedeutet KI für meine berufliche Neuorientierung? Was sind meine Ziele?
2
Top 3 Quick Wins
Mit Prompts – konkrete Beispiele aus eurer Prompt-Bibliothek
3
2 Key Takeaways
Was nehmt ihr aus den 4 Wochen mit, das euch wirklich verändert hat?
4
Ein ausgearbeiteter Opportunity Canvas oder Use Case Canvas für einen eurer Use Cases – euer Beleg für strategisches Denken
Eure Quelle: KI-Kompetenzprofil, Prompt-Bibliothek, Toolkompass und Opportunity Canvas oder Use Case Canvas
1 Canvas
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15
Minuten
Eure Präsentation
10
Minuten
Feedback aus der Gruppe
1
Person
Im Peer-Format vor allen
Reihenfolge: Es wird ausgelost. Pausen: Kurze Pause nach zwei Präsentationen.
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✓ SO ÜBERZEUGT IHR
Wert kommunizieren – nicht Technik erklären Konkrete Beispiele zeigen statt Begriffe aufzählen Einen starken Prompt als Beleg vorführen Die ersten zwei Minuten als klaren Pitch nutzen Selbstbewusst auftreten – ihr habt vier Wochen investiert
✗ WAS IHR VERMEIDET
Jeden gelernten Begriff erklären wollen Den Kurs zusammenfassen – das interessiert niemanden Zu bescheiden sein („Ich habe nur…“) In technische Details verlieren Folien vollpacken statt klar fokussieren
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Damit Feedback wirklich hilft – und nicht verletzt
1
Erst was überzeugt hat
Konkret, nicht allgemein. Was ist hängengeblieben?
2
Dann was stärker werden könnte
Konstruktiv, nicht kritisch. Mit konkreter Idee.
3
Kein Kommentar zur Technik
Nur zu Überzeugungskraft, Klarheit und Wirkung.
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Tag 18
Präsentation bauen
Quick Wins, Prompts, Opportunity oder Use Case Canvas und Key Take aways aus den vier Wochen sammeln, Vorlage befüllen oder eigenes Format wählen.
Tag 19 + 20
Präsentieren & Feedback
15 Minuten Bühne, 10 Minuten Feedback von der Gruppe und den Dozenten.
Es gibt eine freiwillige AITI-Vorlage die Ihr nutzen könnt, wen Ihr wollt. Eigene Formate sind ausdrücklich willkommen.
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Es gibt keine formale Abschlussprüfung. Alle Teilnehmenden erhalten ihr AZAV-Zertifikat.
Die Präsentation ist ein Spiegel - kein Test. Was habe ich gelernt, wer bin ich jetzt, was kann ich zeigen?
Erinnert euch an den Moosrasen-Pitch von Tag 3
Damals 2 Minuten - mit fast keinem KI-Wissen. Jetzt 15 Minuten - mit allem was ihr seitdem aufgebaut habt: KI-Kompetenzprofil, Prompt-Bibliothek, Toolkompass, Use Cases.
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15 Minuten, die zeigen, was ihr gelernt habt.
Jede:r von euch hat eine einzigartige Kombination aus Erfahrung und neuen Fähigkeiten - das ist euer Wettbewerbsvorteil.
Material
KI-Kompetenzprofil, Prompt-Bibliothek, Use Case Canvas
Format
10 Min. Präsentation + 10 Min. Feedback im Peer-Format
Vorbereitung
Tag 18 sortieren & bauen, Tag 19 + 20 präsentieren
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[ Dein Name ]
[ Eine kurze Selbst-Positionierung in einem Satz – z.B. „Marketing-Allrounderin mit KI-Kompetenz für mittelständische B2B-Unternehmen.“ ]
15 Minuten Präsentation + 10 Minuten Feedback
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Cover-Slide: Eigenen Namen einsetzen und in einem Satz die persönliche Positionierung. Ziel: In den ersten 30 Sekunden ist klar, wer du bist und wofür du stehst.
Mein Hintergrund · Was KI für meine Neuorientierung bedeutet
MEIN BISHERIGER WEG
[ Branche, bisherige Rollen, Kernkompetenzen aus deinem Berufsleben. Was hast du mitgebracht, was nicht jede:r hat? ]
WAS KI FÜR MICH BEDEUTET
[ Warum hast du dich für diesen Kurs entschieden? Was soll sich beruflich verändern? Welche Tür will KI dir öffnen? ]
45
Tipp: Verbindung zum Standpunkt-Arbeitsblatt von Tag 1–2 herstellen. Was hat sich seitdem entwickelt? Authentizität schlägt Aufzählung – ein konkretes Beispiel überzeugt mehr als drei abstrakte Begriffe.
Wohin will ich – beruflich und mit KI?
KURZFRISTIG
Nächste 3 Monate
[ Konkreter erster Schritt – Bewerbung, Pilot-Projekt, internes Pitch? ]
MITTELFRISTIG
Nächste 12 Monate
[ Welche Rolle, welche Branche, welche Verantwortung willst du erreichen? ]
LANGFRISTIG
3+ Jahre
[ Wo siehst du dich – und was würdest du dann besser können als heute? ]
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Tipp: Konkret und ehrlich werden. Skeptische Personaler lieben klare nächste Schritte mehr als große Visionen ohne Fundament.
Drei konkrete Aufgaben, die ich jetzt mit KI deutlich besser löse
1
[ Quick Win 1 ]
[ Was war die wiederkehrende Aufgabe? Wie viel Zeit kostet sie ohne KI? ]
2
[ Quick Win 2 ]
[ Welches Tool nutzt du dafür? Welche Qualität erreichst du heute? ]
3
[ Quick Win 3 ]
[ Was ist der konkrete Mehrwert für dein Team oder deine Kund:innen? ]
47
Tipp: Wähle Quick Wins, die konkret und greifbar sind – nicht 'KI für Marketing', sondern 'Wöchentlicher Reporting-Bericht aus Rohdaten in 5 statt 60 Minuten'. Auf den nächsten 3 Slides folgt für jeden Quick Win der Beleg mit Prompt.
[ Aufgabe in einem Satz – z.B. „Aus Excel-Rohdaten einen kundenfreundlichen Report erstellen.“ ]
VORHER
[ Wie löst du diese Aufgabe heute ohne KI? Was kostet es an Zeit? ]
NACHHER (mit KI)
[ Was ist jetzt anders? Zeit, Qualität, Wiederholbarkeit. Welches Tool nutzt du? ]
MEIN PROMPT
[ Hier kommt dein konkreter Prompt rein – Rolle, Aufgabe, Kontext, gewünschtes Format. Genau so wie er funktioniert. ] oder Screenshot des Word-Dokumentes.
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Quick Win 1: Zeige den Prompt live oder als sauberes Code-Snippet. Hauptbotschaft: Wert (Zeit/Qualität) – nicht Technik. Wenn jemand fragt 'wie geht das technisch?', kannst du in 30 Sekunden erklären, was die wichtigsten Bausteine sind. Wenn nicht, hältst du dich an Wert + Beispiel.
[ Aufgabe in einem Satz – z.B. „Aus Excel-Rohdaten einen kundenfreundlichen Report erstellen.“ ]
VORHER
[ Wie löst du diese Aufgabe heute ohne KI? Was kostet es an Zeit? ]
NACHHER (mit KI)
[ Was ist jetzt anders? Zeit, Qualität, Wiederholbarkeit. Welches Tool nutzt du? ]
MEIN PROMPT
[ Hier kommt dein konkreter Prompt rein – Rolle, Aufgabe, Kontext, gewünschtes Format. Genau so wie er funktioniert. ] Oder Screenshot des Word-Dokumentes.
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Quick Win 2: Zeige den Prompt live oder als sauberes Code-Snippet. Hauptbotschaft: Wert (Zeit/Qualität) – nicht Technik. Wenn jemand fragt 'wie geht das technisch?', kannst du in 30 Sekunden erklären, was die wichtigsten Bausteine sind. Wenn nicht, hältst du dich an Wert + Beispiel.
[ Aufgabe in einem Satz – z.B. „Aus Excel-Rohdaten einen kundenfreundlichen Report erstellen.“ ]
VORHER
[ Wie löst du diese Aufgabe heute ohne KI? Was kostet es an Zeit? ]
NACHHER (mit KI)
[ Was ist jetzt anders? Zeit, Qualität, Wiederholbarkeit. Welches Tool nutzt du? ]
MEIN PROMPT
[ Hier kommt dein konkreter Prompt rein – Rolle, Aufgabe, Kontext, gewünschtes Format. Genau so wie er funktioniert. ] oder Screenshot des Word-Dokumentes.
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Quick Win 3: Zeige den Prompt live oder als sauberes Code-Snippet. Hauptbotschaft: Wert (Zeit/Qualität) – nicht Technik. Wenn jemand fragt 'wie geht das technisch?', kannst du in 30 Sekunden erklären, was die wichtigsten Bausteine sind. Wenn nicht, hältst du dich an Wert + Beispiel.
Was ich aus 4 Wochen mitnehme – und nie wieder vergessen werde
1
[ Erstes Takeaway in einem Satz ]
[ Warum ist das für dich relevant geworden? Was hat sich konkret verändert in deinem Denken oder Arbeiten? ]
2
[ Zweites Takeaway in einem Satz ]
[ Was wirst du anders machen? Was würdest du jemand anderem davon weitergeben? ]
51
Tipp: Takeaways sind keine Kursnotizen – das sind die Erkenntnisse, die deine Haltung verändert haben. Nicht 'Ich habe Chain-of-Thought gelernt', sondern 'Ich denke jetzt in Prozessen statt in Aufgaben'.
[ Use-Case-Titel – z.B. „KI-gestütztes Reporting-Dashboard für Vertrieb“ ]
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Tipp: Du musst nicht alle 4 Quadranten gleich tief füllen. Ein starker Use Case mit klarem ROI überzeugt mehr als vier halbgare Quadranten. Wenn der Use Case komplex ist, plane 2 Slides ein – einen Überblick und einen Deep-Dive zur Umsetzung.
[ Use-Case-Titel – z.B. „KI-gestütztes Reporting-Dashboard für Vertrieb“ ]
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🖼 Bild Grafik 17 liegt im Deck als WMF vor, ein Format, das Browser nicht anzeigen. Es ist hier nur vermerkt, nicht abgelegt.
Tipp: Du musst nicht alle 4 Quadranten gleich tief füllen. Ein starker Use Case mit klarem ROI überzeugt mehr als vier halbgare Quadranten. Wenn der Use Case komplex ist, plane 2 Slides ein – einen Überblick und einen Deep-Dive zur Umsetzung.
Was ich konkret als Nächstes tue – und was ich suche
[ Mein nächster konkreter Schritt in einem Satz ]
[ Beruflich · mit KI · konkret und realistisch ]
WAS ICH SUCHE
[ Eine konkrete Bitte an die Gruppe – Kontakt, Feedback, Hinweis auf Stelle/Projekt, gemeinsame Arbeit. Wer dir jetzt helfen kann, hilft dir nur, wenn er weiß wobei. ]
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Tipp: Schließe mit einer klaren Frage oder Bitte – das öffnet das Feedback und sorgt dafür, dass die Gruppe konkret helfen kann. Nicht 'Danke fürs Zuhören' – sondern 'Wer von euch kennt jemanden in...?'
Das nehmen wir mit
Rollenverständnis: Welche Rolle (Navigator, Driver, Enabler oder welcher Mix) ist gefragt? Return on Invest (ROI) von KI muss sich nicht ausschlißlich in Geld oder Zeitersparnis zeigen. Denkt an Prozesse, Verfügbarkeit von Wissen, etc.
Messfallen beachten: Mehr Prompts ≠ automatisch mehr Effizienz
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Vorbereitung der Abschlusspräsentationen
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AI Transformation Institute
08. September 2026
Daniela Heck
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