Applied AI ProfessionalTAG 24
AI Transformation Institute
24. September 2026
Thorsten Gluitz
Alle 75 Folien aus AppliedAIProfessional-M2-W1-T4.pptx, maschinell
aus dem Deck gespiegelt am 2026-09-23. Diese Seite ist keine
redaktionelle Auswertung. Sie zeigt, was im Deck steht, einschließlich
Sprechernotizen. Die kuratierte Auswertung steht auf der Tagesseite.
AI Transformation Institute
24. September 2026
Thorsten Gluitz
#GernePerDu
#SonstFragenWir
#ImmerFragen✋
MA machen lassen – micht alles Vorbesetimmen, speed I Bei Mitarbeiter Helfen Schulungen, Multiplikatoren , Center of Excellellence Strategische Richtung klar definieren: Vision und Mission deutlich kommunizieren Langfristige Ziele und kurzfristige Meilensteine festlegen Schlüsselindikatoren für Erfolg bestimmen Einbindung und Empowerment der Mitarbeiter: Nutzung von Basis Tools ermöglichen Fortbildungen und klare Regeln zur Nutzung Ermutigung eigene Projekte zu entwerfen Tools und Ressourcen für Tools oder iegene Entwicklungen bereitstellen: Erfolgsmessung und Anpassung: Strategische Leitlinie + Mitarbeiter mitnehmen! -> Angst nehmen + Technologieverständnis + Compliance einhalten -> Schulungen von einzelnen Team für Use Cases
Tobias Pingel
Gründer aufdenpunkt.ai Programm- und Change-Manager Informatik-Ingenieur und Dozent
KI Enablement & Automatisierung
Kurzer Raum für Dinge, die euch aufgefallen sind – aus Medien, Arbeit oder Alltag.
1
Gesehen
Eine Schlagzeile, ein Post oder ein Video, das hängen geblieben ist.
2
Ausprobiert
Ein Tool oder Feature, das ihr diese Woche getestet habt.
3
Beobachtet
Eine Veränderung bei euch, im Team oder im Unternehmen.
Format: kurze Runde im Plenum I max. 1–2 Minuten pro Person I keine Bewertung, nur Teilen
1
2
3
Ihr habt gestern drei sehr unterschiedliche Strategiegespräche geführt
Ihr wisst dass diese nicht immer linear verlaufen
Mit einem einfachen Prompt kann man ein wirklich komplexes Rollenspiel bauen
1
2
3
Hast du die Ideation für den Küstenkurier abgeschlossen,
kennst Du die Relevanz von Basisdokumentationen um langfristig KI Fähigkeiten zu streuen,
Und kennst die drei zentralen Quick Wins an denen du ab morgen arbeiten wirst
Nach diesem Tag…
…hast du deine ersten drei Onboarding Tools im KI Koffer!
MA machen lassen – micht alles Vorbesetimmen, speed I Bei Mitarbeiter Helfen Schulungen, Multiplikatoren , Center of Excellellence Strategische Richtung klar definieren: Vision und Mission deutlich kommunizieren Langfristige Ziele und kurzfristige Meilensteine festlegen Schlüsselindikatoren für Erfolg bestimmen Einbindung und Empowerment der Mitarbeiter: Nutzung von Basis Tools ermöglichen Fortbildungen und klare Regeln zur Nutzung Ermutigung eigene Projekte zu entwerfen Tools und Ressourcen für Tools oder iegene Entwicklungen bereitstellen: Erfolgsmessung und Anpassung: Strategische Leitlinie + Mitarbeiter mitnehmen! -> Angst nehmen + Technologieverständnis + Compliance einhalten -> Schulungen von einzelnen Team für Use Cases
Zeit
Phase
Inhalt
09:00 – 09:15
Einstieg
Recap und KI News
09:15 – 10:30
Praxis Block 1
Küstenkurier Ideation & Priorisierung
10:30 – 12:00
Praxis Block 2
Eine Schulung alleine reicht nicht?
12:00 – 12:30
Mittagspause
Mittagspause
12:30 – 14:00
Praxis Block 3
Was hier kommt ist ein Geheimnis
14:00 – 16:o0
Praesentation
Welche Quick Wins sollt ihr für unsere Lehrunternehmen umsetzen?
16:00 – 16:15
Abschluss
Reflexion, Sicherung & Ausblick auf Tag 5
Küstenkurier Brainstorming, Ideen generieren, priorisieren und ausarbeiten 2. Vision =/= Realität – Basiswissen dokumentieren! 3. Vorstellung von drei Quick Wins für unsere Lehrunternehmen
Die drei Visionen
Moosrasen Wachsen durch Effizienz.
Küstenkurier Journalismus möglich machen.
IHK Souveränität im Alltag.
Die Erkenntnis
Eine Vision ist gut. Aber sie ist nur so gut wie die Faktoren, die sie tragen. Bei Moosrasen tragen die Faktoren, die Vision ist realistisch. Beim Küstenkurier sind die Faktoren widersprüchlich, die Vision braucht erst eine geklärte Organisation. Bei der IHK ist die Vision ambitioniert, aber die Menschen-Säule wackelt, die Mitarbeitenden sollen Assistenten bauen, aber wer hat es ihnen beigebracht?
"Eine Vision ohne Basisbefähigung ist ein Wunschzettel."
Als KI-Manager:in müsst ihr nicht nur selbst bauen können. Eure Aufgabe ist es, anderen zu erklären, wie es geht Kolleg:innen, Fachabteilungen, Führungskräfte. Genau das fragen euch Mitarbeitende immer wieder: „Wie mache ich das denn überhaupt?" Wer das nicht beantworten kann, bleibt strategisch und die Vision bleibt Wunschzettel.
Strategie versteht das Warum. Multiplikatoren machen daraus das Wie.
Drei Wochen später will jemand anfangen und weiß nicht mehr, wie es ging.
Eine neue Kollegin kommt ins Team und du musst nochmal von vorne erklären.
Du bist nicht da und niemand weiß, wo er anfangen soll.
KI-Einführung braucht beides: die Schulung, die Wissen vermittelt und das Material, das danach trägt. Wer nur schult, muss immer wieder von vorne anfangen. Wer dokumentiert, multipliziert.
Was du heute dokumentierst, arbeitet morgen für dich.
Gruppe 1 · 5 Personen
Claude
Anweisungen in Projekten hinterlegen
Gruppe 2 · 5 Personen
Microsoft Copilot
Agenten in Microsoft 365 bauen
Gruppe 3 · 5 Personen
Langdock
Agenten mit hinterlegtem Prompt
Jede Gruppe dokumentiert, wie man das Feature in ihrem Tool einrichtet Schritt für Schritt, mit Screenshots, so präzise, dass eine Kollegin es anhand des Guides selbst nachbauen kann.
Was muss rein?
Nummerierte Schritte, kein Fließtext Screenshot zu jedem relevanten Schritt Hinweis auf typische Stolperstellen Beschreibung des Endresultats
Format & Qualitätskriterium
Format: Word-Dokument, Hauptsache teilbar und hochladbar auf SharePoint.
Qualitätscheck: Könnte eine Kollegin, die das Tool noch nie geöffnet hat, es anhand dieser Anleitung nachbauen?
Gruppenordner Tag 4
Word-Dokumente hochladen unter folgendem Link:
Bis 13.30 Uhr geschätzt zum Hochladen
🎬 Eingebettetes Medium im Deck: 20260120-0910-20.8143829 (nicht extrahiert)
Erstellen
Ihr baut echte Anleitungen kein Schulprojekt, sondern Material, das ihr wirklich einsetzen könnt.
Testen
Eine andere Gruppe bautexakt nach eurer Anleitung nach. Nicht "klingt das gut?" sondern "funktioniert es?"
Verwenden
Was heute auf den SharePoint geht, kann morgen schon in der nächsten Onboarding-Session genutzt werden.
Der härteste Test für eine Anleitung: Kann sie jemand anderes blind nachbauen?
1
Schreiben
Ihr erklärt Schritt für Schritt, wie man euer Tool konfiguriert
2
Tauschen
Ihr gebt eure Anleitung weiter und bekommt eine andere
3
Bauen
Ihr baut blind nach der fremden Anleitung nach
Wenn jemand anderes es nachbauen kann, ist die Anleitung gut. Wenn nicht, weißt du genau, was fehlt.
Gruppe 1
bekommt
Guide von Gruppe 2
Gruppe 2
bekommt
Guide von Gruppe 3
Gruppe 3
bekommt
Guide von Gruppe 1
Die Spielregeln
Exakt nach Anleitung bauen nicht improvisieren, nicht googeln Wo ihr steckenbleibt: markieren und weitermachen Nach 20 Min: 5 Minuten Feedback direkt an die Schreibergruppe was hat gefehlt, was war unklar? Kopiert das Dokument und finalisiert es Fehlende Schritte, Fehler korrigieren, Missverständliche Stellen anpassen
Bis ca. 14.00 Uhr
3 fertige How-to-Guides
Für alle drei Tools — Claude, Copilot, Langdock. Upload auf den gemeinsamen SharePoint.
2 Tools hands-on erlebt
Eins tief erklärt, eines durch Fremdanleitung gebaut. Praxis statt Theorie.
Echtes Feedback
Eure Anleitung wurde live getestet. Ihr wisst, ob sie funktioniert — nicht nur, ob sie gut klingt.
Das ist kein Schulprojekt. Das ist euer erstes Onboarding-Material.
Küstenkurier Brainstorming, Ideen generieren, priorisieren und ausarbeiten 2. Vision =/= Realität – Basiswissen dokumentieren! 3. Vorstellung von drei Quick Wins für unsere Lehrunternehmen
Ab ca. 15.00 Uhr
Anleitungen für Langdock, Microsoft Copilot und Claude liegen alle vor. Automatisierungsprojekte der Stufe 1 können in den Unternehmen umgesetzt werden. Ihr habt im Methodenkoffer die Fähigkeit, das schnell zu vermitteln.
Aber: Die nächste Frage steht im Raum.
Aufgaben von Tag 23 müssen erledigt sein
Monika hat einen Assistenten in Claude Projects. Wofür baut sie ihn?
Die IHK-Kommunikationsabteilung hat Copilot. Welches Problem löst sie damit?
Die Online-Redaktion hat Langdock. Welche Aufgabe übernimmt der Assistent?
Ein Prozess ist eine Abfolge von Schritten, die einen Input in einen Output verwandelt. Beispiel: Ein Kundengespräch wird zu einem Angebot. Ein Newsletter-Entwurf wird zu einem veröffentlichten Beitrag. Ein Artikel wird zu Social-Media-Posts.
INPUT
→
VERARBEITUNG
→
OUTPUT
Ein Prozess ohne Wert ist Beschäftigung. Ein wertvoller Prozess unterstützt die Vision des Unternehmens. Beispiel Moosrasen — Vision Wachsen durch Effizienz: Wertvoll: Angebotsprozess optimieren (mehr Zeit für Akquise und Handwerk). Nicht wertvoll: Rasenmäher-Putzplan optimieren (Moosrasen muss nicht gemäht werden)
"Die Vision ist der Maßstab. Daran misst sich, ob ein Prozess Wert schafft."
Warum? Was ist der Zweck dieses Prozesses?
Für wen? Wer profitiert vom Ergebnis?
Wie lange / oder eine Alternative? Was wäre konkret anders, für Zeit, Qualität, Kosten?
Genau diese Fragen beantwortet das Opportunity Canvas — strukturiert und kompakt:
Name der Idee
Beschreibung der Idee
Wert Welchen Wert schafft sie?
Kategorie Quick Win / Leuchtturm / Strategische Wette
Das Canvas ist das Werkzeug, mit dem die Vorfragen aus dem Workshop heraus systematisch festgehalten werden.
Vier zentrale Bereiche im Überblick:
Marketing & Kommunikation Hohe Dichte an Quick Wins.
Vertrieb Mittlere Dichte, oft mit Datenanbindung.
Wissensmanagement Mittlere Dichte, oft mit Recherche-Logik.
Administration & interne Prozesse Hohe Dichte, oft unterschätzt.
Texte verfassen: Newsletter, Blogartikel, Pressemitteilungen, Stellenanzeigen Texte überarbeiten: Tonalität anpassen, kürzen, in andere Zielgruppen übersetzen Social Media: Plattformspezifische Posts aus einem Ausgangsartikel Übersetzungen: interne Kommunikation in mehrere Sprachen Zusammenfassungen: lange Texte auf Kernaussagen reduzieren Kampagnen-Ideen: Brainstormings, Headlines, Werbetexte
Was sie gemeinsam haben: Klare Eingaben (Stichworte, Rohtext, Quellen), klare gewünschte Ausgaben (Text in bestimmtem Format), wiederholt eingesetzt.
Angebote schreiben: Stichworte zu Kundengespräch in versandbereite Angebote E-Mails an Leads: strukturierte Erstansprache mit konsistenter Tonalität Gesprächsnotizen strukturieren: aus Stichworten ein klares Kundenprofil Follow-ups: Erinnerungstexte, Nachfass-E-Mails in passender Tonalität Wettbewerbs-Argumente: bei wiederkehrenden Einwänden passende Antworten CRM-Einträge formulieren: aus Notizen strukturierte Datenbankeinträge
Was sie gemeinsam haben: Wiederkehrende Aufgaben mit klarer Logik, oft individualisiert pro Kunde, mit hinterlegten Strukturen (Preisstruktur, Produktbeschreibungen, Sales-Pitches).
Wissensmanagement
Auskünfte für Mitarbeitende oder Kunden vorbereiten Recherche-Aufgaben strukturieren Vorqualifizierung von Anfragen Dokumenten-Zusammenfassungen
Administration & interne Prozesse
Meeting-Zusammenfassungen mit To-Dos Protokolle aus Stichworten erstellen Reports aus Daten generieren Standardkorrespondenz formulieren
Erinnerung an die vier Levels der Automatisierung:
LEVEL 1
LEVEL 2
LEVEL 3
LEVEL 4
RPA + GenAI
KI-Agenten
KI-Assistenten
Autonome Agenten
-> Kommt in Modul 3



Max. bis 16.00 Uhr und dann Reflexion
MOOSRASEN GMBH
Angebots-Generator Workshop mit Monika und Marvin
IHK
Newsletter-Veredler Workshop mit der Kommunikationsabteilung
DER KÜSTENKURIER
Social-Media-Generator Workshop mit der Online-Redaktion
Diese Canvases liegen euch jetzt vor. Sie sind echte Workshop-Ergebnisse aus den Unternehmen.
IDEE
Beschreibe die Idee! Aktuell: Marvin und ich schreiben jedes Angebot manuell. Nach jedem Beratungstermin öffnen wir Google Docs, suchen das letzte ähnliche Angebot raus, kopieren Textbausteine. Stundenzahl und Anfahrt rechnen wir im Kopf. Pro Angebot 45 bis 60 Minuten. Bei 5 bis 8 Anfragen die Woche fast ein halber Arbeitstag. Weder Akquise noch Handwerk.Zukunft: Stichworte rein in einen vorbereiteten KI-Assistenten. "Müller-Garten, 80 m², Anfahrt Eching 18 km, Wunschtermin Mai." Der Assistent kennt unsere Preisstruktur. Kosten pro Arbeitsstunde. Anfahrtskosten pro Kilometer. Standardpreis pro Quadratmeter. Liefert uns ein versandbereites Angebot in unserer Tonalität. Freundlich. Transparent. Nachvollziehbare Preisaufschlüsselung. Wir prüfen kurz, passen ggf. einen Satz an, schicken raus.
Quick Win
Welchen Wert schafft diese Idee? Zeit: Statt 45 bis 60 Minuten nur noch 5 bis 10 Minuten pro Angebot. Bei 6 Angeboten die Woche: 4 bis 5 Stunden Arbeitszeit frei. Geht direkt in Akquise oder Handwerk. Angebot geht noch am selben Tag raus. Genau die "schnelle Terminierung", mit der wir uns von der Branche abheben wollen Konsistenz: Preisstruktur bleibt verlässlich gleich. Schluss mit "ach, das Letzte habe ich für 8 € weniger angeboten". Stützt unser Service-Versprechen Preistransparenz.
Leuchtturm
Strategische Wette
Name Angebots-Generator für Privatkunden
Opportunity Canvas 1: Moosrasen GmbH
IDEE
Beschreibe die Idee! Newsletter-Entwürfe kommen aus den Fachabteilungen rein. In unterschiedlicher Qualität. Manchmal zu lang, manchmal zu trocken, manchmal mit Lücken. Der Assistent transformiert die Entwürfe automatisch in unser IHK-Format. Stil und Struktur sind hinterlegt. Sachlich. Mitgliederorientiert. Einladend ohne werblich. Textlänge 120 bis 180 Wörter. Wichtig: Der Assistent liefert mit dem überarbeiteten Text auch eine kurze Begründung. Was wurde gestrichen? Was wurde umformuliert? Welche Informationen fehlen noch (z.B. Anmeldeschluss, Kosten, genauer Veranstaltungsort)? So bleiben wir transparent. Die Fachabteilung sieht, was passiert ist, und kann gezielt nachliefern.
Quick Win
Welchen Wert schafft diese Idee? Zeit: Statt mehrerer Korrekturschleifen ein klarer Durchgang. Über die ganze IHK gerechnet: mehrere Personentage pro Monat frei. Tonalitäts-Konsistenz: Newsletter-Beiträge aus allen Abteilungen klingen verlässlich "nach IHK". Nicht mal nach Verwaltung, mal nach Werbeagentur. Stärkt die externe Wahrnehmung. Transparenz statt Black Box: Die Begründung zeigt, was geändert wurde und warum. Fachabteilungen lernen mit. Korrekturen werden nachvollziehbar.Fehlende Infos werden sichtbar: Der Assistent fragt nach, was offen ist (Anmeldeschluss? Ort? Kosten?). Schluss mit "wir müssen nochmal nachfragen, was eigentlich gemeint war".
Leuchtturm
Strategische Wette
Name Newsletter-Veredler für IHK-Mitarbeitende
Opportunity Canvas 2: IHK
IDEE
Beschreibe die Idee! Wir geben den fertigen Artikel und kurze Zusatzinfos (Zielgruppe, gewünschte Plattformen) in den Assistenten. Der kennt die plattformspezifischen Tonalitäten. LinkedIn sachlich-analytisch. Instagram bildbetont und kurz. Facebook erzählerisch-regional. X pointiert. Dazu unsere Küstenkurier-Markenstimme. Liefert uns drei bis vier passgenaue Post-Varianten. Mit Hashtag-Vorschlägen. Mit Hinweis, welches Bildmotiv passen würde. Call-to-Action. Wir wählen, passen ggf. an, posten. Wichtige Regel: Keine KI-generierten Bilder. Wir sind regional, vor Ort. Unsere Bilder kommen von unseren Fotograf:innen oder aus dem Archiv. Echter Lokaljournalismus zeigt echte Orte und echte Menschen. Der Assistent darf Bildmotive vorschlagen, niemals selbst generieren.
Quick Win
Welchen Wert schafft diese Idee? Zeit: 30 bis 60 Minuten Social-Media-Arbeit pro Tag und Redakteur:in werden zu 10 bis 15 Minuten. Bei 15+ Redakteur:innen wöchentlich mehrere Tage Arbeitszeit frei. Geht in Recherche und echten Journalismus zurück. Genau im Sinne unserer Vision. Reichweite: Plattformspezifische Posts performen messbar besser als kopierte Einheitstexte. Conversion zur Webseite steigt. Mehr Werbeerlöse, mehr Paywall-Conversions. Markenstimme: Posts klingen plattformgerecht und nach Küstenkurier. Nicht beliebig. Identitätsspannung entlastet: Routinearbeit wandert an KI. Wir behalten die Hoheit über den eigentlichen Inhalt. Adressiert die "Bin ich noch Journalist:in?"-Frage konstruktiv.
Leuchtturm
Strategische Wette
Name Social-Media-Generator für die Online-Redaktion
Opportunity Canvas 3: Der Küstenkurier
Drei Opportunity Canvas = Drei Quick Wins:
Team Moosrasen → Claude
Team IHK → Microsoft Copilot
Team Küstenkurier → Langdock
Bau-Daten werden bereitgestellt: Beispiel-Inputs + Wunsch-Outputs als Referenz zum Bauen. Heute Ziel: funktionierender Quick-Win-Assistent, bereit zum testen am Montag. Falls ihr Probleme habt wendet euch an die Dozenten.
Falls ihr schneller fertig seid, arbeitet gerne an euren eigenen Use Cases oder an weiteren Quick Wins!
Quick Wins bauen & dokumentieren
Angebots-Generator Moosrasen GmbH in Claude
Funktionierender KI-Assistent
Finales Testangebot
Sammlung der Bestandteile im eigenen Sharepoint
IDEE
Beschreibe die Idee! Aktuell: Marvin und ich schreiben jedes Angebot manuell. Nach jedem Beratungstermin öffnen wir Google Docs, suchen das letzte ähnliche Angebot raus, kopieren Textbausteine. Stundenzahl und Anfahrt rechnen wir im Kopf. Pro Angebot 45 bis 60 Minuten. Bei 5 bis 8 Anfragen die Woche fast ein halber Arbeitstag. Weder Akquise noch Handwerk.Zukunft: Stichworte rein in einen vorbereiteten KI-Assistenten. "Müller-Garten, 80 m², Anfahrt Eching 18 km, Wunschtermin Mai." Der Assistent kennt unsere Preisstruktur. Kosten pro Arbeitsstunde. Anfahrtskosten pro Kilometer. Standardpreis pro Quadratmeter. Liefert uns ein versandbereites Angebot in unserer Tonalität. Freundlich. Transparent. Nachvollziehbare Preisaufschlüsselung. Wir prüfen kurz, passen ggf. einen Satz an, schicken raus.
Quick Win
Welchen Wert schafft diese Idee? Zeit: Statt 45 bis 60 Minuten nur noch 5 bis 10 Minuten pro Angebot. Bei 6 Angeboten die Woche: 4 bis 5 Stunden Arbeitszeit frei. Geht direkt in Akquise oder Handwerk. Angebot geht noch am selben Tag raus. Genau die "schnelle Terminierung", mit der wir uns von der Branche abheben wollen Konsistenz: Preisstruktur bleibt verlässlich gleich. Schluss mit "ach, das Letzte habe ich für 8 € weniger angeboten". Stützt unser Service-Versprechen Preistransparenz.
Leuchtturm
Strategische Wette
Name Angebots-Generator für Privatkunden
Opportunity Canvas 1: Moosrasen GmbH
Ihr baut einen KI-Assistenten in Claude Project — von der Idee bis zur übertragbaren Dateiablage. Am Ende habt ihr nicht nur etwas, das funktioniert, sondern etwas, auf dem Ihr oder euer Team aufbauen kann.
Was ihr bekommt Opportunity Canvas Beschreibung des Problems, des Soll-Zustands und des Werts des Assistenten Excel-Preisliste Preis pro m², Anfahrtskosten pro km, Standardpreise — die Wissensdatenbank eures Assistenten Input und Output Gesprächsnotizen und Musterangebote
Verstehen, was gebaut werden soll
Opportunity Canvas sorgfältig lesen — Ist-Zustand und Soll-Zustand verstehen Was ist heute das Problem — konkret, nicht abstrakt? Was gibt jemand ein, was kommt raus? Welche Tonaliät soll das Angebot haben? Excel-Preisliste sichten: Welche Informationen braucht der Assistent, um ein korrektes Angebot zu erstellen? Gesprächsnotizen sichten Fertige Angebote sichten Alles ist zum Download bereits bei Learnworlds einschließlich dieser Slides!
Systemprompt schreiben
Fünf Bausteine nutzen: Rolle, Ziel, Eingabe (Input), Regeln, Ausgabe (Output) Was macht dieser Assisten? Wie würde Monika ihn beschrieben? Was darf er auf keinen Fall — z.B. Preise erfinden, die nicht in der Liste stehen? Was soll er tun, wenn eine Angabe fehlt? Erste Version schreiben und dann testen testen testen!
Claude Project einrichten
Neues Claude Project anlegen Systemprompt als Projektanweisung hinterlegen Excel-Preisliste als Wissensdokument hochladen Kurzer Schnelltest: funktioniert der Assistent überhaupt? Antwortet er sinnvoll?
Testen und iterieren
Mindestens drei verschiedene Eingaben testen — realistische Beispiele: „Müller-Garten, 80 m², Anfahrt Eching 18 km, Wunschtermin Mai.“ „Schmid, 45 m², direkt in Moosingen, kein Wunschtermin.“ Nach jedem Output prüfen: Stimmt die Preisberechnung? Ist der Ton richtig? Fehlt etwas? Systemprompt nach jeder Runde anpassen — mindestens zwei bis drei Iterationen einplanen
Finales Testangebot erstellen
Ein letztes Testangebot mit vollständigem, realistischem Datensatz erstellen Das ist euer Abnahmetest: Würde Monika dieses Angebot so an einen Kunden schicken? Wenn ja — weiter zu Schritt 6. Wenn nein — eine letzte Iteration und dann weiter. Nicht länger als nötig optimieren.
Sammlung der Prozessteile
Genutzte Input und Output Dokumente - datiert! (Empfehlung: JJJJMMTT_Dateiname) Der Prompt in einem Wunschformat - datiert! (Empfehlung Markdownformat z.B. txt Datei / Alternativ Word) Liste von Gesprächaufhängern etc. – weitere Dokumente nach belieben Sammelt alles in eurem eigenem Sharepoint Ordner! Macht gerne einen Extraordner z.B. “260522_MartinaMusterfrau_QuickWin_Musterunternehmen”
Funktionierender KI-Assistent
Angebote in Monikas Tonalität, korrekte Preisstruktur, direkt nutzbar
Finales Testangebot
Abnahmetest bestanden, dieses Angebot würde so rausgehen
Sammlung der Prozess Bestandteile
Ihr habt die Bestandteile des Prompts in einem Alternativsystem mit Datum und Struktur zum iterieren.
Hinweis
Der erste Prompt wird nicht funktionieren, das ist kein Fehler, das ist der Prozess. Iterate Often ist nicht nur ein Leitmotto, es ist die Methode. Wer nach 20 Minuten noch keinen funktionierenden Assistenten hat, ist nicht gescheitert. Das ist normal.
Quick Wins bauen & dokumentieren
Newsletter-Veredler für IHK-Mitarbeitende in MS Copilot
Funktionierender KI-Assistent
Finaler Test-Output
Sammlung der Bestandteile im eigenen Sharepoint
IDEE
Beschreibe die Idee! Newsletter-Entwürfe kommen aus den Fachabteilungen rein. In unterschiedlicher Qualität. Manchmal zu lang, manchmal zu trocken, manchmal mit Lücken. Der Assistent transformiert die Entwürfe automatisch in unser IHK-Format. Stil und Struktur sind hinterlegt. Sachlich. Mitgliederorientiert. Einladend ohne werblich. Textlänge 120 bis 180 Wörter. Wichtig: Der Assistent liefert mit dem überarbeiteten Text auch eine kurze Begründung. Was wurde gestrichen? Was wurde umformuliert? Welche Informationen fehlen noch (z.B. Anmeldeschluss, Kosten, genauer Veranstaltungsort)? So bleiben wir transparent. Die Fachabteilung sieht, was passiert ist, und kann gezielt nachliefern.
Quick Win
Welchen Wert schafft diese Idee? Zeit: Statt mehrerer Korrekturschleifen ein klarer Durchgang. Über die ganze IHK gerechnet: mehrere Personentage pro Monat frei. Tonalitäts-Konsistenz: Newsletter-Beiträge aus allen Abteilungen klingen verlässlich "nach IHK". Nicht mal nach Verwaltung, mal nach Werbeagentur. Stärkt die externe Wahrnehmung. Transparenz statt Black Box: Die Begründung zeigt, was geändert wurde und warum. Fachabteilungen lernen mit. Korrekturen werden nachvollziehbar.Fehlende Infos werden sichtbar: Der Assistent fragt nach, was offen ist (Anmeldeschluss? Ort? Kosten?). Schluss mit "wir müssen nochmal nachfragen, was eigentlich gemeint war".
Leuchtturm
Strategische Wette
Name Newsletter-Veredler für IHK-Mitarbeitende
Opportunity Canvas 2: IHK
Ihr baut einen KI-Assistenten, der Newsletter-Entwürfe aus verschiedenen Abteilungen automatisch in den IHK-Stil überarbeitet. Der Assistent liefert immer zwei Dinge: den verbesserten Text, und eine Begründung, was geändert wurde und was noch fehlt. Am Ende kann jede Fachabteilung eigenständig einreichen, ohne dass die Kommunikationsabteilung jeden Text manuell korrigiert.
Was ihr bekommt Opportunity Canvas Problem, Soll-Zustand und der doppelte Output des Assistenten Beispiel-Newsletter 2 fertige IHK-Newsletter als Stilvorlage mit dem passendem Input. 3 weitere Inputs bei denen noch keine finale Newsletter vorhanden sind.
Verstehen, was gebaut werden soll
Was ist der IHK-Ton genau? Sachlich, mitgliederorientiert, einladend ohne werblich. Was bedeutet das konkret? Welche zwei Outputs liefert der Assistent immer und warum ist die Begründung genauso wichtig wie der verbesserte Text? Was soll der Assistent tun, wenn Infos fehlen? Anmeldeschluss, Kosten, Veranstaltungsort? Beispiel-Newsletter lesen: Wie lang sind sie? Wie beginnen und enden sie? Was ist typisch für den IHK-Stil?
Systemprompt schreiben
Fünf Bausteine: Rolle, Ziel, Eingabe (Input), Regeln, Ausgabe (Output) Output-Format: immer zwei Teile (1) überarbeiteter Text 120–180 Wörter, (2) Begründung mit Änderungen und offenen Punkten — klar getrennt Tonalität präzise beschreiben: nicht wie Verwaltung, nicht wie Werbeagentur. Was genau ist der Mittelweg? Regel für fehlende Infos festlegen: Assistent listet am Ende explizit, was noch offen ist das ist ein zentrales Feature! (Insbesondere die Inputs 3,4,5 haben große Schwachstellen!) Erste Version schreiben und direkt testen. Schritt für Schritt iterieren.
Microsoft Agenten einrichten
Neuen Microsoft Agenten anlegen Systemprompt als Anweisung hinterlegen Beispiel-Newsletter als Wissensdokumente hochladen. Das sind die Stilvorlagen, auf die der Assistent zurückgreift Schnelltest: Antwortet der Assistent sinnvoll und liefert er beide Outputs?
Testen und iterieren
Drei verschiedene Entwurfsqualitäten testen — das ist der echte IHK-Alltag: Ein Entwurf, der zu lang und zu trocken ist — viel Verwaltungssprache, kein klarer Aufbau Ein Entwurf mit fehlenden Informationen — kein Anmeldeschluss, kein genauer Ort, keine Kosten Ein Entwurf, der inhaltlich gut ist, aber im Ton nicht passt — zu werblich oder zu förmlich Nach jedem Output prüfen: Klingt es nach IHK? Ist die Begründung nützlich? Werden Lücken klar benannt?
Finalen Test-Output erstellen
Einen letzten Test mit realistischem, vollständigem Entwurf erstellen Abnahmetest Teil 1: Würde dieser Text so in den Newsletter gehen? Abnahmetest Teil 2: Würde die Fachabteilung die Begründung als hilfreich erleben — und nicht als Kritik? Wenn beides ja, dann weiter zu Schritt 6. Wenn nein, dann weiter iterieren
Sammlung der Prozessteile
Genutzte Input und Output Dokumente - datiert! (Empfehlung: JJJJMMTT_Dateiname) Der Prompt in einem Wunschformat - datiert! (Empfehlung Markdownformat txt Datei / Alternativ Word) Liste von Gesprächaufhängern etc. – weitere Dokumente nach belieben
Funktionierender KI-Assistent
Entwürfe werden in IHK-Tonalität überarbeitet, Änderungen begründet, Lücken sichtbar gemacht
Finaler Test-Output
Doppelter Output bestanden — Text und Begründung gehen so raus
Hinweis
Der schwierigste Teil ist nicht die Technik, es ist der Ton. „Klingt nach IHK“ ist keine messbare Größe. Plant mehrere Iterationen ein, besonders für die Begründungslogik. Die zweite große Herausforderung ist, dass der Assistent erkennt, wenn Inhalte fehlen. Die Inputs 3, 4 und 5 haben jeweils Schwächen, die mitgedacht werden müssen. Achtet hier drauf ob in diesen Vorlagen etwas fehlt und ob da Sachen sind, die ihr selbst als Menschen beim Lesen als problematisch erkennt.
Sammlung der Prozess Bestandteile
Ihr habt die Bestandteile des Prompts in einem Alternativsystem – mit Datum und Struktur zum iterieren.
Quick Wins bauen & dokumentieren
Social-Media-Generator für die Online-Redaktion
90 Minten
Funktionierender KI-Assistent
Finaler Test-Output
Sammlung der Bestandteile im eigenen Sharepoint
IDEE
Beschreibe die Idee! Wir geben den fertigen Artikel und kurze Zusatzinfos (Zielgruppe, gewünschte Plattformen) in den Assistenten. Der kennt die plattformspezifischen Tonalitäten. LinkedIn sachlich-analytisch. Instagram bildbetont und kurz. Facebook erzählerisch-regional. X pointiert. Dazu unsere Küstenkurier-Markenstimme. Liefert uns drei bis vier passgenaue Post-Varianten. Mit Hashtag-Vorschlägen. Mit Hinweis, welches Bildmotiv passen würde. Call-to-Action. Wir wählen, passen ggf. an, posten. Wichtige Regel: Keine KI-generierten Bilder. Wir sind regional, vor Ort. Unsere Bilder kommen von unseren Fotograf:innen oder aus dem Archiv. Echter Lokaljournalismus zeigt echte Orte und echte Menschen. Der Assistent darf Bildmotive vorschlagen, niemals selbst generieren.
Quick Win
Welchen Wert schafft diese Idee? Zeit: 30 bis 60 Minuten Social-Media-Arbeit pro Tag und Redakteur:in werden zu 10 bis 15 Minuten. Bei 15+ Redakteur:innen wöchentlich mehrere Tage Arbeitszeit frei. Geht in Recherche und echten Journalismus zurück. Genau im Sinne unserer Vision. Reichweite: Plattformspezifische Posts performen messbar besser als kopierte Einheitstexte. Conversion zur Webseite steigt. Mehr Werbeerlöse, mehr Paywall-Conversions. Markenstimme: Posts klingen plattformgerecht und nach Küstenkurier. Nicht beliebig. Identitätsspannung entlastet: Routinearbeit wandert an KI. Wir behalten die Hoheit über den eigentlichen Inhalt. Adressiert die "Bin ich noch Journalist:in?"-Frage konstruktiv.
Leuchtturm
Strategische Wette
Name Social-Media-Generator für die Online-Redaktion
Opportunity Canvas 3: Der Küstenkurier
Ihr baut einen KI-Assistenten in einem Langdock-Projekt, der aus einem fertigen Artikel und wenigen Zusatzinfos drei bis vier plattformspezifische Social-Media-Posts generiert. Die Tonalität pro Plattform wird im Systemprompt beschrieben. Die echten Beispiel-Posts liegen als Projektwissen in Langdock und halten den Prompt schlank. Am Ende hat die Redaktion einen Assistenten, der Social-Media-Routine in Minuten erledigt, damit Journalist:innen wieder Zeit fur echten Journalismus haben.
Was ihr bekommt Opportunity Canvas Ist-Zustand, vier Plattformtonalitaten, gewunschter Output und die Bilder-Regel Beispiel-Artikel 2 sehr norddeutsche Artikel des Küstenkuriers Beispiel-Posts 2 fertige Posts pro Plattform als Ton-Referenz fur das Langdock-Projektwissen
Verstehen, was gebaut werden soll
Was ist der genaue Unterschied zwischen den vier Plattformtonalitaten? Was macht LinkedIn sachlich-analytisch, Instagram bildbetont, Facebook erzahlerisch-regional, X pointiert? Was kommt in jedem Post-Variant raus: Text, Bildmotiv-Vorschlag, Hashtags, Call-to-Action? Was ist die Bilder-Regel, und warum ist sie nicht nur eine technische Einschrankung, sondern eine redaktionelle Haltung? Beispiel-Posts lesen: Wie klingt der Kustenkurier auf jeder Plattform, und was macht ihn erkennbar?
Systemprompt schreiben
Funf Bausteine: Rolle, Ziel, Eingabe, Regeln, Ausgabe Vier Plattformtonalitaten konkret beschreiben: Was ware ein typischer Eroffnungssatz auf LinkedIn? Auf Instagram? Auf X? Die Beispiel-Posts im Projektwissen liefern die Referenz, der Prompt gibt die Richtung vor. Kustenkurier-Markenstimme als Ebene über allen vier Plattformen verankern: regional, nah dran, echte Orte, echte Menschen Output-Format: vier klar getrennte Varianten, jede mit Post-Text, Bildmotiv-Vorschlag, Hashtags und Call-to-Action Bilder-Regel explizit einbauen: Assistent beschreibt ein Bildmotiv, generiert aber kein Bild. Das Bild kommt vom eigenen Fotografen oder aus dem Archiv.
Langdock-Projekt einrichten
Neuen Agenten in Langdock anlegen Systemprompt hinterlegen Beispiel-Posts als Projektwissen hochladen: je Plattform ein bis zwei Posts, klar beschriftet, damit der Assistent weiss, welche Referenz zu welcher Plattform gehort Schnelltest: Greift der Assistent sinnvoll auf die Referenzen zu und liefert er alle vier Varianten?
Testen und iterieren
Drei verschiedene Artikel-Typen testen, weil das die tagliche Bandbreite in einer Redaktion ist: Ein lokaler Nachrichtenartikel: Gemeinderatssitzung, Bürgermeisterwahl, kommunale Entscheidung. Trocken, faktenlastig, schwer zu social-isieren. Eine Human-Interest-Geschichte: regionale Personlichkeit, ungewohnliches Projekt, lokale Initiative. Gut fur Facebook und Instagram. Eine Veranstaltungsankundigung: Festival, Ausstellung, Markt. Mit klarem Call-to-Action, gut fur alle Plattformen. Nach jedem Output prüfen: Klingt LinkedIn wirklich anders als Facebook? Klingt es nach Küstenkurier? Ist der Bildmotiv-Vorschlag umsetzbar fur jemanden, der ins Archiv geht?
Finalen Test-Output erstellen
Einen letzten Test mit einem echten oder realistischen Artikel erstellen Abnahmetest: Sind alle vier Varianten so gut, dass ein Redakteur sie nur noch kurz durchliest, ggf. einen Satz anpasst und postet, statt von Grund auf neu zu schreiben? Wenn ja, weiter zu Schritt 6. Wenn nein, eine letzte Iteration.
Sammlung der Prozessteile
Genutzte Input und Output Dokumente - datiert! (Empfehlung: JJJJMMTT_Dateiname) Der Prompt in einem Wunschformat - datiert! (Empfehlung Markdownformat txt Datei / Alternativ Word) Liste von Gesprächaufhängern etc. – weitere Dokumente nach belieben
Funktionierender KI-Assistent
Vier Plattformvarianten im Kustenkurier-Stil, mit Bildmotiv, Hashtags und Call-to-Action
Finaler Test-Output
Alle vier Plattformen bestanden: direkt verwendbar fur die Redaktion
Hinweis
Der schwierigste Teil ist, vier wirklich verschiedene Stimmen zu beschreiben, die trotzdem alle nach Küstenkurier klingen. Wer alle vier Varianten gleich klingen lasst, hat die Plattformtonalitaten nicht prazise genug definiert. Wer sie so verschieden macht, dass man den Kustenkurier nicht mehr erkennt, hat die Markenebene verloren. Plant mindestens zwei bis drei Iterationen allein fur die Tonalitat ein.
Sammlung der Prozess Bestandteile
Ihr habt die Bestandteile des Prompts in einem Alternativsystem – mit Datum und Struktur zum iterieren.
Drei Opportunity Canvas = Drei Quick Wins:
Team Moosrasen → Claude
Team IHK → Microsoft Copilot
Team Küstenkurier → Langdock
Bau-Daten werden bereitgestellt: Beispiel-Inputs + Wunsch-Outputs als Referenz zum Bauen. Heute Ziel: funktionierender Quick-Win-Assistent, bereit zum testen am Montag. Falls ihr Probleme habt wendet euch an die Dozenten.
Falls ihr schneller fertig seid – arbeitet gerne an euren eigenen Use Cases oder an weiteren Quick Wins!
Ihr habt den ganzen Tag Zeit, um eure Quick Wins zu bauen. Alle 45 Minuten kommen wir kurz zusammen.
45
Min
Eigenständiges Arbeiten
Ihr arbeitet selbständig an eurem Quick Win. Die Initiative liegt bei euch.
5
Min
Check-in
Nach 45 Minuten kommen wir kurz zusammen. Wo steht ihr? Was funktioniert? Was nicht? Tipps können direkt geteilt werden.
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Hilfe
Coaches & Trainer
Wer nicht weiterkommt, wird direkt an einen Coach oder Trainer verwiesen. Niemand bleibt allein stecken.
Das nehmen wir mit
Dokumentationen schreiben ist extrem wichtig für die Langfristigkeit von KI Projekten. Der härteste Test für eine Anleitung: Kann sie jemand anderes blind nachbauen? Du kennst die drei Quick Wins an denen du ab morgen bauen darfst!
Quick Wins sind keine kleinen Dinge – sie sind der Anfang einer KI-Kultur im Team.
Wie setzen wir die Opportunity Canvas der Lehrunternehmen tatsächlich um?
AI Transformation Institute